“Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt?”

- Jonathan Swift  (1667 – 1745) -


Die Zeit läuft, am 5. Mai ’10 habe ich zur Blogparade “Freiheit – was bedeutet sie für dich ?” – aufgerufen.

Alle weiteren Informationen findest du hier: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=1663 und auch in diesem Post: “Freiheit … ist das Einzige was zählt … vom 16. Mai ’10 - http://karpowitz.de/lichthtml/?p=1928 .

Bis kommenden Sonntag, dem 13. Juni ’10, hast du noch die Gelegenheit dich daran zu beteiligen, es gibt bereits einige sehr interessante Artikel, doch ich würde mich sehr freuen, wenn auch du noch handelst und dich an dieser Blogparade beteiligst.

Am Montag, den 14. Juni ’10, gibt es dann eine “Nachlese” in dem alle teilnehmenden Blogger und auch Leser, die sich per Kommentar beteiligt haben, aufgeführt werden.

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche – bei weiterhin angenehmen, sommerlichen Temperaturen -.

P.S. Ergänzung vom 07.06.2010 – Hier das  “Mopf-Bild” zum Kommentar von Thomas, da sich eine Jpeg-Datei dort nicht einbinden lässt:


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  • Liebe Doris,
    ein schönes Thema – zu dem ich zwar keinen Beitrag schreiben kann, ber ich will dir hier ein paar Zeilen dazu da lassen.
    Ich fühle diese Freiheit in mir, seit ich mich aus meinem Angestelltenverhältnis befreit und mich selbstständig gemacht habe. Ich fühle, dass alles vor mir liegt, alle Möglichkeiten… ich brauche nur zu wählen… und etwas zu TUN… Es gelingt noch nicht immer, aber ich bin auf dem Weg dorthin, weil sich diese Freiheit unglaublich gut anfühlt. Ich wünsche jedem Menschen, das spüren zu können…
    Von Herzen alles Liebe, Elisabeth

  • Liebe Elisabeth,
    ich kann dich gut verstehen. Danke für deine Zeilen, die du hier hinterlassen hast. Ich wünsche dir, dass du auf deinem Weg weiterhin diese Freiheit fühlst und dein Erfolg in deiner Selbständigkeit dies unterstützt. Jeder Mensch hat m.E. ein anderes Gefühl was die Freiheit angeht, der eine Mensch fühlt sie indem er selbständig ist oder sich macht und der andere in dem er eine sichere Anstellung hat, mit der Gewissheit eines regelmäßigen monatlichen Einkommens.
    Liebe Grüße
    Doris

  • Habe gerade meinen Beitrag geschrieben

    http://follygirl.designblog.de/kommentare/freiheit….1404/

    Wünsche Dir eine gute Woche und bin schon gespannt, was Du für Antworten bekommen hast.
    Liebe Grüße, Petra

  • Liebe Petra,
    ich danke dir ganz herzlich für deinen interessanten Beitrag. Ich war auch schon da, allerdings habe ich jetzt gleich Termine und werde mir deinen Artikel erst am späten Nachmittag oder Abend detailliert ansehen können, denn du hast ihn sehr umfangreich gestaltet, so dass es etwas mehr Zeit bedarf. Also dann – bis später.
    Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche.
    Von Herzen
    Doris

  • Fred:

    Freiheit was ist das liebe Doris,

    sind wir nicht alle Marionetten, irgendwie werden wir an einer Leine geführt, viel Spielraum haben wir nicht.
    Entweder werden wir kurz gehalten oder es gibt auch die etwas längere Leine :-)

    Ich überlege mal was Freiheit bedeutet…

    Viele Grüße, Fred

  • Guten Morgen,

    Frank Zappa sagte: “Das wichtigste an der Kunst ist der Rahmen.” Leider ist das Leben mehr als Kunst, nur dass es Rahmen aller Art für das Leben gibt. Wir überlegen uns mal, ob wir im Rahmen oder außerhalb sein wollen…?

    Euch eine schönen Woche zu guten Rahmenbedingungen.

