Heute schicke ich dir Sonnenlicht … zum Wochenende und beteilige mich damit sehr gerne am Projekt von Katinka – kurz bemerkt – “Komm’ wir locken den Frühling“, denn meteorologisch beginnt der Frühling ja bereits am 1. März.

 

© by Jürgen Tesch

 

? Sonnenlicht ?

Andere Menschen können für uns manchmal wie eine Sonne sein, eine Sonne, der wir uns dankbar zuwenden, weil sie uns wärmt und stärkt mit ihren Strahlen aus Herzlichkeit und Wohlwollen, Vertrauen und Verständnis.

- Jochen Mariss -

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Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht.

- Dietrich Bonhoeffer aus: Brief an Karl und Paula Bonhoeffer, 13. September 1943, DBW 8 (WE), S. 157f. -

Danke - Herz

Mit diesem Artikel nehme ich sehr gerne am Projekt “Dankbarkeit” von Judith Weber – feelingwords – teil.

“Leider lässt sich wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken. ” – sagte “Johann W. von Goethe”, doch ein – leider – unbekannter Verfasser hat dies meines Erachtens geschafft.

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Die Kraft der positiven Gedanken (3) … erwachen und dem Tag zu lächeln … voller Dankbarkeit  – für vierundzwanzig neue Stunden …

Ich wache auf und ich lächle.

Vor mir liegen vierundzwanzig nagelneue Stunden.

Ich will jeden Augenblick bewusst leben und lernen, alle Menschen mit den Augen des Mitgefühls zu betrachten.

- Thich Nhat Hanh -

Es heißt, dass dies einer der ersten Verse war, die “Thich Nhat Hanh” als junger Novize – neben etwa 50 weiteren – erlernte und übte in die tägliche Praxis umzusetzen.  Bereits als Sechzehnjähriger wusste er, dass das etwas Wunderschönes ist und es dabei nicht um eine Theologie, Therorie oder Philsophie geht, sondern um die Praxis, nämlich um die Praxis für ein glückliches Leben.

Wir können nicht NICHT denken, so sehr wir uns auch anstrengen, es gehen uns immer irgendwelche Gedanken durch den Kopf. Was wir allerdings beeinflussen können, ist die Qualität unserer Gedanken.

Wenn das ständige Wälzen von Problemen und Sorgen überhand nimmt, dann sollten wir versuchen ihnen POSITIVES entgegenzusetzen. Zum Beispiel, in dem wir Zitate mit positivem Inhalt oder positive Affirmationen lesen  und diese auch aussprechen, oder sogar gut sichtbar an die Wand oder den Spiegel hängen … oder auch die Unterhaltung mit optimistisch eingestellten Menschen suchen.

Was beeinflusst dich POSITIV ?

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Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Herbst-Woche … und jeden Tag – einen Tag – mit vielen guten und positiven Gedanken …

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Was dich auch noch interessieren könnte:

Die Kraft der positiven Gedanken (1)

Die Kraft der positiven Gedanken (2)

Aufhellende Gedanken

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Was für ein wunderschöner Herbst-Tag … und das zur Feier des 3. Oktober 2010

Es scheint als würde es doch noch einen goldenen Oktober geben … wir werden sehen …

Ein goldener Oktobertag

von Annegret Kronenberg

Ein goldener Oktobertag, so wie ich selten einen sah. Der Himmel blau, die Sonne lacht, als hätt’ ein Maler sich’s erdacht.

Im schönsten Kleid der Blätterwald uns anlockt, uns gar staunen lässt. Die Spatzen zwitschern froh ihr Lied und sonnen sich auf Strauchgeäst.

Bei aller Schönheit, aller Pracht, liegt doch schon Abschied in der Luft. Auch wenn er sich nur ahnen lässt, beschleicht das Weh schon uns’re Brust.

In dieser Zeit wir träumen von glücklichen Sommertagen, von seligen  Stunden der Liebe, die helfen, den Winter zu ertragen.

Ich hoffe, dass auch du so einen schönen und goldenen 3. Oktober erleben durftest … und wünsche dir und uns weiterhin … solch’ ein schönes Oktober-Wetter.

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Blumen sind das Lächeln der Erde.

- Ralph Waldo Emerson -

Die Rose ist wohl die am häufigsten bedichtete und besungene Blume und fasziniert(e) Dichter und Musiker von der Antike bis heute.

Auch ich liebe Rosen und habe letzte Fotos von meinen Tee-Rosen gemacht, die einen himmlischen Duft in unserem Garten verströhmen.

Damit beteilige ich mich gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” von Follygirl, zu finden auf Petra’s Reserveblog.

Der Rose Munterkeit soll mich erinnern, daß auch mir im Lebensgarten wie vordem noch manch holde Zierde blüht.

