Das Geheimnis des Glücks … eine ZEN – Geschichte … zum heutigen Neumond

“Zum Meister kam ein Mann, dem das Schicksal hart mitgespielt hatte, und fragte: “Meister, ich muss dir eine außerordentlich wichtige Frage stellen, denn in meinem Leben habe ich bisher darauf keine Antwort gefunden.. Bitte sage mir, wenn du es weißt: Was ist das Geheimnis des Glücks?” Der Meister besann sich einen Augenblick und sagte: “Das Geheimnis des Glücks liegt in richtigen Entscheidungen.”

“Ja, aber wie kommt man zu richtigen Entscheidungen?”, fragte der Mann. “Durch Erfahrungen”, antwortete der Meister. “Und wie kommt man zu Erfahrungen?” – “Durch falsche Entscheidungen.”

- Norbert Lechleitner, aus dem Buch: Auf den Flügeln der Sehnsucht -

Wie sieht es mit deinen Erfahrungen aus ?

Es heißt, dass der Neumond-Tag der beste Zeitpunkt ist, um Neues zu beginnen und genau dies werde ich heute tun … mehr dazu später …

Ich wünsche dir einen schönen und kraftvollen Neumond-Tag … voller Erfahrungen …

Wenn du mehr zum Thema Neumond erfahren möchtest, dann einfach << HIER >> klicken.

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Nach getaner Arbeit einfach einmal die Füße hochlegen und den Gedanken eine Pause gönnen. Die Hektik des Tages hinter sich lassen und sich Zeit für Körper und Seele nehmen. Während dieser Auszeit können wir Kraft schöpfen, für einen neuen Anfang und können Dinge ruhen und reifen lassen, um sie dann voller Elan neu anzugehen.

Auch mit einer Meditation können wir uns erholen. Wie wäre es z.B. mit dieser Zen-Meditation ?

Hier eine Zen-Geschichte für dich:

Was machst du, um dich zu entspannen?, fragt der Schüler seinen Meister.
Nichts, erwiderte der Meister.
Wenn ich gehe, gehe ich, wenn ich esse, esse ich, und wenn ich schlafe, schlafe ich.
Das tun doch alle, meinte der Schüler darauf.
Eben nicht!, antwortete der Meister.
-  im Internet gefunden -
Und was machst du um dich zu entspannen ?
Ich wünsche dir einen schönen Tag und ganz viel Entspannung nach getaner Arbeit.
Weitere ZEN – Artikel findest du, wenn du magst,  in meinem “Kategorien”-Roll.
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Wie ein Buddha auf einer Lotusblüte sitzen … achtsam atmen …

“Wir können uns selbst jeden Moment entscheiden, wo wir sitzen wollen: auf einer Lotusblüte oder auf glühenden Kohlen.”

- Thich Nhat Hanh -

Immer wieder verbringen wir sehr viel Zeit mit Denken und dieses ist möglicherweise nicht immer hilfreich, denn viele unserer Gedanken beschäftigen sich mit dem, was bereits vergangen ist, oder mit dem, was noch vor uns liegt und vielleicht nie eintreten wird. Unsere Gedanken kreisen in der Vergangenheit oder in der Zukunft und so sind wir mit unseren Sorgen, Ängsten, Kummer und Aufgaben beschäftigt. Wenn wir konzentriert und mit Einsicht Denken, dann kann dies sehr produktiv sein, doch ein Endlos-Tonband in unserem Geist führt dazu, dass wir uns in unseren Gedanken verfangen.

“Achtsames Atmen unterbricht den Strom unserer Gedanken: Wir kehren zu uns selbst – nach Hause – zurück.”

- Thich Nhat Hanah -

Ich wünsche dir im JETZT und HIER, dass du auf einer Lotusblüte Platz nimmst … und einen schönen Tag ohne verfangene Gedanken …

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Die Wirklichkeit nehmen wie sie ist … ZEN (7) …

Von Fixierungen loslassen und die Wirklichkeit nehmen wie sie ist.

