Bereits am 19. Mai d.J. habe ich einen Artikel verfasst: “Om … die heilige Silbe des Urklangs … das heilige Mantra …” in dem ich auf das “Projekt OM” hingewiesen habe und an dem ich mich am 19. Mai 2010 erstmalig beteiligt habe.
Heute ist der 3. Mittwoch im Monat und heute findet dieses Projekt wieder statt. Mehr Informationen dazu findest du auf der Website von “Oliver Aum” und in seinem Blog. In der Rubrik “Details” ist alles genau erklärt.
In seinem heutigen Newsletter teilt Oliver soeben mit, dass er das heutige Singen einem bestimmten Zweck widmen möchte und zwar “Zur Bewältigung der Öl-Katastrohpe” im Golf von Mexiko. Je mehr Menschen sich an diesem Projekt beteiligen, desto mehr Aufmerksamkeit und positive Schwingung bündeln wir und desto mehr können wir unserem Planeten Erde helfen, denn es ist an der Zeit, dass wir etwas unternehmen. Jeder auf seine Art, oder ?
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch du dich an diesem Projekt beteiligst. Dieses Projekt kannst du auch, falls du magst, live über “livestream” verfolgen, die Übertragung beginnt um 18.55 Uhr.
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“Lass dem Geist flügel wachsen”
“Phantasie zeigt sich darin, mit wenig etwas anfangen zu können. Die eigene Kreativität wird gefördert, wenn sich eine Situation anders ergibt als erwartet. Durch die Auseinandersetzung mit der Realität entwickeln sich unbekannte Fähigkeiten. Die Tiefe einer Begabung beweist sich in Momenten, in denen dem Geist Flügel wachsen. Wer nicht aufgibt, reduziert keine Probleme, doch er findet mehr Lösungen.”
- Thomas Romanus -
Jeden Tag auf’s Neue “fordert” der Alltag unsere Kreativität um Lösungen für alltägliche Situationen zu finden. Ist es nicht schön, wenn uns dann aufgrund der alltäglichen Anforderungen plötzlich Flügel wachsen und wir dann abends zufrieden und losgelöst auf den Tag zurückblicken können?
Ich wünsche dir einen schönen, beflügelten Tag voller Phantasie.
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Heute fahre ich in meiner “Artikel-Serie” mit dieser ZEN – Geschichte “Der alltägliche Geist ist der Weg” fort:
“Ein Schüler des Zen kommt zu Zen-Meister “Nansen” und fragt ihn: “Was ist der Weg?”
Der Meister sagt: “Der alltägliche Geist ist der Weg.” Der Schüler fragt: “Wie kann man diesen alltäglichen Geist erlangen?” Der Meister antwortet: “Je mehr du nach ihm suchst, desto mehr verfehlst du ihn.” Wiederum fragt der Schüler: “Wenn ich nicht nach ihm suche, wie kann ich dann wissen, dass er der Weg ist?”
Meister Nansen erwidert: “Der Weg ist keine Sache des Wissens, noch eine Sache des Nichtwissens. Wissen ist Illusion, Nichtwissen ist gleichgültige Unbewusstheit.” Wenn du den Weg verwirklichst, wird dein Geist weit und offen wie der Himmel, frei von allen Hindernissen und Begrenzungen. Wie also kann man das eine als richtig und das ander als falsch ansehen?”
- Eine Gesichte aus dem Buch von “Zensho W. Kopp” – Die Freiheit des Zen: Das Zen-Buch, das alle Begrenzungen sprengt -***
“Die Aussage des Zen-Meisters Nansen > Der alltägliche Geist ist der Weg < ist das Fundament des Zen.” Denn es heißt, das der alltägliche Geist des Zen vollkommen frei und ungekünstelt ist, ohne jegliche Unterscheidung von heilig oder nicht heilig, religiös oder nicht religiös, richtig oder falsch. Er ist nicht anderes als das natürliche Bewusstsein in unserem ganz gewöhnlichen Leben. Mitten im Alltag sollten wir die Wirklichkeit unseres Wesens erfahren, überall, zu jeder Zeit und egal in welcher Situation auch immer. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und all-gegenwärtig sein.
Ich wünsche dir offene Augen für einen guten Weg – im Hier und Jetzt.
*** Buch-Empfehlung: Das Buch von Zen-Meister “Zensho” zeigt uns, wie wir uns von der Sklaverei des verselb – ständigten Denk-Zwangs befreien können um so in den Zustand reinen Bewusstseins zu gelangen. “Seine klaren Worte offenbaren uns anschaulich und sehr direkt die große Einfachheit und Freiheit des Zen. Ein außergwöhnliches Buch eines außergewöhnlichen Zen-Meisters.” Es ist im Stb, Schirner Verlag als Taschenbuch erschienen und bei amazon.de sofort lieferbar.
