Weit und breit regnet es, deshalb schicke ich dir heute die Sonne … mit … Good day Sunshine … vielleicht kann dieser “Beatles” Song dein Gemüt erhellen:

Yeah ! Der Wetterbericht verheißt, dass es ab morgen besser wird und wir die Sonne wieder zu Gesicht bekommen, auch die Temperaturen werden wieder steigen. Der Sommer ist also noch nicht vorbei.

Gleichzeitig möchte ich mit diesem Beatles-Song an die “Beatles-Blogparade”, zu der ich am 2. August aufgerufen habe, erinnern.

Sie läuft noch bis zum 02. September und wenn du Lust hast mitzumachen, dann schicke mir bitte einen Link zu deinem Artikel oder hinterlasse einen Kommentar – mit deinem absoulten Lieblingssong – …  mehr dazu erfährst du … << HIER >> …

Ich wünsche dir einen schönen und glücklichen Tag … voller Sonnenschein in deinem Herzen … feel good in a special way …

P.S.

Das Foto ist von Jürgen – www.leben-lernen-lieben.de – … mehr solch’ schöner Fotos findest du in seiner “Foto-Galerie”  … << HIER >>.

P.P.S.

Ups, fast hätte ich es vergessen, HEUTE ist der 3. Mittwoch -  im Monat August – , und da kannst du dich – ab 19.00 Uhr -  wieder am “Projekt OM” , von Oliver Aum, beteiligen,  falls du magst und Zeit hast.

Mehr dazu erfährst du << HIER >>.

Bonjour … ich bin nicht der typische Kino-Gänger, ich schaue mir Kino-Filme lieber vom Sofa aus an … zwar etwas später … doch dafür überaus bequem … und es gibt Filme, die ich mir auch gerne zweimal anschaue … und über die es sich zu berichten lohnt

deshalb möchte ich in diesem Blog eine “Fim-Tipp” – Reihe eröffnen … und immer mal wieder einen Film, den ich schön oder bemerkenswert finde,  “kurz” vorstellen … wobei es sich dabei nicht immer nur um Kino-Filme handeln muss … mit diesem Film beginne ich diese “Film-Tipp – Reihe” … und vielleicht ist dieser Film ja auch etwas für DICH …

” Julie & Julia”, hier ein kleiner Ausschnitt – bon appétit – :

“Nora Ephron” ist dafür bekannt Gefühl ins Kino zu bringen. Sie schreibt Drehbücher, die herzerwärmende Geschichten erzählen, witzig, aber niemals bloß kitschig sind. Ihr neuester Film basiert auf einer wahren Geschichte, sie könnte allerdings auch Fiktion sein – zumindest für den deutschen Zuschauer, denn Julia Child und ihr in USA bahnbrechendes Kochbuch dürfte hier eher wenigen bekannt sein. Wenn der Film sich auf Julie und Julia konzentriert, dann sprüht er vor Leben, besitzt Charme und Esprit, aber jedesmal, wenn die Ehemänner der beiden Frauen zum Vorschein kommen, verflüchtigt sich der Eindruck, eher wirken sie fast wie Störkörper in diesem Film (was ich persönlich nicht so empfinde !), der eigentlich nur drei Dinge braucht: Julie, Julia und die Liebe zur Haute Cuisine.”Julie & Julia” ist keines von Ephrons ganz großen Werken, aber dies ist ein Film, der von zwei Schauspielerinnen lebt, die die Leinwand zum Glühen und das Publikum zum Strahlen bringen können.” -  Beschreibung des Films bei: amazon.de  -

In diesem Film geht es um: Julie Powell (Amy Adams), sie ist ganz schön frustriert, ihr 30. Geburtstag steht kurz bevor und es stürzt sie in eine Sinnkrise. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe entschließt sie sich,  die Rezepte von der Starköchin Julia Childs (Meryl Streep) zu kochen – und schmiedet einen ehrgeizigen Plan – Innerhalb eines Jahres will sie alle in dem Buch “Mastering in Art of French Cooking” vorhandenen Rezepte, 524 an der Zahl, ausprobieren und in ihrem Blog – in nur 365 Tagen – darüber  berichten -. Ein Jahr ihres Lebens, wird sie es vergeuden? In diesem Jahr erlebt sie so einige Niederlagen, doch schon bald avanciert Julie zum Star der Internetgemeinde …