Dies ist der Rat eines alten Zen-Meisters. Er sagte: “Versuche, in der Sprache der Wolken, des Windes oder der Blumen zu kommunizieren”. Und weiter: “Weißt du wie man fliegt, dann brauchst du keine Straßenkarte.”

- Zen-Weisheit -

Nachdem dieser August wirklich sehr verregnet ist und ich überall höre und auch lese, wie schrecklich doch dieses Wetter ist (wobei ich mich damit nicht ausnehme!), frage ich mich, sind wir überhaupt noch in der Lage einmal “nichts” zu kritisieren ?

Schaffen wir es einmal einen einzigen Tag lang nichts zu kritisieren, nichts zu beurteilen ?

Wie sich das wohl anfühlt, wenn wir dann abends in uns “hinein-horchen” … ob sich da wohl etwas verändert ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und … einen guten Start in die neue Woche, die dann schon in den September über geht …

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Wenn du sehr unter Druck stehst, weil du so viel zu tun hast, solltest du zuallererst eine Pause machen.

- Thich Nhat Hanh -

In den letzten Tagen ist es mir wieder sehr bewusst geworden ! Ich glaube manchmal, dass ich nicht genug Zeit habe um mich zu entspannen, doch das ist eine Fehleinschätzung. Nur wenn Körper und Geist entspannt sind, kann ich meine Aufgaben besser bewältigen … viel effektiver und mit viel mehr Freude … deshalb werde ich mir jetzt immer mal wieder eine Pause gönnen … und auch nicht ganz so regelmässig posten …

Meine Artikel-Serie “Zen” werde ich weiter fortsetzen … und hier hat sie begonnen: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2392

So wünsche ich dir ganz viel Zeit für ein schönes und entspanntes Wochenende.

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“Mit einem Lächeln machst DU das Leben schöner … ”

Ich atme ein und ich weiß, ich bin lebendig.

Ich atme aus und ich lächle dem Leben zu – dem Leben in mir und um mich herum.

- Thich Nhat Hanh,  Zen-Meister –

Heute lächele ich DIR zu und wünsche dir einen schönen und lebendigen Tag.

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Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt, und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden.

- Buddha -

Dieses Zitat habe ich im “Zentao-Blog” gefunden und dafür bin ich sehr dankbar.

Ich wünsche dir einen schönen – gegenwärtigen – Tag.

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Wer seine LEBENSKRAFT täglich zu erneuern vermag und es versteht, alle hinderlichen Einflüsse zu verdrängen, ist wahrhaft fähig, sein Leben RICHTIG zu leben.

- Zitat zum Zen – Herkunft unbekannt, aus dem Internet  -

Ich wünsche dir einen Tag voller Lebenskraft.

Mit diesen Fotos möchte ich mich gerne wieder an Petra’s Projekt in ihrem “Folly-Girl-Blog“  “Das Foto am Donnerstag” beteiligen.

Diese Fotos sind wieder in meinem Garten entstanden, der mir enorm viel Lebenskraft gibt, vielleicht auch deshalb, weil ich ihn “Feng Shui” – mäßig angelegt habe. In jeder Bagua-Zone wachsen und blühen entsprechende Sträucher, Bäume und Blumen und dies mit bestimmten Farben und Formen, womit die “Bagua-Zonen” entsprechend gefördert, oder bei Bedarf auch gemildert werden. Das Anlegen hat mir sehr viel Freude bereitet und ich habe ihn “gemeinsam” mit meinem Mann selbst angelegt. Das war zwar eine längere und sehr arbeitsintensive Aktion,  3 Wochen im Sommer – statt Sommer-Urlaub -, doch es hat sich gelohnt, denn mittlerweile sind einige Jahre vergangen und der “Feng-Shui-Garten” hat sich genau so entwickelt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Der Mohn steht – nach wie vor -  in voller Blüte, einfach nur schön …

