Zum 1. Mai wünsche ich “Gelassenheit” … in der auch ich mich tag-täglich übe …

Momentan kann ich es z.B. nicht ändern, dass ich nicht mehr so häufig – wie bislang – neue Artikel einstellen kann und täglich im WWW unterwegs bin. Doch es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Von Herzen

Doris

Das Leben … von Mutter Theresa …

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.

Das Leben ist schön, bewundere es.

Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn.

Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.

Das Leben ist kostbar, geh’ sorgsam damit um.

Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn.

Das Leben ist ein Rätsel, löse es.

Das Leben ist ein Lied, singe es.

Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.

Das Leben ist Liebe, genieße sie.

? Mutter Theresa ?

Schöner kann man das Leben – meines Erachtens – nicht beschreiben.

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Die Mopf-Mail … heute mit einem Zitat von Albert Einstein …

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.“

Wenn du gerne – montags bis freitags – einen lieben Mopfgruß erhalten möchtest, dann melde dich mit deiner E-Mail-Adresse auf << www.mopf.net >> an. Ich bekomme schon seit einigen Monaten diese Mopf-Grüße und erfreue mich sehr daran, bin und bleibe ein bekennender Mopf-Fan. Mehr zum Mopf erfährst du auch  im Blog << HIER >> klicken.

Der Mopf und die Nu, sowie Alwin “Thomas” Mopf-Mueller erlauben dir sogar die Weiterleitung dieser Bilder, sie dürfen allerdings nicht elektronisch verändert werden.

Also dann, viel Spaß und Freude daran … und dir noch einen schönen Tag … ..

Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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Sternstunden des Alltags … zum Wochenende …

Den Kosmos der eigenen Umgebung erkunden. Dahin gehen, wo man noch nicht war, obwohl es gleich um die Ecke liegt.

“Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht darin neue Landschaften aufzusuchen, sondern darin, neue Augen zu haben. “

- Marcel Proust -

“Wenn du dich heute richtig reich fühlen möchtest, dann zähle all das zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt.”

- unbekannter Verfasser -

In diesem Sinne wünsche ich dir ein kostbares Wochenende … gefüllt mit vielen Sternstunden …

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Die Lust des Wartens – auf ein gutes Essen zum Beipiel :

“Warten ist überhaupt das Beste, was der Mensch tun kann. Zeit, Zeit. Die Zeit bringt alles.”

- Theodor Fontane -

Und nicht nur für Menschen … mein Kater “Robbie” kann ganz besonders gut warten … auf ein leckeres Essen … “na warte, kleines Mäuschen, dich krieg ich schon noch … ich habe Zeit ” …

Mit diesen Fotos nehme ich sehr gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” auf  Petra’s Blog – “Follygirl“  – teil …

Nach einer aufregenden Mausejagd ist jetzt erstmal eine Erholungspause angesagt … am Tage Mäuse fangen ist schon sehr anstrengend … und es läuft nicht immer so, wie Robbie es sich vorstellt … und hier träumt er gerade vor sich hin und überlegt sich einen neuen “Schlachtplan” für die kommende Nacht … zwischendrin gibt er so merkwüridge Grunzlaute von sich … ganz so wie Menschen im Schlaf …

Tatsächlich ist es ihm in der Nacht gelungen eine Maus zu fangen … und er hat sie mir liebevoll im Wintergarten – als kleines Dankeschön – abgelegt … tja, so ist das in der Natur … und Robbie ist ein grosser und erfolgreicher Jäger … und in der Nacht erfolgreicher als am Tag  … dennoch ist er ein außerordentlich knuddel-bedürftiger Kater …

Ich wünsche dir einen schönen Tag.

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Wer seine LEBENSKRAFT täglich zu erneuern vermag und es versteht, alle hinderlichen Einflüsse zu verdrängen, ist wahrhaft fähig, sein Leben RICHTIG zu leben.

- Zitat zum Zen – Herkunft unbekannt, aus dem Internet  -

Ich wünsche dir einen Tag voller Lebenskraft.

Mit diesen Fotos möchte ich mich gerne wieder an Petra’s Projekt in ihrem “Folly-Girl-Blog“  “Das Foto am Donnerstag” beteiligen.

Diese Fotos sind wieder in meinem Garten entstanden, der mir enorm viel Lebenskraft gibt, vielleicht auch deshalb, weil ich ihn “Feng Shui” – mäßig angelegt habe. In jeder Bagua-Zone wachsen und blühen entsprechende Sträucher, Bäume und Blumen und dies mit bestimmten Farben und Formen, womit die “Bagua-Zonen” entsprechend gefördert, oder bei Bedarf auch gemildert werden. Das Anlegen hat mir sehr viel Freude bereitet und ich habe ihn “gemeinsam” mit meinem Mann selbst angelegt. Das war zwar eine längere und sehr arbeitsintensive Aktion,  3 Wochen im Sommer – statt Sommer-Urlaub -, doch es hat sich gelohnt, denn mittlerweile sind einige Jahre vergangen und der “Feng-Shui-Garten” hat sich genau so entwickelt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Der Mohn steht – nach wie vor -  in voller Blüte, einfach nur schön …

… und die Hummeln tummeln sich in ihren Blütenkelchen und schlürfen den köstlichen Nektar … diese per Foto festzuhalten ist gar nicht so einfach …

Das Treiben der Hummeln interessiert natürlich auch “Clio”, unser Söckchen …

… von Kater “Robbie” weit und breit keine Spur, der war die Nacht über unterwegs und schläft jetzt gerade den Schlaf der Gerechten … und das schöne Wetter kann ihn gar nicht locken … Doch irgendwann erwische ich ihn schon noch … versprochen …

Jetzt freue ich mich sehr auf all’ die anderen Artikel und Fotos zuPetra’s-Blog“.