Mein Fazit:

Ein Film, der gute Stimmung macht, zum Kochen ver-leitet und sehr amüsant, vielleicht etwas lang geraten (genau wie mein Artikel – ups), doch sehr sehenswert … ganz besonders für Menschen, die gerne KOCHEN und natürlich für ALLE Blogger … und für alle Fans von Meryl Streep … einfach einzigartig … finde ich …

Es würde mich freuen, wenn ich ein Feedback von dir erhalte … kennst du diesen Film … gefällt er dir ?

Also dann, “Bonjour” … ich wünsche ich dir einen schönen Tag und noch eine schöne Sommer-Woche … auch wenn die Sonne vielleicht nicht überall und immer scheint  … und  – nicht zu vergessen – “bon appétit” !

Was gibt’s zu ESSEN ?

P.S. Die DVD zu diesem Film gibt es bei “amazon.de” schon für 6,95 Euro … dafür kann man heute sicher nicht mehr ins Kino gehen … oder ?

P.P.S. In dieser Woche habe ich einige Termine, so dass ich es vermutlich nicht schaffen werde täglich zu posten … und auch meine täglichen Blog-Runden werden mir nicht immer möglich sein … nehmt es mir bitte NICHT übel … sobald ich Zeit finde … bin ich gerne bei euch … und lese mit …  auch wenn ich nicht überall Kommentare hinterlasse. Ich versuche alle Kommentare auf meinem Blog  – so bald als möglich -  persönlich zu beantworten.

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Sternstunden des Alltags … zum Wochenende …

Den Kosmos der eigenen Umgebung erkunden. Dahin gehen, wo man noch nicht war, obwohl es gleich um die Ecke liegt.

“Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht darin neue Landschaften aufzusuchen, sondern darin, neue Augen zu haben. “

- Marcel Proust -

“Wenn du dich heute richtig reich fühlen möchtest, dann zähle all das zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt.”

- unbekannter Verfasser -

In diesem Sinne wünsche ich dir ein kostbares Wochenende … gefüllt mit vielen Sternstunden …

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Freitag, der 13. … ist es nur ein Volksaberglaube ?

Im Volksglauben gilt “Freitag, der 13.” als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke geschehen. Viele Menschen werden von einer panischen, oft sogar krankhaften Angst überfallen, die dazu führen kann, dass die Betroffenen Termine und Reisen absagen und sich gar nicht aus ihrem Bett trauen.

Hier treffen gleich zwei Unglücks-Symbole aufeinander und es gibt viele Deutungsversuche.

Die “Unglückszahl 13″, denn sie übersteigt das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst ohne Rest teilbar ist, was ihr eine besondere Bedeutung verleiht.  Sie hat auch einen religiösen Hintergrund, denn beim letzten Abendmahl waren 13 Personen anwesend. Im deutschen Volksmund hieß sie auch das “Dutzend des Teufels”. Die Zahl “13″ gilt in vielen Kulturen als Unglückszahl. Die irrationale Furcht vor der Zahl 13 wird Triskaidekaphobie genannt. Menschen, die an dieser Phobie leiden meiden Räume, Stockwerke oder allgemein die Zahl 13. Diese weit verbreitete Phobie geht so weit, dass in Gebäuden oftmals der 13. Stock „fehlt“ bzw. nicht ausgeschildert wird. Und sogar in Flugzeugen wird des Öfteren die 13. Reihe in der Nummerierung ausgelassen. Und in Hotels und auch Krankenhäusern wird häufig auf ein Zimmer Nr. 13 verzichtet. Auch in vielen Motorsportserien wird auf die Startnummer 13 verzichtet.

