Heute eine kurze Geschichte: “Das Leben ist kein Zufall.”

“Vater und Sohn machten eine Wanderung. Plötzlich fiel der Junge hin und verletzte sich am Knöchel. Der Schmerz ließ ihn laut aufschreien: „Auahh!“ Zu seiner Verblüffung hörte er eine Stimme aus den Bergen: „Auahh!“

Nun war seine Neugierde geweckt: „Wer schreit hier?“ Und wieder hörte er die Stimme: „Wer schreit hier?“ „Du bist toll!“, rief der Junge. Aus den Bergen hörte er: „Du bist toll!“ Der Junge war verärgert, weil die Stimme ihn offensichtlich verspottete und rief: „Du Idiot!“ Die Stimme ließ nicht lange auf sich warten: „Du Idiot!“

„Vater, wer ist das?“, wollte der Junge wissen. Der Vater musste schmunzeln. „Das nennt man Echo!“, klärte ihn sein Vater auf.

„Es verhält sich wie unser Handeln. Denn alles was du sprichst und tust, wird auf irgendeine Weise zu dir zurückkehren. Dein Handeln anderen Menschen gegenüber, deine Worte, deine Leistung, deine Arbeit. Das Echo ist wie der Spiegel deines Handelns. Denn dein Leben ist kein Zufall, es ist dein Spiegelbild!“

Der Junge wurde erwachsen und erinnerte sich sein Leben lang an die Worte seines Vaters, die er häufig bestätigt fand.”

? Verfasser unbekannt ?

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Das Leben … von Mutter Theresa …

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.

Das Leben ist schön, bewundere es.

Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn.

Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.

Das Leben ist kostbar, geh’ sorgsam damit um.

Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn.

Das Leben ist ein Rätsel, löse es.

Das Leben ist ein Lied, singe es.

Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.

Das Leben ist Liebe, genieße sie.

? Mutter Theresa ?

Schöner kann man das Leben – meines Erachtens – nicht beschreiben.

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Nach dem Motto: “Darf’s ein bisschen mehr sein?” Teile ich euch heute mit, dass es mir gut geht und gleichzeitig möchte ich euch darüber informieren, dass ich ein bisschen mehr bekomme, denn meine Kur wird um zwei Wochen – bis zum 2. März – verlängert.

? Relativität ?

“Es ist im Leben gar nichts wichtig. Was nennt man falsch? Und was ist richtig? Nur darin liegt der Unterschied, durch welche Brille man’s sieht.”

- Fred Endrikat (1890 – 1942) -

Ich sehe es als Bestimmung und nehme es, wie es kommt …

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Der Jahres-Rückblick auf das Jahr 2010 … sagt mir, dass Veränderungen im neuen Jahr “2011″ möglich sind !

Das beziehe ich “nicht nur” auf mich. Ich möchte hier NICHT all’ die Dinge aufzählen, die in dem nun ablaufenden Jahr NICHT positiv gelaufen sind, denn diese kennen wir ALLE nur zu gut!

Ich denke positiv und dies auch im Bezug auf das Welt-Geschehen  – im NEUEN Jahr , und  auch, das dies möglich ist.

Und wie siehst du das ? weiterlesen »

Mit allen Sinnen leben (3)

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben. Die Nase – SItz unseres empfindlichen Geruchssinns - … ist höchst empfindlich und für unser Gefühlsleben von großer Bedeutung …

Der Geruchssinn, auch als olfaktorischer Sinn oder Riechwahrnehmung bezeichnet, bezeichnet die Wahrnehmung von Gerüchen und wird erforscht von der Osmologie oder auch Osphresiologie. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn und ist bei den Säugetieren in der Regel in der inneren Nase lokalisiert. Bei der Geburt ist dieser Sinn vollständig ausgereift. Bei uns Menschen ist der Geruchssinn nicht so gut ausgebildet, wie bei den meisten Tieren. Der Mensch kann rund 10.000 Gerüche unterscheiden uns sich an viele erinnern – vom Angstschweiß bis zum Zimt -. Wir atmen durch die Nase nicht nur ein und aus, sondern nehmen auch Duftstoffe auf, die unser Gehirn analysiert. Mit einem raffinierten System der Arbeitsteilung wechseln sich alle drei bis vier Stunden die beiden Nasenlöcher mit dem RIECHEN und ATMEN ab, während das andere eine Ruhepause einlegt. Wir können nur die Stoffe riechen, die sich in der Nasenschleimhaut lösen und dort chemische Reaktionen hervorrufen und diese Reize werden an das Gehirn weitergegeben und erst nach der Analyse bewusst wahrgenommen. So können wir durch Gerüche auch identifizieren, z.B. Mütter und Väter ihr Baby an seinem einzigartigen Geruch. Der Geruch des geliebten Partners kann Geborgenheit vermitteln, selbst wenn er nicht bei uns ist.

