Frohe Ostern? Osterhase ? Unterm Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas’. Putzt den Bart und spitzt das Ohr, macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz. Und ein kleiner frecher Spatz – schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und – was ist’s ? Ein Osterei.

- Volksgut -

Ein frohes Osterfest wünsche ich euch und euren Lieben … viele bunte Ostereier und … genießt das schöne Frühlings-Wetter …

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Er ist’s  … der Frühling ist da … Spring is here … ich glaube, den Frühling brauchen wir jetzt nicht weiter locken … ein Projekt von “Katinka” – “kurz bemerkt“, das bis zum 31.03.2011 lief, JETZT ist er da … da haben einige ganz fleißig gelockt … doch als ich heute die schönen, wilden Veilchen in meinem Vorgarten sah …

Spring - Frühling - Wilde Veilchen ... im Verblühen ...

Spring - Frühling - Wilde Veilchen ... im Verblühen ...

“Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. —  Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab’ ich vernommen!”

- Eduard Mörike -

Und für alle, die es gerne lustig mögen …

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Heute schicke ich dir Sonnenlicht … zum Wochenende und beteilige mich damit sehr gerne am Projekt von Katinka – kurz bemerkt – “Komm’ wir locken den Frühling“, denn meteorologisch beginnt der Frühling ja bereits am 1. März.

 

© by Jürgen Tesch

 

? Sonnenlicht ?

Andere Menschen können für uns manchmal wie eine Sonne sein, eine Sonne, der wir uns dankbar zuwenden, weil sie uns wärmt und stärkt mit ihren Strahlen aus Herzlichkeit und Wohlwollen, Vertrauen und Verständnis.

- Jochen Mariss -

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Ich bin verliebt in alltägliche Dinge …

“Ich bin verliebt in einfache Dinge. Verliebt sein ist ein wunderbares Gefühl. Der Frühling im Herzen. Alles wird anders, alles fängt an, in den schönsten Farben zu leuchten. Ich bin verliebt in einfache, alltägliche Dinge: eine offene Tür, ein gastlicher Tisch, ein herzlicher Händedruck, ein freundliches Lächeln, das Aufblühen einer Blume, das Zwitschern eines Vogels, die Wolken, der Bach und der Berg und der Sonnenschein. Die kleinen Dinge machen mein Leben zu einem Fest, auf das ich mich jeden Tag freuen kann. Es ist wie die Liebe im Frühling.

Checkliste fürs Glück: Wandern in der freien Natur. Essen, wenn man Hunger hat. Schlafen, wenn man müde ist. Radfahren und im Garten arbeiten. Sprechen mit Pflanzen. Pfeifen mit Vögeln. Du bekommst Augen für die Wunder um dich herum. Du wirst weniger verbrauchen, aber mehr und bewusster genießen. Ein Butterbrot schmeckt wunderbar. Ein Glas frisches Wasser kann ein Fest sein.”

“Mit wenig zufrieden sein und viel genießen ist die Kunst und das Glück von freien Menschen.”

- Phil Bosmans -

Ich hoffe, du hattest ein schönes Wochenende und wünsche dir einen guten Start in die neue Sommer-Woche … auf das du dich jeden Tag erfreuen kannst … und, dass dein Leben zu einem Fest wird …

P.S. “TEXT und Zitat” sind von Phil Bosmans.

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Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision. Das Heute jedoch – recht gelebt – macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte GUT auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

Genau dies habe ich am letzten langen Wochenende gemacht. Ich habe “jeden” Tag GUT auf den Tag geachtet und diese Tage voller Glück und Harmonie genossen. Dabei habe ich mal wieder einige schöne Momente in der Natur – in meinem Garten -  per Foto festgehalten, denn mittlerweile habe ich große Freude an der Fotografie gefunden und wer weiß, vielleicht entwickelt es sich zu einem meiner Hobbys.

