Die Wirklichkeit nehmen wie sie ist … ZEN (7) …

Von Fixierungen loslassen und die Wirklichkeit nehmen wie sie ist.

Dies ist der Rat eines alten Zen-Meisters. Er sagte: “Versuche, in der Sprache der Wolken, des Windes oder der Blumen zu kommunizieren”. Und weiter: “Weißt du wie man fliegt, dann brauchst du keine Straßenkarte.”

- Zen-Weisheit -

Nachdem dieser August wirklich sehr verregnet ist und ich überall höre und auch lese, wie schrecklich doch dieses Wetter ist (wobei ich mich damit nicht ausnehme!), frage ich mich, sind wir überhaupt noch in der Lage einmal “nichts” zu kritisieren ?

Schaffen wir es einmal einen einzigen Tag lang nichts zu kritisieren, nichts zu beurteilen ?

Wie sich das wohl anfühlt, wenn wir dann abends in uns “hinein-horchen” … ob sich da wohl etwas verändert ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und … einen guten Start in die neue Woche, die dann schon in den September über geht …

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Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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Ich bin verliebt in alltägliche Dinge …

“Ich bin verliebt in einfache Dinge. Verliebt sein ist ein wunderbares Gefühl. Der Frühling im Herzen. Alles wird anders, alles fängt an, in den schönsten Farben zu leuchten. Ich bin verliebt in einfache, alltägliche Dinge: eine offene Tür, ein gastlicher Tisch, ein herzlicher Händedruck, ein freundliches Lächeln, das Aufblühen einer Blume, das Zwitschern eines Vogels, die Wolken, der Bach und der Berg und der Sonnenschein. Die kleinen Dinge machen mein Leben zu einem Fest, auf das ich mich jeden Tag freuen kann. Es ist wie die Liebe im Frühling.

Checkliste fürs Glück: Wandern in der freien Natur. Essen, wenn man Hunger hat. Schlafen, wenn man müde ist. Radfahren und im Garten arbeiten. Sprechen mit Pflanzen. Pfeifen mit Vögeln. Du bekommst Augen für die Wunder um dich herum. Du wirst weniger verbrauchen, aber mehr und bewusster genießen. Ein Butterbrot schmeckt wunderbar. Ein Glas frisches Wasser kann ein Fest sein.”

“Mit wenig zufrieden sein und viel genießen ist die Kunst und das Glück von freien Menschen.”

- Phil Bosmans -

Ich hoffe, du hattest ein schönes Wochenende und wünsche dir einen guten Start in die neue Sommer-Woche … auf das du dich jeden Tag erfreuen kannst … und, dass dein Leben zu einem Fest wird …

P.S. “TEXT und Zitat” sind von Phil Bosmans.

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Violette und lila Grüße zum Wochenende …

Heute beteilige ich mich erstmalig an der Aktion “Farbenpracht” von “Ruthie” … bereits in mehreren Blogs bin ich auf dieses Projekt aufmerksam geworden, und dieser Tage bin ich dann bei Heidi noch einmal mit der Nase auf eine meiner Lieblingsfarben gestupst worden … und ich bin ganz mutig und präsentiere meine 1. Gif-Animation … wie gewünscht in “violett” oder auch “lila” … also dann …

Ob dir diese Farben gefallen ? Ich weiß es nicht, ich hoffe, dass dir die Blüten viel Freude bereiten  …

gelernt habe ich es bei “Irene Wolk” … in einem ihrer vielen - kostenlosen – Kurse … mehr dazu findest du << HIER >>. Es ist noch nicht perfekt, da übe ich noch ein wenig, doch dazu fehlte mir jetzt die Zeit.

Mein Wochenende beginnt schon heute … denn ich möchte viel Zeit mit meiner Tochter verbringen … und am Wochenende viel Zeit mit der Familie … doch ich bin zwischendurch … wahrscheinlich …  immer mal wieder hier … und versuche auch meine Runden zu drehen.

Ich wünsche dir ein wunderschönes, farbenfrohes Wochenende, mit welcher Farbe auch immer … mit ganz viel Zeit für DICH … und, für all’ die Dinge und die Menschen, die dir wichtig sind.

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Freude mit Wiedersehen … Gefühle … Herz im Höhenflug …

W iedersehen, so wunderschön

I mmer wieder sehr wertvoll

E ine Freude und Wonne

D enken und danken an herrliche

E rfischende Gespräche

R uhe und Stille genießen

S chönheiten der Natur betrachten

E in immer himmlisches Geschenk

H erzen fliegen im Höhenflug

E rquickende Erinnerungen

N eu und immer wieder neu erleben.