P.S. Vor einigen Tagen bin ich auf dem “zentao-Blog” gelandet. Nach meiner Ansicht gibt es “keine” zufälligen Zufälle und ich freue mich dort stöbern zu können, denn der “zentao” – Blog ist schon seit drei Jahren online, da gibt es VIELES zu entdecken über ZEN + anderes.
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NACHLESE zur Blogparade … Freiheit … was bedeutet es für DICH ?
Freiheit ist jeden Tag NEU zu beginnen, auch wenn wir dazu einige Stufen nehmen müssen.
„Die Stufen zur Freiheit“
Was vor uns liegt und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.
- Henry David Thoreau -
“Freiheit” (lateinsch: libertas) wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, OHNE Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auszuwählen und entscheiden zu können.” (aus wikipedia)
Am 5. Mai 2010 habe ich die Blogparade “Freiheit … was bedeutet es für dich?” ins Leben gerufen und in diesem Artikel habe ich deutlich gemacht, was ich unter Freiheit verstehe. Heute nun ist die Blogparade beendet und so möchte ich in dieser Nachlese meine Freude und meinen DANK darüber zum Ausdruck bringen, dass sich so viele Blogger und Leser an dieser Blogparade beteiligt haben. Einigen ist es erst einmal schwer gefallen, denn es ist ein sehr breit gefächertes Thema, und so ist es zu sehr unterschiedlichen und indiviuellen Artikeln und Kommentaren gekommen. Jeder EINELNE auf seine Art und Weise individuell, interessant und lesenswert.
Hier findest du die Artikel der Teilnehmer:
- Beate Neufeld (1) mit ihrem Blog – plauderpause – am 08. Mai 2010
- Jürgen (1) mit seinem Blog – leben-lernen-lieben …. – am 15. Mai 2010
- Beate Neufeld (2) – plauderpause – am 18. Mai 2010
- Jürgen (2) – leben-lernen-lieben – am 20. Mai 2010
- Irene mit ihrem Libra-Online-Blog – am 01. Juni 2010.
- Petra mit ihrem Blog – Follygirl – am 07. Juni 2010
- Babsi mit ihrem Blog – babsiblog – am 08. Juni 2010
- Andreas mit seinem Blog – cimddwc – am 11. Juni 2010
- ocean mit ihrem Blog – oceanphoenix - am 14. Juni 2010 (Nachzügler)
- Babsi mit ihrem Blog – babsiblog – am 14. Juni 2010 (noch ein Nachzügler, den ich hier und jetzt “nach”-liefere).
Es gibt auch einige Leser, die lieber einen Kommentar zum Thema hinterlassen haben, die findest du hier:
- Helmut (helago.myblog) – am 16. Mai 2010
- Alwin Mopf (Thomas) – am 07. Juni 2010
- Anette – am 07. Juni 2010
- Claudia (Im Auftrag der Perle) – am 07. Juni 2010
- Helmut (helago.myblog) – am 07. Juni 2010
- Fred (Freds-Blog) – am 08. Juni 2010
Beate und Jürgen haben beide gleich zwei Artikel beigesteuert und ich könnte zu diesem Thema noch viele Artikel veröffentlichen und werde dies sicherlich immer wieder tun. Hier meine Artikel , die ich während der Blogparade – veröffentlicht habe:
- Freiheit … was bedeutet es für dich ? - am 05. Mai 2010
- Freiheit … ist das Einzige was zählt … am 16. Mai 2010
- Freiheit … des Denkens und Handelns … am 06. Juni 2010.
Nochmals ♥-lichen DANK an alle Teilnehmer, Leser – auch die still mitlesenden – und die Kommentatoren.
Ich wünsche euch ALLEN einen guten Start in eine Woche voller Freiheit und Wunder …. und viel Zeit zum Stöbern in den Artikeln und Kommentaren.
Licht & Liebe
Doris
P.S. Ich hoffe, dass ich jetzt alle Artikel und Kommentare – mit entsprechenden Links – aufgeführt habe. Falls nicht, dann bitte ich um “NACH-SICHT” und einen entsprechenden Hinweis.
Nachtrag:Ich möchte nochmals kurz auf die Artikel zum Thema „Freiheit“ eingehen, denn diese sind „SEHR“ unterschiedlich ausgefallen, was meines Erachtens auch gut ist.
Es gibt auch einen Artikel, in dem sich der Autor sehr „verhalten“ auf alle möglichen „spirituellen“ Dinge geäußert hat.
Doch dies gehört für mich zum Thema „Freiheit“ dazu, nämlich das RECHT auf FREIE Meinungsäußerung, denn, Gott-sei-DANK leben wir NICHT in China.