Unser Geruchssinn hat auch eine wesentliche Warnfunktion, z.B. vor verdorbenen Lebensmitteln, Gasgeruch etc. und signalisiert uns “Vorsicht und Hände weg” . Der Geruchssinn des Menschen reagiert also geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss zogen Wissenschaftler der Northwestern University nach einer Studie und es zeigte sich, dass Emotionen für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielen.

Mit Düften können wir auch kommunizieren und die Attraktiviät steigern, was nicht nur Frauensache ist, und wir können unsere Stimmung durch wohlriechende Gerüche beeinflussen. Es wird “Kleopatra” nachgesagt, sie habe Marc Anton und Caesar gezielt mit Duftstoffen betört.

Mit zunehmendem Alter lässt der Geruchssinn leider schleichend nach, denn etwa ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Anzahl der Riech-Sinneszellen in der Nasenschleimhaut langsam ab und ab dem 65. Lebensjahr ist das Riechvermögen oft schon sehr beeinträchtigt und bei über 80jährigen sogar stark vermindert.

Bleibt zu hoffen, dass wir – in diesem Alter – überhaupt noch Düfte und Gerüche wahrnehmen … für mich eine schreckliche Vorstellung keine Gerüche und Düfte mehr wahrnehmen zu können …

Wie siehst du das ? Welche Gerüche magst du?  Gibt es Gerüche, die du mit einem bestimmten Gefühl oder einer bestimmten Situation in Verbindung bringst ?

Hier noch ein Foto von den letzten verblühenden Tee-Rosen – in diesem Herbst, in unserem Garten -, ich liebe ihren Duft … und an den “Zimt-Duft” mag ich momentan noch gar nicht denken.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche mit möglichst vielen, wohltuenden Düften und Gerüchen.

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Loslassen was nicht glücklich macht ist ein Weg zur inneren Freiheit … Weniger ist oft mehr !

Des öfteren passiert es uns, oder zumindest mir, dass ich NICHT loslassen kann … es fällt halt nicht immer so leicht … so viele Dinge geschehen und stehen an … manches Mal vielleicht einfach zu viele Dinge auf einmal ? Kein Wunder, dass es mich dann am letzten Wochenende einmal wieder erwischt hat … und mich ein Magen-Darm-VIrus davon abgehalten hat den 76. Geburtstag meiner Schwiegermutter gemeinsam mit der Familie zu feiern. Noch dazu ich wußte, was für eine neue Woche vor mir lag … so viele Termine … so war es auch kein Zufall, dass mich dann zusätzlich noch  der Erkältungs-Virus, den mein Göttergatte mitgebracht hatte … erwischte und diese Woche lahm gelegt hat …

Sollte ich mich jetzt ärgern? Nein, das habe ich NICHT getan, auch, wenn wir letzten Sonntag so ein schönes Wetter hatten, hier bei uns im Rheinland,  ich lag einfach völlig schlapp im Bett rum, nur kurz konnte ich mich für einen Ausgang im Garten – mit unseren Katzen – begeistern und spürte schnell, dass mir wieder die Beine sehr puddelig wurden … also doch wieder zurück ins Bett … vorher noch kurz bei den Büchern vorbei … und ich griff ganz spontan zu einem alten Buch …

Schon sehr spannend, ich hatte das Gefühl, dass ich gerade zur richtigen Zeit zu diesem Buch gegriffen hatte … und auch genau die richtigen Seiten für mich aufgeschlagen hatte … das kenne ich doch irgendwo her …

Und deshalb hier meine Buch-Empfehlung: “Loslassen, was nicht glücklich macht”  – Der Weg zur inneren Freiheit – von “Kurt Tepperwein”.