- Edelgunde Eidtner - (HIER gefunden: http://www.e-stories.de/gedichte-lesen.phtml?85356)

Heute kommt meine 15-jährige Tochter – nach 13 Tagen -  von einer Jugend-Reise aus Spanien – zurück … und mein Herz befindet sich gerade im Höhenflug … ich freue mich so auf das Wiedersehen … sie endlich wieder in die Arme nehmen zu können … ich kann es kaum noch erwarten …

Kennst du dieses Gefühl auch ?

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag … und bin jetzt mal weg …

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Weit und breit regnet es, deshalb schicke ich dir heute die Sonne … mit … Good day Sunshine … vielleicht kann dieser “Beatles” Song dein Gemüt erhellen:

Yeah ! Der Wetterbericht verheißt, dass es ab morgen besser wird und wir die Sonne wieder zu Gesicht bekommen, auch die Temperaturen werden wieder steigen. Der Sommer ist also noch nicht vorbei.

Gleichzeitig möchte ich mit diesem Beatles-Song an die “Beatles-Blogparade”, zu der ich am 2. August aufgerufen habe, erinnern.

Sie läuft noch bis zum 02. September und wenn du Lust hast mitzumachen, dann schicke mir bitte einen Link zu deinem Artikel oder hinterlasse einen Kommentar – mit deinem absoulten Lieblingssong – …  mehr dazu erfährst du … << HIER >> …

Ich wünsche dir einen schönen und glücklichen Tag … voller Sonnenschein in deinem Herzen … feel good in a special way …

P.S.

Das Foto ist von Jürgen – www.leben-lernen-lieben.de – … mehr solch’ schöner Fotos findest du in seiner “Foto-Galerie”  … << HIER >>.

P.P.S.

Ups, fast hätte ich es vergessen, HEUTE ist der 3. Mittwoch -  im Monat August – , und da kannst du dich – ab 19.00 Uhr -  wieder am “Projekt OM” , von Oliver Aum, beteiligen,  falls du magst und Zeit hast.

Mehr dazu erfährst du << HIER >>.

Bonjour … ich bin nicht der typische Kino-Gänger, ich schaue mir Kino-Filme lieber vom Sofa aus an … zwar etwas später … doch dafür überaus bequem … und es gibt Filme, die ich mir auch gerne zweimal anschaue … und über die es sich zu berichten lohnt

deshalb möchte ich in diesem Blog eine “Fim-Tipp” – Reihe eröffnen … und immer mal wieder einen Film, den ich schön oder bemerkenswert finde,  “kurz” vorstellen … wobei es sich dabei nicht immer nur um Kino-Filme handeln muss … mit diesem Film beginne ich diese “Film-Tipp – Reihe” … und vielleicht ist dieser Film ja auch etwas für DICH …

” Julie & Julia”, hier ein kleiner Ausschnitt – bon appétit – :

“Nora Ephron” ist dafür bekannt Gefühl ins Kino zu bringen. Sie schreibt Drehbücher, die herzerwärmende Geschichten erzählen, witzig, aber niemals bloß kitschig sind. Ihr neuester Film basiert auf einer wahren Geschichte, sie könnte allerdings auch Fiktion sein – zumindest für den deutschen Zuschauer, denn Julia Child und ihr in USA bahnbrechendes Kochbuch dürfte hier eher wenigen bekannt sein. Wenn der Film sich auf Julie und Julia konzentriert, dann sprüht er vor Leben, besitzt Charme und Esprit, aber jedesmal, wenn die Ehemänner der beiden Frauen zum Vorschein kommen, verflüchtigt sich der Eindruck, eher wirken sie fast wie Störkörper in diesem Film (was ich persönlich nicht so empfinde !), der eigentlich nur drei Dinge braucht: Julie, Julia und die Liebe zur Haute Cuisine.”Julie & Julia” ist keines von Ephrons ganz großen Werken, aber dies ist ein Film, der von zwei Schauspielerinnen lebt, die die Leinwand zum Glühen und das Publikum zum Strahlen bringen können.” -  Beschreibung des Films bei: amazon.de  -

In diesem Film geht es um: Julie Powell (Amy Adams), sie ist ganz schön frustriert, ihr 30. Geburtstag steht kurz bevor und es stürzt sie in eine Sinnkrise. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe entschließt sie sich,  die Rezepte von der Starköchin Julia Childs (Meryl Streep) zu kochen – und schmiedet einen ehrgeizigen Plan – Innerhalb eines Jahres will sie alle in dem Buch “Mastering in Art of French Cooking” vorhandenen Rezepte, 524 an der Zahl, ausprobieren und in ihrem Blog – in nur 365 Tagen – darüber  berichten -. Ein Jahr ihres Lebens, wird sie es vergeuden? In diesem Jahr erlebt sie so einige Niederlagen, doch schon bald avanciert Julie zum Star der Internetgemeinde …

Mein Fazit:

Ein Film, der gute Stimmung macht, zum Kochen ver-leitet und sehr amüsant, vielleicht etwas lang geraten (genau wie mein Artikel – ups), doch sehr sehenswert … ganz besonders für Menschen, die gerne KOCHEN und natürlich für ALLE Blogger … und für alle Fans von Meryl Streep … einfach einzigartig … finde ich …

Es würde mich freuen, wenn ich ein Feedback von dir erhalte … kennst du diesen Film … gefällt er dir ?

