Diese Woche habe ich vom “Kraken Orakel Paul” erfahren … was den kennst du nicht ? Da wird es aber Zeit …
http://www.stern.de/video/1578288.html
und hier noch ein lustiges Telefonat dazu:
Also Paule tippt für das Wochenende auf Sieg für Deutschland … mehr dazu erfährst du auch HIER. Da kann ja nix mehr schiefgehen …, denn bislang lag er mit seinen Prognosen immer richtig.
Ob es wohl wieder zu einem Elfmeterschießen (wie bei der WM 2006 – damals 5:3 für uns) zwischen Deutschland und Argentinien kommen wird ?
Es wird sicher ein heißes und spannendes Wochenende … ob mit Fußball … oder auch ohne …
Ich wünsche dir einen schönen Freitag und ein traumhaft schönes und entspanntes Wochenende.
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Ich schicke heute – kurz – sportliche Grüße zum Sonntag … denn heute ist nicht nur Formel 1, sondern auch wieder ein wichtiges Fußball-Spiel in der Fußball-WM 2010 angesagt und da kann ein “Glück”-Schwein doch nicht schaden, oder …?
Und hier noch etwas zum Schmunzeln:
Ich wünsche euch allen, ob mit Sport oder ohne Sport, einen schönen und sonnigen Sonntag.
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Hast du auch schon einmal so einen “Ohrwurm” gehabt ? Umgangsprachlich ist der OHRWURM die Bezeichnung für ein Musikstück, das so eingängig ist, dass man es beim Hören direkt mit-singt oder summt, tja und dann ist es bzw. er drin in unserem Ohr … für längere Zeit … denn es geht uns einfach nicht mehr aus dem Sinn … und so summen oder singen wir die Melodie immer wieder auf’s Neue, bis sich der Ohrwurm halt irgendwo anders verkriecht …
So wünsche ich dir jetzt viel Freude an dem Lied “Ohrwurm” von den “Wise Guys” (aus 2004):
An diesem Wochenende werde ich den Sommer genießen und richtig in den Sommer starten – und was machst DU ?
Auf geht’s, lass’ uns gemeinsam in diesen Super-Sommer starten :
Wenn du auch so einen Ohrwurm kennst, ganz besonders natürlich einen “Sommer – Hit”, dann beteilige dich doch an der “Sommer-Blog – Parade”, sie läuft noch bis zum 21. Juli 2010, doch bei diesen sommerlichen Temperaturen geht das leicht unter … und deshalb erinnere ich dich heute daran … und würde mich riesig freuen, wenn du mir deinen “Sommer – Ohrwurm” schickst.
Es wurden bereits einige Sommer-Hits verlinkt, mehr dazu findest du HIER. Du kannst per Kommentar teilnehmen, oder du stellst einen entsprechenden Artikel in deinem Blog ein. Ach ja, und bitte “nicht” vergessen … schicke mir bitte einen kurzen Kommentar mit einem Link zu deinem Artikel … HIER hin … damit ich diesen in der “Nachlese” am 22. Juli ’10 erfassen kann. DANKE !
Jetzt schalte ich auf “Autopilot” und wünsche ich dir einen schönen Freitag und einen guten Start in ein traumhaft schönes Sommer-Wochenende.
P.S. Ganz OHNE Internet werde ich es wohl nicht schaffen bzw. aushalten … und ich drehe sicherlich meine Blog-Runden … doch ich werde vielleicht nicht immer direkt eine Antwort auf eingehende Kommentare schicken … und auch nicht all’ zu viele Kommentare abgeben … ich werde einfach nur das Wochenende genießen …
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Wolken ziehen vorbei … O.K. der Wetterbericht für das Wochenende sagt uns viele Wolken vorher und es wird auch wieder kühler, doch mit der “Sonne im Herzen” können wir auch dieses Wochenende genießen, denn du weißt ja, “Glück verbreitet sich in Wellen”, an ganz wunderbaren Stellen - und deshalb hab’ einfach Sonne im Herzen:
Hab Sonne im Herzen…
Hab Sonne im Herzen, ob’s stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit … hab Sonne im Herzen, dann komme was mag: das leuchtet voll Licht dir den dunkelsten Tag!