- Johann Wolfgang von Goethe -

Der Anblick meiner Rosen und ihr Duft geben mir viel Kraft und stimmen mich munter … und die Zitate sprechen mir aus der Seele …  am Montag habe ich noch einmal verblühtes zurück geschnitten, in der Hoffnung, dass sie noch lange blühen … doch langsam aber sicher müssen wir wohl den Sommer gehen lassen.

“Nun laß den Sommer gehen, laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, wie könnt ich traurig sein ?”

- Joseph Freiherr von Eichendorf -

Ich wünsche dir noch einen schönen Donnerstag voller Munterkeit.

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Was für eine schöne und sternenklare Nacht …

Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.

- Khalil Gibran, aus “Die Rückkehr des Propheten” -

Am Samstag konnten wir – hier im Rheinland – die Sonne noch einmal richtig genießen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ich gegen 2.00 Uhr wach und blickte in eine sternenklare Nacht … überwältigt von diesem Anblick konnte ich nicht mehr schlafen … was für ein Tag … voller Licht und Lebendigkeit … überwiegend verbracht in der Natur …  und dann dieser Blick in diese sternenklare Nacht, die Schutz und Geborgenheit in mir manifestierte, ganz so, als ob mich rein gar nichts mehr aus der Ruhe und Zufriedenheit bringen könnte, die ich bei diesem Anblick fühlte … Ein Gefühl von “Was auch immer diese Woche passieren wird, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.” Ein gutes Gefühl …

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche … mit vielen guten Gefühlen …

Und wie war dein Wochenende ?

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Wie ein Buddha auf einer Lotusblüte sitzen … achtsam atmen …

“Wir können uns selbst jeden Moment entscheiden, wo wir sitzen wollen: auf einer Lotusblüte oder auf glühenden Kohlen.”

- Thich Nhat Hanh -

Immer wieder verbringen wir sehr viel Zeit mit Denken und dieses ist möglicherweise nicht immer hilfreich, denn viele unserer Gedanken beschäftigen sich mit dem, was bereits vergangen ist, oder mit dem, was noch vor uns liegt und vielleicht nie eintreten wird. Unsere Gedanken kreisen in der Vergangenheit oder in der Zukunft und so sind wir mit unseren Sorgen, Ängsten, Kummer und Aufgaben beschäftigt. Wenn wir konzentriert und mit Einsicht Denken, dann kann dies sehr produktiv sein, doch ein Endlos-Tonband in unserem Geist führt dazu, dass wir uns in unseren Gedanken verfangen.

“Achtsames Atmen unterbricht den Strom unserer Gedanken: Wir kehren zu uns selbst – nach Hause – zurück.”

- Thich Nhat Hanah -

Ich wünsche dir im JETZT und HIER, dass du auf einer Lotusblüte Platz nimmst … und einen schönen Tag ohne verfangene Gedanken …

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Lichtblick für den Herbst … wir wollen noch etwas Sonnenschein und Sommer … auch wenn meterolgisch der Herbst schon am 1. September begonnen hat …

Überraschende Lichtblicke

Wer die Schattenseiten nicht übersieht, kann sie als Wegweiser zum Licht begreifen. Es ist gelegentlich nötig, im Dunkeln zu stehen, um zu erkennen, was für das eigene Leben zum Lichtblick geworden ist. Viele unscheinbare Situationen können sich zu einem Sonnenstrahl verwandeln für den, der Vertrautes neu wahrnimmt. Eine ungewohnte Sichtweise ist eine wirklungsvolle Art, sich selbst zu überraschen.

- Thomas Romanus -

Wir können den Sommer nicht festhalten, wir können nur hoffen, dass wir ein bisschen Sonnenschein mit in den Herbst nehmen können und einen schönen Altweiber-Sommer genießen dürfen.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die erste Herbstwoche … mit vielen überraschenden Lichtblicken …

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Die Wirklichkeit nehmen wie sie ist … ZEN (7) …

Von Fixierungen loslassen und die Wirklichkeit nehmen wie sie ist.

Dies ist der Rat eines alten Zen-Meisters. Er sagte: “Versuche, in der Sprache der Wolken, des Windes oder der Blumen zu kommunizieren”. Und weiter: “Weißt du wie man fliegt, dann brauchst du keine Straßenkarte.”

- Zen-Weisheit -

Nachdem dieser August wirklich sehr verregnet ist und ich überall höre und auch lese, wie schrecklich doch dieses Wetter ist (wobei ich mich damit nicht ausnehme!), frage ich mich, sind wir überhaupt noch in der Lage einmal “nichts” zu kritisieren ?

Schaffen wir es einmal einen einzigen Tag lang nichts zu kritisieren, nichts zu beurteilen ?

Wie sich das wohl anfühlt, wenn wir dann abends in uns “hinein-horchen” … ob sich da wohl etwas verändert ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und … einen guten Start in die neue Woche, die dann schon in den September über geht …

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Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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