    Euer Mopf und Nu

    P.S. Anmerkung: Das Bild dazu befindet sich im P.S. zum Artikel, da sich im Kommentar “keine” Jpeg-Datei einbinden lässt. LG Doris

  • Lieber Fred,
    jeder sieht das anders. Ich fühle mich nicht als Marionette, stimme dir jedoch zu, dass auch ich sicherlich in verschiedenen Dingen, wie z.B. in der Familie, etwas an der Leine geführt werde, allerdings an der längeren, da ich sehr freiheitsdenkend bin. Diese Freiheit beanspruche ich jedoch nicht für mich alleine, sondern ich stehe sie auch meiner Familie zu. Sage mir doch bitte noch, was bei deinen Überlegungen heraus gekommen ist. Vielen Dank.
    Herzliche Grüße
    Doris

  • Lieber Thomas,

    das gefällt mir sehr gut und für mich hat das auch etwas mit “Freiheit” zu tun, denn in der Regel können wir uns den Rahmen, oder ob wir innerhalb oder außerhalb sind, doch aussuchen. Das passt m.E. sehr gut zum Thema der Blogparade.
    Ich danke dir ganz herzlich.
    Liebe Grüße
    Doris

  • Claudia:

    Freiheit….

    bedeutet für jeden etwas anderes, denke ich.

    Es kommt darauf an, was man selbst damit verbindet.

    Ich persönlich verbinde Freiheit mit den Veränderungen in meinem Leben.

    Es ist Freiheit, zu tun und zu lassen was man will, wann man will und wie man es will.

    Das versteht sicher nicht jeder der das liest, aber Du liebe Doris, kennst die Situation.

    Ich bin heute frei – innerlich frei. Ich bin glücklich weil ich frei bin und mein Leben mit meinem Schatz so führe, wie ich es mag bzw. wie wir es mögen.

    Ohne es jemand anderem recht zu machen, sondern aus freien Stücken, weil man es selbst so möchte / will. Dazu gehört auch so akzeptiert zu werden wie man ist bzw. sich selbst so zu akzeptieren, das ist ein ganz wichtiger Aspekt.

    Ich schreibe Dir diesen Artikel in Deinen Blog…. eine Blogparade liebe Doris, kenne ich nicht, ich denke, man verlinkt den verfassten Artikel von seiner Seite auf Deine? Da es nicht auf meine Perlen-Seite passt, schreibe ich ihn Dir hierher, ich hoffe, das ist in Ordnung für Dich (ich habe mir die Freiheit genommen…. lach).

    Wie gesagt, es gibt viele Arten von Freiheit, von Liebe, von Leben…. wichtig ist, was man selbst damit verbindet – daraus macht und nur sich selbst veranwortlich ist. Das finde ich sehr sehr ausschlaggebend, mit sich selbst zufrieden zu sein… das macht glücklich und frei!

    Danke für Deinen Besuch am Samstag bei mir… auch wenn Du so arg von Zahnweh geplagt warst…. Danke Danke Danke. Bis bald Deine Claudia

  • Liebe Claudia,
    da stimme ich dir zu und danke dir ganz herzlich für deinen Beitrag, der auch so – also als Kommentar – in der “Nachlese” erwähnt wird. Ja, ich verstehe sehr gut, was du damit ausdrückst und freue mich, dass du dich befreit hast und jetzt ein glückliches, zufriedenes und freies Leben führst und das mit einem Menschen, den du liebst und der dich liebt, der dir deine Freiheit lässt und der dich genau so akzeptiert wie du bist – und du widerum auch diese Akzeptanz ihm gegenüber aufbringst. Genau das spürt man auch, wenn man euch beide “erlebt” und ich wünsche euch weiterhin diese glückliche und freie Liebe. Du hast viele wichtige Aspekte angesprochen, die ich auch unterschreibe. Wir sind alle für uns selbst verantwortlich und auch für das, was wir daraus machen. Ich war sehr gerne auf deiner Perlen-Party, es hat sehr gut getan mal wieder unter so vielen gleichgesinnten Mädels zu weilen und hat mich gut abgelenkt. Mach’ dir keine Sorgen, dass wird schon wieder, auch wenn jetzt vielleicht voraussichtlich noch zwei weitere Backenzähne entfernt werden. Ich schaffe das, bin allerdings auch sehr froh, wenn die Zahnschmerzen bald “endlich” der Vergangenheit angehören. Bis die Tage.
    Herzliche Grüße
    Doris

  • Liebe Petra,
    ich bin überwältigt von der Informations-Flut, die aus deinem Post auf deinem “follygirl-Blog” sprudelt. Es benötigt zwar einige Zeit sich alles anzusehen, zu lesen, zu hören – und vor allem zu verarbeiten -, doch das lohnt sich sehr. DANKE dir ganz herzlich für dieses Post. Direkt hinterher habe ich mir noch dein “GRÜNES Post” angesehen – puh, das war jetzt ganz schön viel INPUT auf EINMAL ! Doch für mich kommt das ALLES gerade “zur rechten Zeit” (siehe auch meine Kommentare, die ich bei dir hinterlassen habe).
    DANKE !
    Von Herzen
    Doris

  • Freiheit bedeutet für mich, mit Gott verbunden zu sein. Das klingt paradox, ist es aber nicht, da es mir hilft, viele Begrenzungen zu überwinden, die andere als naturgegeben ansehen. Um noch ein bisschen provokanter zu werden, zitiere ich aus dem 139. Psalm:

    HERR, du erforschest mich und kennest mich.
    Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;
    du verstehst meine Gedanken von ferne.
    Ich gehe oder liege, so bist du um mich
    und siehst alle meine Wege.
    Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge,
    das du, HERR, nicht schon wüsstest.
    Von allen Seiten umgibst du mich
    und hältst deine Hand über mir.
    Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch,
    ich kann sie nicht begreifen.