Also dann, “Bonjour” … ich wünsche ich dir einen schönen Tag und noch eine schöne Sommer-Woche … auch wenn die Sonne vielleicht nicht überall und immer scheint  … und  – nicht zu vergessen – “bon appétit” !

Was gibt’s zu ESSEN ?

P.S. Die DVD zu diesem Film gibt es bei “amazon.de” schon für 6,95 Euro … dafür kann man heute sicher nicht mehr ins Kino gehen … oder ?

P.P.S. In dieser Woche habe ich einige Termine, so dass ich es vermutlich nicht schaffen werde täglich zu posten … und auch meine täglichen Blog-Runden werden mir nicht immer möglich sein … nehmt es mir bitte NICHT übel … sobald ich Zeit finde … bin ich gerne bei euch … und lese mit …  auch wenn ich nicht überall Kommentare hinterlasse. Ich versuche alle Kommentare auf meinem Blog  – so bald als möglich -  persönlich zu beantworten.

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Freitag, der 13. … ist es nur ein Volksaberglaube ?

Im Volksglauben gilt “Freitag, der 13.” als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke geschehen. Viele Menschen werden von einer panischen, oft sogar krankhaften Angst überfallen, die dazu führen kann, dass die Betroffenen Termine und Reisen absagen und sich gar nicht aus ihrem Bett trauen.

Hier treffen gleich zwei Unglücks-Symbole aufeinander und es gibt viele Deutungsversuche.

Die “Unglückszahl 13″, denn sie übersteigt das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst ohne Rest teilbar ist, was ihr eine besondere Bedeutung verleiht.  Sie hat auch einen religiösen Hintergrund, denn beim letzten Abendmahl waren 13 Personen anwesend. Im deutschen Volksmund hieß sie auch das “Dutzend des Teufels”. Die Zahl “13″ gilt in vielen Kulturen als Unglückszahl. Die irrationale Furcht vor der Zahl 13 wird Triskaidekaphobie genannt. Menschen, die an dieser Phobie leiden meiden Räume, Stockwerke oder allgemein die Zahl 13. Diese weit verbreitete Phobie geht so weit, dass in Gebäuden oftmals der 13. Stock „fehlt“ bzw. nicht ausgeschildert wird. Und sogar in Flugzeugen wird des Öfteren die 13. Reihe in der Nummerierung ausgelassen. Und in Hotels und auch Krankenhäusern wird häufig auf ein Zimmer Nr. 13 verzichtet. Auch in vielen Motorsportserien wird auf die Startnummer 13 verzichtet.

Der “Schwarze Freitag”, dieser Ruf hat ebenfalls einen religiösen Hintergrund, denn Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt und auch Adam und Eva sollen an einem Freitag die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis gekostet haben. Weiterhin wird die Legende um den “Black Friday” (der amerikansische Börsenkrach von 1929) dafür mitverantworlich gemacht, obwohl dieser bereits an einem Donnerstag begann.

Doch nicht überall ist die Zahl “13″  ein Symbol für Unglück. So ist sie z.B. in der jüdischen Tradition eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, da sie über der Zwölf steht und auch bei den Japanern gilt sie als Glückszahl. Im protestantischen Norden Deutschland galt der Freitag, noch 1930, als Glückstag und als besonders günstiger Termin zum Heiraten.

Es gibt auch Untersuchungen, mit Auswertungen von Unfalldaten, die belegen, dass sich an einem Freitag, dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle ereignen, als z.B. als an einem Freitag, dem 6. oder 20.

Ich persönlich betrachte die “13″ als Glückszahl, denn meine Tochter wurde in der Nacht von Freitag, dem 12. Mai, auf Samstag, den 13. Mai 1995, um 1.59 Uhr, geboren. Ein Freudentag !

Und wie stehst du zum “Freitag, dem 13.” ? Ich wünsche dir einen schönen und glücklichen Freitag … und einen guten Start in ein “sommerliches” Wochenende.

P.S.