Deshalb habe ich diesen Artikel in der Nachlese aufgeführt, auch wenn ich eben anders über die von diesem Autor aufgeführten, angezweifelten und teils ins Lächerliche gezogenen Dinge denke !
Hättet ihr diesen Beitrag gelöscht?
Und wenn ja, warum ?
Etwas traurig stimmt mich, dass sich so wenige Kommentare zu dieser Blogparade einfinden.
Liegt es etwa an diesem „einen“ Artikel, der uns Gleichgesinnte aus der Fassung bringt ?
Ist es nicht gerade deshalb wichtig, dass wir uns NICHT von unserem Weg abbringen lassen, weil wir wissen, dass WIR auf dem richtigen Weg sind ? Doch sollten wir – m.E. – auch anders denkenden Menschen das Recht auf „Freiheit“ zugestehen, oder ? Auch ist es – m.E. – wichtig, dass wir JEDEN seine eigenen Erfahrungen sammeln lassen, auch wenn uns das noch so schwer fällt.
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“Zeit ist relativ” und auch Albert Einstein (1879 – 1955, Wissenschaftler und Philosoph) würde sagen: ” Mach’ mal langsam.”
Eines seiner Zitate lautet: “Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.”
Sitzt man dann gerade auf einem heißen Ofen, sollte man tatsächlich nicht so langsam machen, doch im Alltag stellen wir alle fest, wie die Zeit nur so dahin rast und so fragen wir uns “wo” nur ist die Zeit geblieben. Durch “Irene Wolk” bin ich auf die “Wise Guys” aufmerksam geworden und habe mir direkt die neue CD “Frei” gekauft, und der Song “Langsam” passt m.E. perfekt zu diesem Thema:
Die “Wise-Guys” empfehlen uns doch tatsächlich: “Mach’ mal langsam”, weil’s manchmal langsam besser geht.
Und auch der gute “Heinz Erhard” hat uns schon vor langer Zeit den Rat gegeben: “Wenn du dir Zeit lässt hast du mehr vom Leben.”
Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende voller Zeit und Lebensqualität. Also dann: “Mach’ mal langsam, nimm dir Zeit zum Ausruhen und sei bereit einfach mal NIX zu tun.”
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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …
Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.”
“Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ?“ “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”
Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”
“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”
Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”
“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”
“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”
Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.
P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende” habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine ZEN-Artikel-Serie. Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.
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Leben mit “ZEN” … Lebens-Energie durch die Konzentration auf das Wesentliche gewinnen. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das richten, was gerade ist und den Augenblick im HIER und JETZT genießen, ganz OHNE Furcht vor der Zukunft und ohne Ballast aus der Vergangenheit, und wenn wir im Alltag mit “ZEN” leben, dann finden wir zu einer neuen Einstellung zu den täglichen Arbeiten, dann gewinnen wir hinzu an Lebensfreude, halten INNE – nehmen uns einige Minuten Zeit.
Zeit für uns selbst und die Welt, die uns umgibt.
Wenn wir uns diese Zeit nehmen, dann nehmen wir Dinge intensiver wahr, lauschen aufmerksamer auf Geräusche und werden den “Reichtum” des LEBENS deutlicher spüren.
Diesen Weg zur “Harmonie des Herzens” weisen uns die fernöstlichen Gedanken und Lebenserfahrungen – “ZEN”. Genau an diesem Punkt befinde ich mich gerade – wieder einmal – und deshalb möchte ich in den nächsten Wochen eine “Artikel-Serie” zum “ZEN” schreiben, da mich diese fernöstlichen Gedanken sehr beflügeln und vielleicht erreiche ich auch DICH damit.
“Der Zauber des Augenblicks liegt in der Magie des Alltäglichen.”
- fernöstliches Zitat -
So wünsche ich dir jetzt noch eine schöne, intensive und beflügelte Woche.
Im Garten der Stille … gelassen bleiben …
“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”
- Thomas Romanus -
Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.
So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.
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Wo befindet sich die Wahrheit ? Findet unser Leben immer nur in Extremen statt? Entdecken wir noch die unbekannten Facetten?
Meines Erachtens ist das Leben schön, nichts ist GUT oder SCHLECHT und im Umgang mit den verschiedenen Seiten des Daseins zeigen sich die Facetten des Lebens und der Menschen, denen wir in diesem Leben begegnen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Heute habe ich eine meine Lieblingsblumen, den “türkischen Klatsch-Mohn” in meinem Garten fotografiert. Die ersten offenen Blüten, ein Rot, das mich fasziniert. Die Mohn-Gewächse enthalten übrigens sowohl giftige, als auch medizinisch wertvolle Substanzen. Seit der Antike gilt der Mohn als “Zauberblume” zwischen Gut und Böse. Im Mohn sind auch Opiate enthalten, deshalb sollten wir beim Verzehr von mohnsamig-haltigen Nahrungsmitteln, wie z.B. Mohn-Kuchen oder Mohn-Brötchen – oder Mohn-Teilchen eher “VORSICHT” walten lassen und nicht zu viel davon genießen.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche und in den Monat Juni.