    Wohin soll ich gehen vor deinem Geist,
    und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
    Führe ich gen Himmel, so bist du da;
    bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
    Nähme ich Flügel der Morgenröte
    und bliebe am äußersten Meer,
    so würde auch dort deine Hand mich führen
    und deine Rechte mich halten.
    Spräche ich: Finsternis möge mich decken
    und Nacht statt Licht um mich sein -,
    so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir,
    und die Nacht leuchtete wie der Tag…

    Klingt das jetzt eher nach Big Brother? Für mich nicht. Das Bewusstsein der Gegenwart GOTTES befreit von Ängsten. Das ist für mich wahre Freiheit.

  • Wir hatten heute Abend ein schönes Beispiel: Eine Frau sagt zu ihrem motorradbegeisterten Mann: “Ich möchte nicht, daß du dich immer wieder auf diese Höllenmaschine setzst. Am Ende passiert dir noch was und dann? Denke doch an mich und deine Familie. Ich meine es doch nur gut mit dir.”
    Der Mann sieht es als seine Freiheit an, hin und wieder mit seinem Motorrad unterwegs zu sein. Und er sieht sich auch in seiner Freiheit eingeschränkt, durch seine Partnerin.
    Wo beginnt die Freiheit des Einzelnen, wo endet sie? Ist es mir gestattet auch unter diesem besonderen Aspekt, den Partner(in) in seinem Tun einzuschränken?
    Ich sehe dies als einen nachdenklichen Beitrag zum Thema Freiheit.
    Meine Nummero 9 Francois Chambard (F) belegte Rang 4. Ach ja, die Top-Leute huschten die Steigung hoch als wären das 3 und KEINE 13 % man munkelt von 40 km/h und das in der dreisiger Zone. Zum Glück war die Polizei, auf ihren Motorrädern, weit voraus….
    Lieben Gruß
    Helmut
    P.S. Ich glaube diese Woche wirst du noch mal sprachlos !!!
    Oder so

  • Fred:

    Liebe Doris, m

    morgen, versprochen…bin mir noch nicht ganz klar darüber, ich musste während des Dienstes noch oft an das Thema ” Freiheit ” denken, du machst Sachen mit mir, aber ich freue mich das du so einiges in mir wachrüttelst.

    Gute Nacht und schöne Träume…

  • Liebe Annette,
    ich freue mich, dass du mich auf meinem Blog besucht hast und mir deinen Artikel als Kommentar hinterlassen hast. Danke für deine Gedanken zum Thema und für den 139. Psalm, der für mich nicht nach Big Brother ist watching you klingt, sondern nach dem Bewusstsein der Gegenwart Gottes, wie du es so schön beschrieben hast. Gott ist mit uns, stellt uns unter seinen Schutz und wirkt in unserem Leben. Und stimme dir zu, das Loslassen von Ängsten bedeutet Freiheit.
    Herzliche Grüße
    Doris

  • Fred:

    Ich sage mal so, die Gedankliche Freiheit ist unbegrenzt, doch gerade die macht einem zu schaffen, wenn es heißt Veränderungen vorzunehmen, darüber nachzudenken wie das Ergebnis aussehen soll, dass ist sehr einfach, doch der Weg dahin ist doch sehr steinig und oft fällt man wieder in sein altes Verhaltensmuster zurück. Was ist denn Freiheit, das man sich in seiner Umgebung frei bewegen darf, die Meter die man dabei zurücklegen darf sind doch begrenzt. Ist es nicht auch so, dass Altlasten aus früheren Beziehungen einen nie mehr die Freiheit zurückgeben. In meinem Kopf sind so viele Bausstellen und offene Wunden, so das nicht mal mehr die Gedankliche Freiheit mehr da ist, weil immer irgendeiner anklopft und zu mir spricht ” Hallo ” Fred, da war doch noch was.
    Klar man gräbt sich immer wieder frei, von vorne anfangen das wäre schön, ich weiß klar das geht nicht, doch ich sage mir auch, das bin ich und das ist mein Leben. Lege nicht so viel Wert auf den vorigen Satz, viel mehr auf das andere. So das hat Kraft gekostet, ich trinke erstmal einen Becher Kaffee.