Der “Schwarze Freitag”, dieser Ruf hat ebenfalls einen religiösen Hintergrund, denn Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt und auch Adam und Eva sollen an einem Freitag die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis gekostet haben. Weiterhin wird die Legende um den “Black Friday” (der amerikansische Börsenkrach von 1929) dafür mitverantworlich gemacht, obwohl dieser bereits an einem Donnerstag begann.

Doch nicht überall ist die Zahl “13″  ein Symbol für Unglück. So ist sie z.B. in der jüdischen Tradition eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, da sie über der Zwölf steht und auch bei den Japanern gilt sie als Glückszahl. Im protestantischen Norden Deutschland galt der Freitag, noch 1930, als Glückstag und als besonders günstiger Termin zum Heiraten.

Es gibt auch Untersuchungen, mit Auswertungen von Unfalldaten, die belegen, dass sich an einem Freitag, dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle ereignen, als z.B. als an einem Freitag, dem 6. oder 20.

Ich persönlich betrachte die “13″ als Glückszahl, denn meine Tochter wurde in der Nacht von Freitag, dem 12. Mai, auf Samstag, den 13. Mai 1995, um 1.59 Uhr, geboren. Ein Freudentag !

Und wie stehst du zum “Freitag, dem 13.” ? Ich wünsche dir einen schönen und glücklichen Freitag … und einen guten Start in ein “sommerliches” Wochenende.

P.S.

Noch ein Glücks-Zeichen ? Diesen Blog habe ich am 13. März 2010, das war allerdings ein Samstag, online gestellt und mit dem 1. Artikel habe ich am 15. März (Neumond) mit dem Artikel: “Leben mit dem Mond-Kalender” begonnen. Meinen 1. Blog “Zeit für Gefühle” habe ich zum 29. Mai d. J.  eingestellt, denn zwei Blogs gleichzeitig, dass schaffe ich zeitlich einfach nicht. Dieser Blog – in eigener Domain – existiert immer noch,  falls du einmal darin stöbern möchtest.

Bis heute hatte ich – im Licht und Liebe-Blog -  über 13.000 Besucher … was mich sehr freut … und mich in meiner positiven Einstellung bestätigt. Deshalb möchte ich mich – an dieser Stelle – ganz herzlich bei allen Besuchern … und allen Kommentatoren … bedanken. Ich werde auch weiterhin versuchen,  alle Leser mit interessanten Artikeln zu erfreuen und alle Kommentare persönlich zu beantworten.

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Die Lust des Wartens – auf ein gutes Essen zum Beipiel :

“Warten ist überhaupt das Beste, was der Mensch tun kann. Zeit, Zeit. Die Zeit bringt alles.”

- Theodor Fontane -

Und nicht nur für Menschen … mein Kater “Robbie” kann ganz besonders gut warten … auf ein leckeres Essen … “na warte, kleines Mäuschen, dich krieg ich schon noch … ich habe Zeit ” …

Mit diesen Fotos nehme ich sehr gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” auf  Petra’s Blog – “Follygirl“  – teil …

Nach einer aufregenden Mausejagd ist jetzt erstmal eine Erholungspause angesagt … am Tage Mäuse fangen ist schon sehr anstrengend … und es läuft nicht immer so, wie Robbie es sich vorstellt … und hier träumt er gerade vor sich hin und überlegt sich einen neuen “Schlachtplan” für die kommende Nacht … zwischendrin gibt er so merkwüridge Grunzlaute von sich … ganz so wie Menschen im Schlaf …

Tatsächlich ist es ihm in der Nacht gelungen eine Maus zu fangen … und er hat sie mir liebevoll im Wintergarten – als kleines Dankeschön – abgelegt … tja, so ist das in der Natur … und Robbie ist ein grosser und erfolgreicher Jäger … und in der Nacht erfolgreicher als am Tag  … dennoch ist er ein außerordentlich knuddel-bedürftiger Kater …

Ich wünsche dir einen schönen Tag.