Damit möchte ich mich heute wieder am Projekt von Petra’s follygirl-Blog: “Das Foto am Donnerstag” beteiligen, auch wenn ich all’ diese Eindrücke eigentlich in meinem Herzen und in meiner Seele abgespeichert habe, so möchte ich euch alle gerne daran teilhaben lassen, falls ihr mögt. Es war ein traumhaftes Wochenende, endlich schien die Sonne über einige Tage hinweg und konstant und die Temperaturen kletterten auf “sommerlich”, obwohl ja “noch” Frühling ist, dies hat mich sehr bewegt. Und: Ich habe auch Phasen des “Nix-tuns” genossen. Einfach in der Natur sitzen, lauschen und wahrnehmen, die Vögel, die Katzen, die Bäume, Sträucher und Blumen in meinem Garten ansehen und wahrnehmen, was die Sonne und auch der Regen, der dann am Sonntag-Nachmittag einsetzte, in der Natur so alles bewegt. Diese ruhigen Tage, für die ich sehr dankbar bin, haben mir sehr viel Kraft gegeben.

Unsere Seerose im Teich hat sich schlagartig entwickelt und blüht in voller Pracht, wie auch die vielen anderen Blumen:

Die Fische freuen sich über diese Seerosenblätter und suchen dort den für sie so wichtigen Schatten. Oben seht ihr eine EINZELNE der schönen Seerosen-Blüten.

Gelegentlich steige ich auf unsere kleine Bank und werfe einen Blick über die Mauer. Dort grasen Ponys und Pferde und auch sie haben das schöne Wetter am Wochenende sehr genossen und das schöne, frische Gras genüsslich verzehrt:

Unsere Katze “Clio” (auch Söckchen genannt) hat dies von “oben” mit gebührendem Abstand genau verfolgt. Obwohl, es könnte auch sein, dass sie nach einem Mäuschen Ausschau gehalten hat.

Wir sind alle Teil der Natur, wenn wir also wieder mit wachen Augen die Natur wahrnehmen, dann ehren wir damit die göttliche Schöpfung und dies ist – meines Erachtens – auch “eine” unserer Aufgaben hier auf unserem Planeten.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und freue mich auf all’ die anderen Beiträge in “Petras-Blog“.

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Heute ist es soweit und ich nehme erstmalig am Projekt “Das Foto am Donnerstag”, zu der Petra in ihrem “follygirl – Blog” aufruft teil.

Jeder, der gerne fotografiert kann sich an dieser Aktion beteiligen. Dabei geht es um Fotos, die etwas aus unserem Leben zeigen, Fotos, die uns viel bedeuten, oder Themen, die uns gerade beschäftigen und unsere momentane Stimmung widerspiegeln.

Meine Fotos berühren mich deshalb, weil sie alle in meinem Garten entstanden sind und mich die Natur mit ihren Wundern verzaubert. Allen voran die Gänseblümchen die zahlreich in unserem Rasen blühen, so dass ich es öfter nicht über’s Herz bringe den Rasen zu mähen.  Die Gänseblümchen werden auch Tausendschön genannt und sind als ein Sinnbild der Anspruchslosigkeit bekannt. Sie symbolisieren auch Reinheit und kindliche Unschuld.

Neben vielen anderen Blumen blühen momentan auch die Clematis in voller Pracht. Ein Stern neben dem anderen

und das in den unterschiedlichsten Farb-Nuancen. Ein Sternen-Meer.

Tief berührt hat mich übrigens auch dieses kleine Wesen und sie hat im Sturm nicht nur mein Herz, sondern auch unseren Garten erobert. Sie heißt “Meggy” und ist erst 12 Wochen alt und hat mich letzte Woche besucht.

Und last but not least noch dieses Foto

“Sonnenschein lässt Blumen und Herzen erblühen.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag oder auch Feiertag, auf dass es bald “überall” Sonnenschein gibt, der eure Herzen erblühen lässt.

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Im Garten der Stille … gelassen bleiben …

“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”

- Thomas Romanus -

Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.

So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.

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… endlich ist es soweit, “here comes the sun” … auf die wir wohl alle so sehnsüchtig gewartet haben … und lt. Wetter – Bericht werden es wohl fantastische Pfingsttage mit Sonne PUR.

Damit du dich darauf schon einmal einstimmen kannst, hier das passende Video:

Dem heutigen Wetterbericht vertraue ich nun voll und ganz, denn bereits heute strahlt die Sonne voller Freude darauf los. It’s allright. So freue auch ich mich auf ein schönes und verlängertes Wochenende mit der Familie, Freunden, einem guten Buch, Musik und Zeit in der Natur – und was auch immer sonst noch kommen mag.