Nun ja, wie dem auch sei … mir hat es jedenfalls sehr gut getan … und ich bin sehr froh, dass es keine zufälligen Zufälle gibt …. zwischen den Erholungs-Schläfchen, die ich mir diese Woche über immer mal wieder – nach den morgendlichen Terminen – gegönnt habe … bin ich dann trotzdem immer mal wieder im WWW herum geflattert … wie schön, das es Laptops gibt … und ich habe natürlich wieder viele und interessante Artikel entdeckt, doch meist nur still mit-gelesen …

Jetzt geht es mir jedenfalls wieder besser … und ich konnte “neu geordnet” diese Woche – mit allen anstehenden Terminen -  in Angriff nehmen (einen davon nehme ich gerade wahr)  … und genau so werde ich es auch in der kommenden Woche halten … und mir ist klar geworden, das auch in meinem Blog “Weniger oft mehr ist” … Ich habe große Freude am Bloggen und auch das Kommentieren in den anderen Blogs macht mir Freude, doch ich merke, wie ich mich immer mehr im Blog “verliere” und wieviel Zeit mich dieses Bloggen kostet …  wesentliche Zeit, die mir dann fehlt … für andere, wesentliche Dinge … und obwohl ich das schon mehrmals geschrieben habe und auch vor hatte, hat es mich immer wieder gereizt möglichst – unter der Woche – täglich einen neuen Artikel einzustellen … doch momentan ist mir das einfach zu VIEL  … ich überlege sogar, ob ich nur noch einmal die Woche einen Artikel einstelle, oder den Blog ganz aufgebe … interessant, dass offensichtlich auch einige andere Blogger momentan eine “AUSZEIT” brauchen … es geht mir also nicht alleine so …

obwohl doch gerade jetzt die Jahreszeit kommt, in der wir so viel Zeit für den Blog finden könnten … doch es gibt auch so viele andere Dinge, die wir jetzt im Herbst erledigen können  und gar auch müssen … und genau diese möchte ich in Angriff nehmen … und deshalb werde ich weniger Zeit im WWW und in meinem Blog und auch in anderen Blogs verbringen … und jetzt schreibe ich es nicht nur, sondern ich meine es auch so und handele danach …

diesen Artikel habe ich an NEUMOND erstellt und zeitlich vorprogrammiert … und Neumond ist ja bekanntlich ein guter Zeitpunkt für jeglichen Neubeginn … und dies setzte ich jetzt einmal in die Tat um …

Ich wünsche dir einen schönen Freitag  … und ein schönes Wochenende voller glücklicher Momente … und sage: “Bis die Tage.” Ich komme wieder … keine Frage !

Falls du Interesse an diesem Buch hast, findest du mehr dazu bei “amazon.de”

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Die Kraft der postiven Gedanken (2) … zu einem verregnetem Tag … Noch an einem Regentag fühl ich den Sonnenschein. Noch wenn der Himmel grau, fühl ich ein Glühn. Da ist ein kleines Licht in mir, das immer brennt. Ich nehm es mir mit, wohin ich auch geh.

- Jill Clark -

Wenn wir das, was für unser Glück wichtig ist in unserem Innern tragen, dann hilft uns eine POSITIVE Einstellung … die Kraft der positiven Gedanken. Mit positiven Gedanken kann uns kein Missgeschick unseren Tag verderben, allerdings nur dann, wenn wir es nicht zulassen ! Dann kann uns auch keine Bemerkung niederschmettern, und kein Mensch kann einen schädlichen Einfluss auf uns ausüben.

Es hängt einzig von unserer eigenen Entscheidung ab, ob wir ein gutes Gefühl haben, oder nicht – und, ob wir darauf vertrauen, dass jede Erfahrung die wir machen irgend einen Nutzen für uns hat. Wenn wir wollen, dann sind wir fähig eine Einstellung zu entwickeln, die positive Veränderungen möglich macht.

Selbst an einem sehr bewölkten oder auch total verregneten Tag können wir uns dazu entschließen Sonnenschein zu sehen und zu fühlen, wenn wir es wollen … können wir es in unser Herz hineinlassen … und es fühlen …

Ich wünsche dir einen Tag voller Sonnenschein, wie auch immer das Wetter gerade ist … und schicke dir ein kleines Licht, das du dir mitnehmen kannst … für ganz viel Sonne im Herzen …

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Mit allen Sinnen leben (2)  …

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben … die  Ohren bieten uns einen Weg zum Herzen … auch als auditive, aurale oder akustische Wahrnehmung bezeichnet.