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Heute schicke ich dir “Sommergrüße” mit einem Bild von “Kuschelkarten.de”

In den letzten Wochen war der Sommer, hier bei uns in Deutschland, nicht gerade der Renner … und ich bin da wohl nicht ganz “un-schuldig”, erst habe ich den Sommer gelockt und als er dann endlich da war, da war es mir persönlich zu heiß und ich habe gleich  zweimal um Abkühlung gebeten … doch so hatte ich mir das nun wirklich nicht vorgestellt … vielleicht kann ich es mit diesem Foto wieder gut machen ?

Das – obige – Foto wurde mir von Claudia, der Sonnenwanderin, zur Verfügung gestellt und ich möchte dich heute auf ihre neue Seite “www.Kuschelkarten.de” aufmerksam machen:

Auf dieser Seite sind zur Zeit über 2.000 Karten in den verschiedensten Kategorien online gestellt.

Diese Karten kannst du – kostenlos – mit Grüßen, die von Herzen kommen, weiter versenden. Sei es um ein Lächeln zu versenden, Danke zu sagen, zu gratulieren, oder um Trost zu spenden, oder um einfach einmal nur so zu zeigen, dass du gerade an einen lieben Menschen denkst.

Die Anwendung ist sehr einfach und, wenn du den Mauszeiger kurz über ein Vorschaubild bewegst, erfährst du mehr über den Text, der auf der Grußkarte steht. Mit einem Mausklick öffnet sich die gewählte Karte und schon kannst du loslegen und sie versenden.

Vielleicht magst auch du einmal liebe Grüße – online – an einen anderen Menschen versenden, wenn ja, dann schau’ doch einfach einmal bei “Kuschelkarten.de” vorbei.

Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern, in all’ den vielen schönen Karten und viel Freude beim Versenden deiner lieben Grüße.

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Die 1. Mondlandung … vor  über 4o Jahren … Verschwörung, oder echt ?

Ein weiteres Jubiläum, das 40-jährige Jubiläum des Apollo 11-Flugs, der am 16. Juli 1969 mit einer Saturn-V-Rakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida startete, auf das ich heute eingehen möchte, auch wenn es bereits in 2009 stattgefunden hat, doch Jubiläen ziehen mich momentan magisch an …

“Ein kleiner Schritt für mich, ein riesiger Schritt für die Menschheit .”

… mit diesen Worten betrat der Astronaut Neil Amstrong am 20. Juli 1969 während des Fluges der Apollo 11 – Mission als erster Mensch die Oberfläche des Mondes.

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich als Neunjährige – im Kreise der Familie – ganz gebannt auf das s/w-TV-Gerät starrte und es kaum glauben konnte …

Nach Apollo 11 folgten noch sechs weitere Apollo-Missionen und mit Apollo 17 endete am 14. Dezember 1972 die Ära der bemannten Mondlandungen. Nach 40 Jahren der ersten bemannten Mondmission ist die Rückkehr zum Mond ein heiß diskutiertes Thema, an dem weltweit Wissenschaftler forschen und Anstrengungen unternehmen.

Und natürlich gab und gibt es auch “Verschörungs-Theorien”, ob denn die Mondlandung echt war, mehr dazu in diesem Video (Teil 1) – falls du magst – :

<< HIER >> geht es zu Teil 2 dieses Videos, von “Professor Harald Lesch”, Professor für Astrophysik.

Mich interessiert, ob auch du die Mondlandung live miterlebt hast – falls du da schon auf der Welt warst – und, wenn ja, wie ? Und wie du darüber denkst, war diese Mondlandung echt ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in eine – hoffentlich – sommerliche Woche.

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Die Zeit wird kommen. Eines Tages wird das Leben auf uns zukommen.

Wer zu lange zögert oder widersteht, wird am Ende nichts haben.

Wer sich vom Leben berühren lässt, den wird das Leben umarmen.

- Ludger Schwarzwald -

Ich wünsche dir, dass du dich vom Leben berühren und umarmen lässt und ein wunderschönes Wochenende.