Ich wünsche dir – von Herzen – ein traumhaft schönes Pfingst-Wochenende voller Licht & Liebe und in vollkommener Zufriedenheit.

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… Selig die Humorvollen und Weisen … Lebensfreude … zum Wochenende …

? Selig die Menschen, die über sich selbst lachen können; sie werden viel zu lachen haben.

? Selig die Menschen, die einen Maulwurfshügel von einem Berg unterscheiden können; sie werden sich viel Ärger ersparen.

? Seilig die Menschen, die sich ausruhen und schlafen können; sie werden dabei viel Neues lernen.

? Selig die Menschen, die es verstehen, die kleinen Dinge ernst und die ernsten gelassen zu betrachten; sie werden im Leben weit kommen.

- aus Frankreich -

Ich wünsche euch ALLEN ein Wochenende voller Lebensfreude.

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Zum Wonnemonat “Mai” hat “Johanna” gestern in ihrem Lichtkommunikations-Blog zur Blogparade aufgerufen. Daran beteilige ich mich sehr gerne, denn ich liebe den Monat Mai, und in diesen Monat gehören für mich auch die Mai-Käfer, denn ihre Haupt-Flugzeit ist, wie der Name schon sagt, der Monat Mai. Deshalb widme ich diesen Artikel den “Mai-Käfern”. Ich habe schon einige Jahre keinen Mai-Käfer mehr gesehen.

Für mich gehören diese Käfer, neben den “Marien-Käfern” zu den hübschen Käfern, obwohl diese noch vor wenigen Jahrzehnten als Krabbeltiere und als Schädling im Wald und auf Feldern gefürchtet waren. Die Mai-Käfer sind Insekten und gehören zur Familie der “Blatthorn-Käfer”, eine der größten Insekten-Familien überhaupt. Zu ihr zählen etwa 20.000 verschiedene Käferarten. Sie werden Blatthorn-Käfer genannt, weil die Enden ihrer Fühler aus kleinen Blättchen bestehen, die sich wie ein Fächer spalten. Sie werden zwei bis drei Zentimeter lang und haben, wie alle Insekten, sechs Beine. Typisch sind ihre brauen Flügel, das schwarze Halschild und das schwarz-weiße Zick-Zack-Muster an der Seite. Ganz besonders auffällig sind die Fühler (was für uns die Nase ist) der Mai-Käfer, an denen man auch Männchen und Weibchen unterscheiden kann. Die Fühler der Weibchen sind deutlich kleiner als die der Männchen.

Die Mai-Käfer leben in ganz Mittel- und Nordeuropa und auch in den gemäßigten Klima-Zonen von Asien. Sie sind vor allem in Laubwäldern beheimatet, weil die Blätter der Bäume ihre Nahrungsgrundlage sind. Das Leben der erwachsenen Käfer ist nur kurz, etwa vier bis sieben Wochen. Die Männchen sterben nach der Begattung und die Weibchen nach der Eiablage. Die Maikäfer waren früher sehr gefürchtet, weil sie in manchen Jahren in großen Mengen auftraten und die Engerlinge, so werden die Larven genannt, einen ganz gewaltigen Appetit haben. Deshalb konnten sie gewaltige Schäden in den Wäldern und in der Landwirtschaft anrichten. Die Larven können ganze Getreidefelder und Gemüseäcker vernichten, weil sie alle Pflanzenwurzeln abknabbern. Erwachsene Käfer können gar ganze Bäume kahl fressen.

Fast unvorstellbar, aber Maikäfer brauchen etwa drei bis fünf Jahre, bis sich aus einem Ei ein fertiger Käfer entwickelt hat und deshalb kommen sie halt alle drei bis vier Jahre häufiger vor. Da in der modernen Landwirtschaft Gifte gegen Insekten verwendet werden und auch durch die modernen Pflüge, kommen Maikäfer kaum noch in großen Mengen vor.

Da sollten wir uns dann vielleicht doch freuen, wenn wir wieder einmal einen Mai-Käfer fliegen sehen. “Reinhard Mey” hat vor vielen Jahren einmal ein “Käfer-Requiem” – Es gibt keine Mai-Käfer mehr – geschrieben:

Ich wünsche mir und euch, dass wir in diesem Mai mal wieder einen Mai-Käfer fliegen sehen.

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