Noch ein Glücks-Zeichen ? Diesen Blog habe ich am 13. März 2010, das war allerdings ein Samstag, online gestellt und mit dem 1. Artikel habe ich am 15. März (Neumond) mit dem Artikel: “Leben mit dem Mond-Kalender” begonnen. Meinen 1. Blog “Zeit für Gefühle” habe ich zum 29. Mai d. J.  eingestellt, denn zwei Blogs gleichzeitig, dass schaffe ich zeitlich einfach nicht. Dieser Blog – in eigener Domain – existiert immer noch,  falls du einmal darin stöbern möchtest.

Bis heute hatte ich – im Licht und Liebe-Blog -  über 13.000 Besucher … was mich sehr freut … und mich in meiner positiven Einstellung bestätigt. Deshalb möchte ich mich – an dieser Stelle – ganz herzlich bei allen Besuchern … und allen Kommentatoren … bedanken. Ich werde auch weiterhin versuchen,  alle Leser mit interessanten Artikeln zu erfreuen und alle Kommentare persönlich zu beantworten.

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Heute schicke ich dir “Sommergrüße” mit einem Bild von “Kuschelkarten.de”

In den letzten Wochen war der Sommer, hier bei uns in Deutschland, nicht gerade der Renner … und ich bin da wohl nicht ganz “un-schuldig”, erst habe ich den Sommer gelockt und als er dann endlich da war, da war es mir persönlich zu heiß und ich habe gleich  zweimal um Abkühlung gebeten … doch so hatte ich mir das nun wirklich nicht vorgestellt … vielleicht kann ich es mit diesem Foto wieder gut machen ?

Das – obige – Foto wurde mir von Claudia, der Sonnenwanderin, zur Verfügung gestellt und ich möchte dich heute auf ihre neue Seite “www.Kuschelkarten.de” aufmerksam machen:

Auf dieser Seite sind zur Zeit über 2.000 Karten in den verschiedensten Kategorien online gestellt.

Diese Karten kannst du – kostenlos – mit Grüßen, die von Herzen kommen, weiter versenden. Sei es um ein Lächeln zu versenden, Danke zu sagen, zu gratulieren, oder um Trost zu spenden, oder um einfach einmal nur so zu zeigen, dass du gerade an einen lieben Menschen denkst.

Die Anwendung ist sehr einfach und, wenn du den Mauszeiger kurz über ein Vorschaubild bewegst, erfährst du mehr über den Text, der auf der Grußkarte steht. Mit einem Mausklick öffnet sich die gewählte Karte und schon kannst du loslegen und sie versenden.

Vielleicht magst auch du einmal liebe Grüße – online – an einen anderen Menschen versenden, wenn ja, dann schau’ doch einfach einmal bei “Kuschelkarten.de” vorbei.

Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern, in all’ den vielen schönen Karten und viel Freude beim Versenden deiner lieben Grüße.

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Die 1. Mondlandung … vor  über 4o Jahren … Verschwörung, oder echt ?

Ein weiteres Jubiläum, das 40-jährige Jubiläum des Apollo 11-Flugs, der am 16. Juli 1969 mit einer Saturn-V-Rakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida startete, auf das ich heute eingehen möchte, auch wenn es bereits in 2009 stattgefunden hat, doch Jubiläen ziehen mich momentan magisch an …

“Ein kleiner Schritt für mich, ein riesiger Schritt für die Menschheit .”

… mit diesen Worten betrat der Astronaut Neil Amstrong am 20. Juli 1969 während des Fluges der Apollo 11 – Mission als erster Mensch die Oberfläche des Mondes.

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich als Neunjährige – im Kreise der Familie – ganz gebannt auf das s/w-TV-Gerät starrte und es kaum glauben konnte …

Nach Apollo 11 folgten noch sechs weitere Apollo-Missionen und mit Apollo 17 endete am 14. Dezember 1972 die Ära der bemannten Mondlandungen. Nach 40 Jahren der ersten bemannten Mondmission ist die Rückkehr zum Mond ein heiß diskutiertes Thema, an dem weltweit Wissenschaftler forschen und Anstrengungen unternehmen.

Und natürlich gab und gibt es auch “Verschörungs-Theorien”, ob denn die Mondlandung echt war, mehr dazu in diesem Video (Teil 1) – falls du magst – :

<< HIER >> geht es zu Teil 2 dieses Videos, von “Professor Harald Lesch”, Professor für Astrophysik.

Mich interessiert, ob auch du die Mondlandung live miterlebt hast – falls du da schon auf der Welt warst – und, wenn ja, wie ? Und wie du darüber denkst, war diese Mondlandung echt ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in eine – hoffentlich – sommerliche Woche.

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