Hab ein Lied auf den Lippen mit fröhlichem Klang, und macht auch des Alltags Gedränge dich bang … hab ein Lied auf den Lippen, dann komme was mag: das hilft dir verwinden den einsamsten Tag!
Hab ein Wort auch für andre in Sorg und in Pein und sag, was dich selber so frohgemut lässt sein: Hab ein Lied auf den Lippen, verlier nie den Mut, hab Sonne im Herzen, und alles wird gut!
- Cäsar Flaischlen (1864-1920) -
Es wird nicht immer dunkel sein; bald werden die Wolken schwinden und die Sonne sich wiederfinden.
- Andreas Gryphius –
In diesem Sinne wünsche ich dir ein glückliches Wochenende mit Sonne im Herzen.
P.S.
1. Video: Musik “2raumwohnung”, Titel “Wolken ziehen vorbei”.
2. Video: Musik “Beatles”, Titel “Good Day Sunshine”.
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Einer der Menscheitsträume ist … Über das Wasser laufen zu können … Walk on water …
Hierzu habe ich vor einigen Tagen einen Artikel in der Zeitung gelesen, den ich sehr interessant fand. Eine neue “Trendsportart” fasziniert die Internet-Gemeinde:
Eine sehr beeindruckende Vorstellung, oder ? In diesem YouTube-Video, was schon über 4,74 Mio. mal aufgerufen worden ist, demonstrieren uns drei sehr durchtrainierte junge Männer, dass der uralte Menschheitstraum vom “Über das Wasser laufen” wahr werden kann, zumindest einige Schritte. Die drei jungen Männer entwickelten eine Extrem-Sport-Art namens “Liquid Mountaineering” (Flüssiges Bergsteigen) und demonstrieren dies in dem obigen Video. Diese Technik übernahmen sie angeblich aus der Natur, von der s.g. “Jesus Eidechse”, einem nur 200 Gramm schweren Reptil, was lange Distanzen über Wasser laufen kann. Für die menschlichen “Jesus Eidechsen” bedeutet es, dass sie eine hohe Anlaufgeschwindigkeit brauchen und eine spezielle Lauftechnik anwenden müssen, bei der die Füße das Wasser nur sehr kurz berühren und sich die Beine wie die einer Nähmaschinen-Nadel auf- und ab-bewegen. Dabei sollte das Wasser möglichst ruhig und kalt sein, damit die Oberflächenspannung hoch ist.
Ganz wesentlich ist dabei natürlich auch, dass die Schuhe “wasserabweisend” sind. Tja, und jetzt stellt sich natürlich die Frage, ist das jetzt ein Scherz, oder ist etwas wahres an dieser Geschichte ? Was glaubst du ?
Nun, ich könnte dich jetzt langen Überlegungen überlassen und dich auf die Folter spannen, doch ich möchte ja, dass du relaxt das neue Wochenende genießt. Deshalb liefere ich dir hier die Lösung: Es handelt sich um eine “TÄUSCHUNG!” Die jungen Wasserläufer haben dieses Video inszeniert und es ist nicht mehr als ein “in”-offizieller “Werbespot” für die wasserabweisenden Schuhe. Doch dieses Video gehört wohl zu den zehn meistgeklickten Sport-Clips auf YouTube. Stellt sich natürlich noch die Frage, wie ist es den Sportlern gelungen es so aussehen zu lassen, als würden sie wie Jesus über das Wasser laufen? Ganz einfach, es ist KEINE Computer-Technik im Spiel ! Die Läufer laufen über einen kleinen Steg, der sich knapp unter der Wasseroberfläche befindet. Ganz einfach – und die Schuhe halfen ihnen dabei nicht auszurutschen.