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Dies ist mein Beitrag zum “Schreib-Projekt” von Donna, die im Momat Mai mit dem Satz: “Perfekt ! Alles lief wie am Schnürchen …” beginnt:
Perfekt! Alles lief wie am Schnürchen … und obwohl sie am Mittwoch länger hätte schlafen können, war sie zur gewohnten Zeit, um 6.00 Uhr hell-wach. Also, ab unter die Dusche. Einziger Wehmuts-Tropfen, es gab keine Tasse Kaffee, denn vor einer Narkose sind bestimmte Dinge nicht sinnvoll, so halt auch das Tässchen Kaffee. Um 8.00 Uhr ging es dann los in Richtung Zahnarzt, sie war sehr froh, dass ihr Gatte sie begleitete. Die Autobahn war zunächst frei, dann standen sie allerdings – nach einem Unfall – kurze Zeit in einem Stau und kamen 15 Minuten später an als geplant. Das war nicht so perfekt, jedoch kein Problem.
Dann noch ein letztes, kurzes Gespräch mit dem Narkose-Arzt, der schon alle wichtigen Details aus Formularen und einem Telefonat kannte und schon wurde der Zugang gelegt und ihr Zahnarzt, der die OP durchführen würde stand freudestrahlend vor ihr. Nach einigen freundlichen Worten ging es direkt los. Kaum floss das Narkose-Mittel in ihre Vene, hatte sie schon ganz schläfrige Augen und bis zur Drei kam sie beim Zählen gar nicht mehr. Sie war sehr froh, dass der Termin endlich stattfand und die entzündeten Zähne gleich endlich aus ihrem Kiefer entfernt sein würden. Voller Vertrauen überließ sie sich der Narkose und dem Wirken ihres Zahnarztes, in dem Wissen dass sowohl er, als auch der Narkose-Arzt alles erdenklich Gute und Richtige für sie tun würden.
Die OP dauerte fünf Stunden und ihr wurden 13 Zähne entfernt und einige vorläufige Ersatz-Implantate eingesetzt, Knochenmaterial aufgebaut und Abformungen für den späteren Zahnersatz wurden genommen. Auch eine professionelle Zahnreinigung, bei den noch verbliebenen Zähnen, wurde durchgeführt und die Abformungen für den späteren Zahnersatz genommen. Insgesamt eine ganz schön komplexe Angelegenheit. Ganz sanft wurde sie dann wieder aus der Narkose geweckt und – noch recht dösig und wackelig auf den Beinen – wurde sie in die liebevolle Obhut ihres Gatten übergeben. Zu Hause angekommen plumpste sie in ihr Bett, nahm brav ihre Medikamente ein und schlief dann einige Stunden tief und fest. Ihrem Mann, der sich ganz rührend und liebevoll um sie kümmerte, war sie zutiefst dankbar. Er hatte sich extra Urlaub genommen nur um sich um sie kümmern zu können.
Ihr erster Blick in den Spiegel, am Donnerstag in der Frühe, zeigte ihr womit sie gerechnet hatte, einige Lücken die sie wie eine „zahnlose“ Oma aussehen lassen und gewaltige Schwellungen im Gesicht, was sich wohl nicht vermeiden lässt. Jetzt braucht es einige Tage bis die Wunden verheilt sind. Nächste Woche Dienstag werden ihr vorraussichtlich die Fäden gezogen. Der Zahn-Ersatz wird jetzt Stück für Stück angefertigt und wird sich noch über einige Monate hinziehen, doch das ist vollkommen i.O., Hauptsache die „Stör-Herde“ sind aus ihrem Körper herraus und die ständigen Zahnschmerzen haben endlich ein Ende.
Alles in allem geht es ihr jetzt sehr gut, denn es lief wirklich alles perfekt … und wie am Schnürchen … auch dank des Zahn- und Narkose-Arztes.
Ende GUT, alles GUT.
Es hat mir viel Freude gemacht, einfach so darauf los zu schreiben und mich an diesem “Schreib-Projekt” zu beteiligen.
Jetzt bin ich schon sehr auf die Geschichten der anderen Teilnehmer gespannt, die HIER zu finden sind - und wünsche euch allen einen wunderschönen und perfekten Samstag, am dem ALLES wie am Schnürchen läuft.
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Projekt Glückbringer