… und die Hummeln tummeln sich in ihren Blütenkelchen und schlürfen den köstlichen Nektar … diese per Foto festzuhalten ist gar nicht so einfach …

Das Treiben der Hummeln interessiert natürlich auch “Clio”, unser Söckchen …

… von Kater “Robbie” weit und breit keine Spur, der war die Nacht über unterwegs und schläft jetzt gerade den Schlaf der Gerechten … und das schöne Wetter kann ihn gar nicht locken … Doch irgendwann erwische ich ihn schon noch … versprochen …

Jetzt freue ich mich sehr auf all’ die anderen Artikel und Fotos zuPetra’s-Blog“.

P.S. Mit der Kamera (meiner Tochter) übe ich noch, auch an der Bearbeitung der Fotos für den Blog. Ich gebe mir Mühe  (i.S. Qualität) und arbeite daran.

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Heute fahre ich in meiner “Artikel-Serie” mit dieser ZEN – Geschichte “Der alltägliche Geist ist der Weg” fort:

“Ein Schüler des Zen kommt zu Zen-Meister “Nansen” und fragt ihn: “Was ist der Weg?”

Der Meister sagt: “Der alltägliche Geist ist der Weg.” Der Schüler fragt: “Wie kann man diesen alltäglichen Geist erlangen?” Der Meister antwortet: “Je mehr du nach ihm suchst, desto mehr verfehlst du ihn.” Wiederum fragt der Schüler: “Wenn ich nicht nach ihm suche, wie kann ich dann wissen, dass er der Weg ist?”

Meister Nansen erwidert: “Der Weg ist keine Sache des Wissens, noch eine Sache des Nichtwissens. Wissen ist Illusion, Nichtwissen ist gleichgültige Unbewusstheit.” Wenn du den Weg verwirklichst, wird dein Geist weit und offen wie der Himmel, frei von allen Hindernissen und Begrenzungen. Wie also kann man das eine als richtig und das ander als falsch ansehen?”

- Eine Gesichte aus dem Buch von “Zensho W. Kopp” – Die Freiheit des Zen: Das Zen-Buch, das alle Begrenzungen sprengt -***

“Die Aussage des Zen-Meisters Nansen > Der alltägliche Geist ist der Weg <  ist das Fundament des Zen.” Denn es heißt, das der alltägliche Geist des Zen vollkommen frei und ungekünstelt ist, ohne jegliche Unterscheidung von heilig oder nicht heilig, religiös oder nicht religiös, richtig oder falsch. Er ist nicht anderes als das natürliche Bewusstsein in unserem ganz gewöhnlichen Leben. Mitten im Alltag sollten wir die Wirklichkeit unseres Wesens erfahren, überall, zu jeder Zeit und egal in welcher Situation auch immer. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und all-gegenwärtig sein.

Ich wünsche dir offene Augen für einen guten Weg – im Hier und Jetzt.

*** Buch-Empfehlung: Das Buch von Zen-Meister “Zensho” zeigt uns, wie wir uns von der Sklaverei des verselb – ständigten Denk-Zwangs befreien können um so in den Zustand reinen Bewusstseins zu gelangen. “Seine klaren Worte offenbaren uns anschaulich und sehr direkt die große Einfachheit und Freiheit des Zen. Ein außergwöhnliches Buch eines außergewöhnlichen Zen-Meisters.” Es ist im Stb, Schirner Verlag als Taschenbuch erschienen und bei amazon.de sofort lieferbar.

P.S. Vor einigen Tagen bin ich auf dem “zentao-Blog” gelandet. Nach meiner Ansicht gibt es “keine” zufälligen Zufälle und ich freue mich dort stöbern zu können, denn der “zentao” – Blog ist schon seit drei Jahren online, da gibt es VIELES zu entdecken über ZEN + anderes.

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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

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