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Sorglos … glücklich sein …

Als hätte das Schicksal sich gegen in verschworen, so verlor ein reicher Bankkaufmann in kurzer Zeit seine Frau durch einen Autounfall, sein Haus durch einen Erdrutsch, sein Vermögen durch einen ungetreuen Geschäftspartner und seine Freiheit, weil er den Polizeipräsidenten massiv beleidigt hatte wegen der polizeilichen Unfähigkeit, den flüchtigen Teilhaber zu finden.

In seiner Zelle jedoch schien er wie verwandelt zu sein. Seine Wut war verschwunden. Er wirkte ausgeglichen und war anscheinend ganz zufrieden.

“Was ist bloß los mit dir?”, fragte der Wärter ihn eines Tages. “Ich habe den Eindruck, dass du dich hier wohlfühst. Was ist der Grund dafür, dass du, wie es scheint, ganz glücklich bist?”

“Warum sollte ich nicht glücklich sein?”, lachte der ehemaliger Bankier, “ich habe doch nichts mehr zu verlieren!”

- von Norbert Lechleitner, Auf den Flügeln der Sehnsucht -

In diesem Sinne wünsche ich dir einen glücklichen und sorglosen Donnerstag.

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Im Radio (WDR 2) hörte ich, dass die Beatles in diesem Jahr Jubiläum haben … dann sah ich noch einen Bericht bei “TTT” in einer Sondersendung …, kaum zu glauben … 50 Jahre … und

in diesen Sommer feiert die Welt das größte Jubiläum der Pop- und Rockgeschichte.

Das elfte und letzte Album der Pilzköpfe ist “Abbey Road”, es entstand in der Phase, in der sich die Beatles gerade trennten und wurde am 26. September 1969 veröffentlicht:

Alle  vier Pilzköpfe  zusammen – John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison” – wären jetzt über 270 Jahre alt …  die Beatles gründeten sich vor  50 Jahren … m.E. ein Grund um sich daran zu erinnern … und, obwohl sie sich vor 40 Jahren trennten, sind sie immer noch die erfolgreichste Band überhaupt.
Hamburg war eine ganz wichtige Station für die Beatles … und hier gibt es ein Museum, das “Beatlesmania” mehr dazu findest du auch  << HIER >> . In Hamburg traten die Beatles erstmalig am 17. August 1960 unter ihrem Bandnamen auf, da war ich gerade einmal etwas über einen Monat alt … jetzt bin auch ich 50 … und ihre Musik zieht mich immer wieder magisch in ihren Bann … deshalb
… rufe ich heute zur “Beatles – Blogparade” auf … Vielleicht hast du Lust und Laune mitzumachen ? Die Blogparade läuft vom “02. August bis zum 02. September 2010″.
Stelle einfach deinen “absoluten” Lieblings-Song der Beatles auf deinem Blog ein und verlinke – kurz – zu dieser Seite, oder hinterlasse hier einen entsprechenden Kommentar.
Denn, im Anschluß gibt es natürlich wieder eine “Nachlese”, ganz im Stil zu meiner letzten Nachlese zur “Sommerhit-Blogparade“. Doch dieses Mal bitte ich dich, wirklich NUR einen Song einzustellen, auch wenn das vielleicht schwer fällt !, und uns mitzuteilen, warum dieser dein Lieblings-Song ist. Gibt es dazu vielleicht eine besondere Erinnerung, eine Geschichte … oder was bewegt dich, wenn du diesen Song hörst ?
Also dann, auf geht’s … in eine neue Blogparade … in diesem Sommer, der sicher noch nicht vorbei ist … ich bin gespannt … und freue mich auf DEINEN “BEATLES – Lieblings-Song” …
Ich wünsche dir einen guten Start in eine schöne Sommer-Woche.
P.S. Ich trete diese Woche etwas kürzer, sowohl mit Artikeln, als auch mit Kommentaren, da ich das zeitlich nicht “gebügelt” bekomme. Dennoch würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch wieder sehr rege an der Blogparade beteiligt.
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