Das Ohr ist der Weg zum Herzen.
- Französisches Sprichwort -
Schon im Mutterleib ist das Ohr als differenziertes Sinnesorgan voll ausgebildet und funktionstüchtig. Der Embryo hört und erkennt die Stimme der Mutter und über die Stimme auch ihre Stimmung. Es heißt auch, dass ein sterbender Mensch bis zuletzt hört, selbst dann, wenn andere Sinnesorgane schon längst ihre Funktionen aufgegeben haben.
“Das Auge führt den Menschen in die Welt hinein und das Ohr führt die Welt in den Menschen hinein.”
- J.E. Berendt -
Bin ich außer mir, vor Angst, Aufregung, Wut oder Zorn, verändert sich meine Stimmlage, und so verrät meine Stimme oft mehr von mir, als ich glaube. Es gibt auch noch die verschlüsselten Botschaften in unserem Leben, die ich hören oder überhören kann.
Welche verschlüsselten Botschaften hörst oder “über”-hörst du gerne?
Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche.
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Mit allen Sinnen leben  …

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben … das Auge wird auch als der Spiegel der Seele bezeichnet und auch als visuelle Wahrnehmung …

“Das Auge ist das Fenster für die Seele.”

- Verfasser unbekannt (vielleicht “Kafka”? ) -

Unsere Augen sehen alles auf dem Kopf, erst im Gehirn wird das Gesehene umgewandelt und in ein wahrheitsgemäßes und perspektivisches Bild umgewandelt.  Mit den Augen kannst du oft mehr sagen als mit 1.000 Worten und auch präziser und umfassender.

Mit einem Blick übermittelst du einen ganzen Seelenzustand, die Tiefe deines Wesens. Das Erkennen einer geliebten Seele wird auch als “Liebe auf den ersten Blick” bezeichnet.

Die Seele ist sich wohl der Funktion unserer Augen bewusst. Das ist wohl auch der Grund, warum viele Menschen die Augen niederschlagen, was zumeist unbewusst geschieht. Und es gibt auch noch eine andere Variante, in dem der Blick des anderen Menschen gemieden wird.

Manchmal hat man auch ein unwohles Gefühl, wenn jemand einen ansieht und fragt sich warum.  Kennst du das auch ?

Für das Sehen – sowohl des Unsichtbaren und des Sehens mit dem Herzen – brauchen wir zwei Augen … und Menschen, mit denen wir unsere Sichtweise teilen können.

Ich wünsche dir einen guten Start in eine schöne Altweiber-Sommer-Woche.

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GEBEN und NEHMEN … ein Erfolgsmodell, der Umsonstladen in Trier … auf den ich in einem Bericht in “anders leben” im Morgenmagazin am Dienstag, dem 14. September, aufmerksam geworden bin.

Was ist denn überhaupt ein “Umsonstladen” ? Und gibt es so etwas wirklich ? Ja, es gibt eine ganze Menge dieser “Umsonstläden”, mehr dazu findest du unter “www.umsonstladen.de” oder unter  diesem Link << HIER >> und du wirst sicher überrascht sein, wie viele solcher Umsonstläden es gibt.

Die Idee: “In Umsonstläden werden Gegenstände zur kostenfreien Mitnahme bereitgestellt. Umgekehrt kann jeder Gegenstände dort abgeben, die er nicht mehr braucht – die aber “zu schade zum Wegwerfen” sind. Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen. Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld dafür ausgeben. Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in Ordnung sind, können sie einfach im “Umsonstladen” vorbeigebracht werden, alles, was andere gebrauchen könnten und verschenken es dann an diese weiter.

Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Alle dort bereit liegenden Dinge sind “umsonst”. Damit stellt der “Umsonstladen” einen Anfang einer wirklichen Alternative zur kapitalistischen Warengesellschaft dar, in der alles einen “Wert” hat und folglich Geld kostet.”

Der Bericht “anders leben” im Morgenmagazin berichtete über den “Umsonstladen in Trier” und “Herrn Rudolf MEROD” … und falls du magst, dann findest du unter diesem Link << HIER >> weitere Informationen und Videos.

Diese Umsonstläden funktionieren offensichtlich hervorragend, ganz OHNE Kontrolle, oder vielleicht gerade deshalb weil es keine gibt. Hier scheint einfach das Prinzip von “GEBEN” und “NEHMEN” zu funktionieren.

Meines Erachtens eine hervorragende Idee … und was meinst du ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Freitag … und ein wundervolles Wochenende …

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