Schade oder, ich wäre auch gerne einmal über das Wasser gelaufen – und DU ? Na ja, hat wohl nicht sollen sein. Ich wünsche dir ein traumhaftes und entspanntes Wochenende und ich schaue mir am Wochenende die “Wasserläufer” (Insekten) auf meinem Teich noch einmal genauer an, denn die können tatsächlich über’s Wasser laufen, auch ohne Steg und Täuschung.
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“Zeit ist relativ” und auch Albert Einstein (1879 – 1955, Wissenschaftler und Philosoph) würde sagen: ” Mach’ mal langsam.”
Eines seiner Zitate lautet: “Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.”
Sitzt man dann gerade auf einem heißen Ofen, sollte man tatsächlich nicht so langsam machen, doch im Alltag stellen wir alle fest, wie die Zeit nur so dahin rast und so fragen wir uns “wo” nur ist die Zeit geblieben. Durch “Irene Wolk” bin ich auf die “Wise Guys” aufmerksam geworden und habe mir direkt die neue CD “Frei” gekauft, und der Song “Langsam” passt m.E. perfekt zu diesem Thema:
Die “Wise-Guys” empfehlen uns doch tatsächlich: “Mach’ mal langsam”, weil’s manchmal langsam besser geht.
Und auch der gute “Heinz Erhard” hat uns schon vor langer Zeit den Rat gegeben: “Wenn du dir Zeit lässt hast du mehr vom Leben.”
Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende voller Zeit und Lebensqualität. Also dann: “Mach’ mal langsam, nimm dir Zeit zum Ausruhen und sei bereit einfach mal NIX zu tun.”
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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …
Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.”
“Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ?“ “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”
Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”
“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”
Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”
“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”
“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”
Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.
P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende” habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine ZEN-Artikel-Serie. Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.
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Wo befindet sich die Wahrheit ? Findet unser Leben immer nur in Extremen statt? Entdecken wir noch die unbekannten Facetten?
Meines Erachtens ist das Leben schön, nichts ist GUT oder SCHLECHT und im Umgang mit den verschiedenen Seiten des Daseins zeigen sich die Facetten des Lebens und der Menschen, denen wir in diesem Leben begegnen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Heute habe ich eine meine Lieblingsblumen, den “türkischen Klatsch-Mohn” in meinem Garten fotografiert. Die ersten offenen Blüten, ein Rot, das mich fasziniert. Die Mohn-Gewächse enthalten übrigens sowohl giftige, als auch medizinisch wertvolle Substanzen. Seit der Antike gilt der Mohn als “Zauberblume” zwischen Gut und Böse. Im Mohn sind auch Opiate enthalten, deshalb sollten wir beim Verzehr von mohnsamig-haltigen Nahrungsmitteln, wie z.B. Mohn-Kuchen oder Mohn-Brötchen – oder Mohn-Teilchen eher “VORSICHT” walten lassen und nicht zu viel davon genießen.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche und in den Monat Juni.
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Dies ist mein Beitrag zum “Schreib-Projekt” von Donna, die im Momat Mai mit dem Satz: “Perfekt ! Alles lief wie am Schnürchen …” beginnt:
Perfekt! Alles lief wie am Schnürchen … und obwohl sie am Mittwoch länger hätte schlafen können, war sie zur gewohnten Zeit, um 6.00 Uhr hell-wach. Also, ab unter die Dusche. Einziger Wehmuts-Tropfen, es gab keine Tasse Kaffee, denn vor einer Narkose sind bestimmte Dinge nicht sinnvoll, so halt auch das Tässchen Kaffee. Um 8.00 Uhr ging es dann los in Richtung Zahnarzt, sie war sehr froh, dass ihr Gatte sie begleitete. Die Autobahn war zunächst frei, dann standen sie allerdings – nach einem Unfall – kurze Zeit in einem Stau und kamen 15 Minuten später an als geplant. Das war nicht so perfekt, jedoch kein Problem.