    Tschüssi liebste Doris…

  • Lieber Helmut,
    danke dir für deinen nachdenklichen Beitrag zum Thema “Freiheit” in der Partnerschaft und Familie. Ein wichtiger Aspekt, der ja auch schon von Claudia und Fred angesprochen wurde. Ja, wo beginnt die Unabhängigkeit und Freiheit im Zusammenleben mit dem Partner und der Familie? Meines Erachtens kann dies nur jeder für sich selbst entscheiden und danach handeln. Denn fehlt die Möglichkeit unsere Freiheit und Unabhängigkeit zur persönlichen Entfaltung zu leben, dann vermissen wir es schnell und die Beziehung kann dazu führen, dass wir uns förmlich erstickt fühlen, wie dein Beispiel verdeutlicht. Deshalb ist es wichtig, das richtige Verhältnis zu finden, so dass man einerseits seine eigene Freiheit lebt, gleichzeitig jedoch auch dem Partner seine Freiheit lässt. Wenn dies gelingt, dann sind – m.E. – beide glücklich und frei.
    Von Herzen
    Doris

  • Lieber Fred,
    zunächst einmal hoffe ich sehr, dass du während deines Dienstes trotz des Themas konzentriert bei der Sache warst, denn das ist gerade in deinem Job sehr wichtig. Nun zu deinem Beitrag, für den ich dir sehr danke. Der Weg zur “Veränderung” ist oft steinig und hart, vorallem fällt es uns schwer alte Verhaltensmuster, die uns tief geprägt haben, also die Vergangenheit loszulassen und auch zu “verzeihen”, denn die Wunden tun so weh. Doch wenn wir es lernen los-zu-lassen und zu verzeihen, dann wird meines Erachtens der Weg frei – im Hier und Jetzt – in Freiheit zu leben, und dann können alte Wunden verheilen. So wünsche ich dir, dass du deine Vergangenheit loszulassen lernst und auch verzeihst, und dies sowohl den Menschen, die dich verletzt haben, als auch dir selbst.
    Von Herzen
    Doris

  • liebe doris
    das ist ein großes thema bei dem es mir auch schwer fällt meine gedanken zu ordnen.
    da du bei mir geschrieben hast dass mein gestriger beitrag gut dazu passt werd ich ihn hier mal reinstellen.

    freiheit ist mein leben zu leben
    freiheit bedeutet für mich selber entscheiden und handeln zu dürfen und

    http://blog.babsib.at/index.php/2010/06/07/mein-leben-dein-leben/

    glg babsi

  • Liebe Babsi,
    ich denke, dass ging vielen Lesern und Bloggern so, dass sie zunächst einmal ihre Gedanken zum Thema “Freiheit” ordnen mussten oder noch müssen. Anhand der bisherigen Artikel und Kommentare wird deutlich, wie wichtig uns allen dieses Thema ist und, dass jeder andere Schwerpunkte zum Thema setzt. Genau deshalb bin ich auch der Meinung, dass dein Post gut zu dieser Blogparade passt, denn es gibt schon einige Kommentare die sich mit dem Thema “Freiheit in der Partnerschaft/Beziehung” beschäftigt haben. Selbst, wenn du dich jetzt fast “un-frei-willig” beteiligst, ich freue mich sehr darüber, dass du dich ganz frei dazu entschlossen hast mir deinen Link zu senden.
    Herzliche Grüße
    Doris

  • liebe doris
    nicht mißverstehen lach, so ganz un-freiwillig ist das nun auch nicht
    für mich persönlich ist dieses selbstständige und eigenverantwortliche leben ein großes thema über das ich auch ab und an berichte
    bei mir fließen die wärter auch nicht immer so, wie ichs gern hätte und so kommt es auch schon vor, dass ich einen beitrag entnervt lösche. noch ein freiheitsthema: die freiheit, zu schreibe, wie es uns grade in den sinn kommt
    hier bin ich noch zu sehr in zweifeln gefangen
    freu mich für dich, dass du so viel wertvolle gedankenanstösse schon erhalten hast.

  • Liebe Babsi,
    ich mißverstehe das schon nicht, ich meinte dieses “un”freiwillig in Bezug auf die Blogparade. Ich freue mich auch sehr, dass so viele wertvolle Artikel und Kommentare zu diesem Thema eingegangen sind.
    Liebe Grüße
    Doris

  • Fred:

    Ich bemühe mich liebe Doris,

    ich gucke mal wie weit ich komme, bei dir finde ich bestimmt immer ein offenes Ohr :-)

    Schönen Abend, Fred

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