Zum 1. Mai wünsche ich “Gelassenheit” … in der auch ich mich tag-täglich übe …

Momentan kann ich es z.B. nicht ändern, dass ich nicht mehr so häufig – wie bislang – neue Artikel einstellen kann und täglich im WWW unterwegs bin. Doch es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Von Herzen

Doris

Carpe diem … Nutze den Tag …

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

Der Ursprung

“Carpe diem” kommt aus dem Lateinischen und meint in seiner urspru?nglichen Bedeutung „Pflu?cke den Tag“. Die Worte Carpe diem werden gegenwärtig sinngemäß mit „Nutze den Tag” und “Nutze die Zeit“ oder „Genieße den Tag“ gleichgesetzt.

Gemeint ist damit die Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick.

Die Bedeutung

Goethe sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zuru?ck. Die Gegenwart allein ist unser Glu?ck.“

Unser Leben besteht immer nur aus einem Tag. Die Aneinanderreihung von Tagen ergibt die Summe unseres Lebens. Deshalb lasst uns im Hier und Jetzt leben und arbeiten.

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? Der Widerschein der Sonne in einem Tautropfen ist nicht weniger schön als die Sonne selber, und die Spiegelung des Lebens in eurer Seele ist nicht weniger kostbar als das Leben selber. ?

- Khalil Gibran -

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Die Wirklichkeit nehmen wie sie ist … ZEN (7) …

Von Fixierungen loslassen und die Wirklichkeit nehmen wie sie ist.

Dies ist der Rat eines alten Zen-Meisters. Er sagte: “Versuche, in der Sprache der Wolken, des Windes oder der Blumen zu kommunizieren”. Und weiter: “Weißt du wie man fliegt, dann brauchst du keine Straßenkarte.”

- Zen-Weisheit -

Nachdem dieser August wirklich sehr verregnet ist und ich überall höre und auch lese, wie schrecklich doch dieses Wetter ist (wobei ich mich damit nicht ausnehme!), frage ich mich, sind wir überhaupt noch in der Lage einmal “nichts” zu kritisieren ?

Schaffen wir es einmal einen einzigen Tag lang nichts zu kritisieren, nichts zu beurteilen ?

Wie sich das wohl anfühlt, wenn wir dann abends in uns “hinein-horchen” … ob sich da wohl etwas verändert ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und … einen guten Start in die neue Woche, die dann schon in den September über geht …

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Zeitmangel … Zeit ist kostbar … Zeit nehmen … was wäre, wenn wir uns die Zeit einfach “geben” ?

… zum Wochenende …

Kennst du diese Sätze auch?

“Ich müsste mir mehr Zeit nehmen, damit …” Ich sollte mir die Zeit nehmen, obwohl …” Ich müsste mir mehr Zeit nehmen, damit …” oder “Ich kann mir die Zeit einfach nicht nehmen, weil …” oder auch … “Ich werde mir “irgendwann” die Zeit nehmen, um …”

Zeit, KEINE Zeit … dieses Damoklesschwert tickt wohl über uns allen … und immer wieder stellen wir uns die Frage, woran liegt dieser ZEITMANGEL.

Die Ursache des Zeitmangels liegt wohl nicht, wie wir meinen, in den Gründen und Befürchtungen, die wir bislang dafür verantwortlich gemacht haben, auch nicht in den Wenns und Abers, sie liegt einzig und allein daran, dass wir sie uns NICHT “nehmen” …

Wie oft haben wir das Gefühl des vielleicht unerfüllbaren Bedürfnisses – sich Zeit zu nehmen – schon unterdrückt … und warum ? Woher kommt das ? Vielleicht aus der Kindheit ?

Da sollten wir einfach einmal inne halten und uns sagen: “Ich GEBE mir jetzt die Zeit.” … für was auch immer … für eine kurze Pause, ein Gespräch mit einem Menschen, der uns wichtig ist … oder was auch immer …

und für was möchtest du dir Zeit “geben” ?