Dann noch ein letztes, kurzes Gespräch mit dem Narkose-Arzt, der schon alle wichtigen Details aus Formularen und einem Telefonat kannte und schon wurde der Zugang gelegt und ihr Zahnarzt, der die OP durchführen würde stand freudestrahlend vor ihr. Nach einigen freundlichen Worten ging es direkt los. Kaum floss das Narkose-Mittel in ihre Vene, hatte sie schon ganz schläfrige Augen und bis zur Drei kam sie beim Zählen gar nicht mehr. Sie war sehr froh, dass der Termin endlich stattfand und die entzündeten Zähne gleich endlich aus ihrem Kiefer entfernt sein würden. Voller Vertrauen überließ sie sich der Narkose und dem Wirken ihres Zahnarztes, in dem Wissen dass sowohl er, als auch der Narkose-Arzt alles erdenklich Gute und Richtige für sie tun würden.
Die OP dauerte fünf Stunden und ihr wurden 13 Zähne entfernt und einige vorläufige Ersatz-Implantate eingesetzt, Knochenmaterial aufgebaut und Abformungen für den späteren Zahnersatz wurden genommen. Auch eine professionelle Zahnreinigung, bei den noch verbliebenen Zähnen, wurde durchgeführt und die Abformungen für den späteren Zahnersatz genommen. Insgesamt eine ganz schön komplexe Angelegenheit. Ganz sanft wurde sie dann wieder aus der Narkose geweckt und – noch recht dösig und wackelig auf den Beinen – wurde sie in die liebevolle Obhut ihres Gatten übergeben. Zu Hause angekommen plumpste sie in ihr Bett, nahm brav ihre Medikamente ein und schlief dann einige Stunden tief und fest. Ihrem Mann, der sich ganz rührend und liebevoll um sie kümmerte, war sie zutiefst dankbar. Er hatte sich extra Urlaub genommen nur um sich um sie kümmern zu können.
Ihr erster Blick in den Spiegel, am Donnerstag in der Frühe, zeigte ihr womit sie gerechnet hatte, einige Lücken die sie wie eine „zahnlose“ Oma aussehen lassen und gewaltige Schwellungen im Gesicht, was sich wohl nicht vermeiden lässt. Jetzt braucht es einige Tage bis die Wunden verheilt sind. Nächste Woche Dienstag werden ihr vorraussichtlich die Fäden gezogen. Der Zahn-Ersatz wird jetzt Stück für Stück angefertigt und wird sich noch über einige Monate hinziehen, doch das ist vollkommen i.O., Hauptsache die „Stör-Herde“ sind aus ihrem Körper herraus und die ständigen Zahnschmerzen haben endlich ein Ende.
Alles in allem geht es ihr jetzt sehr gut, denn es lief wirklich alles perfekt … und wie am Schnürchen … auch dank des Zahn- und Narkose-Arztes.
Ende GUT, alles GUT.
Es hat mir viel Freude gemacht, einfach so darauf los zu schreiben und mich an diesem “Schreib-Projekt” zu beteiligen.
Jetzt bin ich schon sehr auf die Geschichten der anderen Teilnehmer gespannt, die HIER zu finden sind - und wünsche euch allen einen wunderschönen und perfekten Samstag, am dem ALLES wie am Schnürchen läuft.
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Stille Stunden sind die beste Zeit um klare Entscheidungen zu treffen. In den letzten Tagen hatte ich einige stille Stunden und habe die Entscheidung getroffen meinen Blog “Zeit für Gefühle” zu schließen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, und mit einem weinenden und einem lachenden Auge lasse ich diesen Blog jetzt los um meine ganze Aufmerksamkeit und die Zeit, die mir zur Verfügung steht, auf diesen Blog zu konzentrieren.
Ich wünsche euch allen ein entspanntes Wochenende mit vielen stillen Stunden.
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Projekt Glückbringer