Ich wünsche dir einen schönen Freitag … und ein schönes Wochenende … in dem du dir ganz viel Zeit “gibst” und nimmst … für was auch immer … vielleicht einfach für das, was DIR wichtig ist, ganz ohne Wenns und Abers …

P.S. Kennst du dieses Lied auch ? Es ist mir immer wieder präsent  – bei dem Wort “ZEIT”  -, ja es ist uralt :

Da fällt mir auch wieder “Albert Einstein” ein … wie war das noch ? … “Zeit ist relativ” …

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Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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Ich bin verliebt in alltägliche Dinge …

“Ich bin verliebt in einfache Dinge. Verliebt sein ist ein wunderbares Gefühl. Der Frühling im Herzen. Alles wird anders, alles fängt an, in den schönsten Farben zu leuchten. Ich bin verliebt in einfache, alltägliche Dinge: eine offene Tür, ein gastlicher Tisch, ein herzlicher Händedruck, ein freundliches Lächeln, das Aufblühen einer Blume, das Zwitschern eines Vogels, die Wolken, der Bach und der Berg und der Sonnenschein. Die kleinen Dinge machen mein Leben zu einem Fest, auf das ich mich jeden Tag freuen kann. Es ist wie die Liebe im Frühling.

Checkliste fürs Glück: Wandern in der freien Natur. Essen, wenn man Hunger hat. Schlafen, wenn man müde ist. Radfahren und im Garten arbeiten. Sprechen mit Pflanzen. Pfeifen mit Vögeln. Du bekommst Augen für die Wunder um dich herum. Du wirst weniger verbrauchen, aber mehr und bewusster genießen. Ein Butterbrot schmeckt wunderbar. Ein Glas frisches Wasser kann ein Fest sein.”

“Mit wenig zufrieden sein und viel genießen ist die Kunst und das Glück von freien Menschen.”

- Phil Bosmans -

Ich hoffe, du hattest ein schönes Wochenende und wünsche dir einen guten Start in die neue Sommer-Woche … auf das du dich jeden Tag erfreuen kannst … und, dass dein Leben zu einem Fest wird …

P.S. “TEXT und Zitat” sind von Phil Bosmans.

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Sternstunden des Alltags … zum Wochenende …

Den Kosmos der eigenen Umgebung erkunden. Dahin gehen, wo man noch nicht war, obwohl es gleich um die Ecke liegt.

“Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht darin neue Landschaften aufzusuchen, sondern darin, neue Augen zu haben. “

- Marcel Proust -

“Wenn du dich heute richtig reich fühlen möchtest, dann zähle all das zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt.”

- unbekannter Verfasser -

In diesem Sinne wünsche ich dir ein kostbares Wochenende … gefüllt mit vielen Sternstunden …

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Sorglos … glücklich sein …

Als hätte das Schicksal sich gegen in verschworen, so verlor ein reicher Bankkaufmann in kurzer Zeit seine Frau durch einen Autounfall, sein Haus durch einen Erdrutsch, sein Vermögen durch einen ungetreuen Geschäftspartner und seine Freiheit, weil er den Polizeipräsidenten massiv beleidigt hatte wegen der polizeilichen Unfähigkeit, den flüchtigen Teilhaber zu finden.

In seiner Zelle jedoch schien er wie verwandelt zu sein. Seine Wut war verschwunden. Er wirkte ausgeglichen und war anscheinend ganz zufrieden.

“Was ist bloß los mit dir?”, fragte der Wärter ihn eines Tages. “Ich habe den Eindruck, dass du dich hier wohlfühst. Was ist der Grund dafür, dass du, wie es scheint, ganz glücklich bist?”

“Warum sollte ich nicht glücklich sein?”, lachte der ehemaliger Bankier, “ich habe doch nichts mehr zu verlieren!”

- von Norbert Lechleitner, Auf den Flügeln der Sehnsucht -

In diesem Sinne wünsche ich dir einen glücklichen und sorglosen Donnerstag.

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Wenn du sehr unter Druck stehst, weil du so viel zu tun hast, solltest du zuallererst eine Pause machen.

- Thich Nhat Hanh -

In den letzten Tagen ist es mir wieder sehr bewusst geworden ! Ich glaube manchmal, dass ich nicht genug Zeit habe um mich zu entspannen, doch das ist eine Fehleinschätzung. Nur wenn Körper und Geist entspannt sind, kann ich meine Aufgaben besser bewältigen … viel effektiver und mit viel mehr Freude … deshalb werde ich mir jetzt immer mal wieder eine Pause gönnen … und auch nicht ganz so regelmässig posten …

Meine Artikel-Serie “Zen” werde ich weiter fortsetzen … und hier hat sie begonnen: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2392

So wünsche ich dir ganz viel Zeit für ein schönes und entspanntes Wochenende.

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