P.S. Mit der Kamera (meiner Tochter) übe ich noch, auch an der Bearbeitung der Fotos für den Blog. Ich gebe mir Mühe  (i.S. Qualität) und arbeite daran.

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Heute fahre ich in meiner “Artikel-Serie” mit dieser ZEN – Geschichte “Der alltägliche Geist ist der Weg” fort:

“Ein Schüler des Zen kommt zu Zen-Meister “Nansen” und fragt ihn: “Was ist der Weg?”

Der Meister sagt: “Der alltägliche Geist ist der Weg.” Der Schüler fragt: “Wie kann man diesen alltäglichen Geist erlangen?” Der Meister antwortet: “Je mehr du nach ihm suchst, desto mehr verfehlst du ihn.” Wiederum fragt der Schüler: “Wenn ich nicht nach ihm suche, wie kann ich dann wissen, dass er der Weg ist?”

Meister Nansen erwidert: “Der Weg ist keine Sache des Wissens, noch eine Sache des Nichtwissens. Wissen ist Illusion, Nichtwissen ist gleichgültige Unbewusstheit.” Wenn du den Weg verwirklichst, wird dein Geist weit und offen wie der Himmel, frei von allen Hindernissen und Begrenzungen. Wie also kann man das eine als richtig und das ander als falsch ansehen?”

- Eine Gesichte aus dem Buch von “Zensho W. Kopp” – Die Freiheit des Zen: Das Zen-Buch, das alle Begrenzungen sprengt -***

“Die Aussage des Zen-Meisters Nansen > Der alltägliche Geist ist der Weg <  ist das Fundament des Zen.” Denn es heißt, das der alltägliche Geist des Zen vollkommen frei und ungekünstelt ist, ohne jegliche Unterscheidung von heilig oder nicht heilig, religiös oder nicht religiös, richtig oder falsch. Er ist nicht anderes als das natürliche Bewusstsein in unserem ganz gewöhnlichen Leben. Mitten im Alltag sollten wir die Wirklichkeit unseres Wesens erfahren, überall, zu jeder Zeit und egal in welcher Situation auch immer. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und all-gegenwärtig sein.

Ich wünsche dir offene Augen für einen guten Weg – im Hier und Jetzt.

*** Buch-Empfehlung: Das Buch von Zen-Meister “Zensho” zeigt uns, wie wir uns von der Sklaverei des verselb – ständigten Denk-Zwangs befreien können um so in den Zustand reinen Bewusstseins zu gelangen. “Seine klaren Worte offenbaren uns anschaulich und sehr direkt die große Einfachheit und Freiheit des Zen. Ein außergwöhnliches Buch eines außergewöhnlichen Zen-Meisters.” Es ist im Stb, Schirner Verlag als Taschenbuch erschienen und bei amazon.de sofort lieferbar.

P.S. Vor einigen Tagen bin ich auf dem “zentao-Blog” gelandet. Nach meiner Ansicht gibt es “keine” zufälligen Zufälle und ich freue mich dort stöbern zu können, denn der “zentao” – Blog ist schon seit drei Jahren online, da gibt es VIELES zu entdecken über ZEN + anderes.

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NACHLESE zur Blogparade … Freiheit … was bedeutet es für DICH ?

Freiheit ist jeden Tag NEU zu beginnen, auch wenn wir dazu einige Stufen nehmen müssen.

„Die Stufen zur Freiheit“

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. -  Henry David Thoreau -

“Freiheit” (lateinsch: libertas) wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, OHNE Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auszuwählen und entscheiden zu können.” (aus wikipedia)

Am 5. Mai 2010 habe ich die Blogparade “Freiheit … was bedeutet es für dich?” ins Leben gerufen und in diesem Artikel habe ich deutlich gemacht, was ich unter Freiheit verstehe. Heute nun ist die Blogparade beendet und so möchte ich in dieser Nachlese meine Freude und meinen DANK darüber zum Ausdruck bringen, dass sich so viele Blogger und Leser an dieser Blogparade beteiligt haben. Einigen ist es erst einmal schwer gefallen, denn es ist ein sehr breit gefächertes Thema, und so ist es zu sehr unterschiedlichen und indiviuellen Artikeln und Kommentaren gekommen. Jeder EINELNE auf seine Art und Weise individuell, interessant und lesenswert.

Hier findest du die Artikel der Teilnehmer:

  1. Beate Neufeld  (1) mit ihrem Blog – plauderpause – am 08. Mai 2010
  2. Jürgen (1) mit seinem Blog – leben-lernen-lieben …. – am 15. Mai 2010
  3. Beate Neufeld (2) – plauderpause – am 18. Mai 2010
  4. Jürgen  (2) – leben-lernen-lieben – am 20. Mai 2010
  5. Irene mit  ihrem Libra-Online-Blog – am 01. Juni 2010.
  6. Petra mit ihrem Blog – Follygirl – am 07. Juni 2010
  7. Babsi mit ihrem Blog – babsiblog – am 08. Juni 2010
  8. Andreas mit seinem Blog – cimddwc – am 11. Juni 2010
  9. ocean mit ihrem Blog – oceanphoenix - am 14. Juni 2010 (Nachzügler)
  10. Babsi mit ihrem Blog – babsiblog – am 14. Juni 2010 (noch ein Nachzügler, den ich hier und jetzt “nach”-liefere).

Es gibt auch einige Leser, die lieber einen Kommentar zum Thema hinterlassen haben, die findest du hier:

  1. Helmut (helago.myblog)  – am 16. Mai 2010
  2. Alwin Mopf (Thomas) – am 07. Juni 2010
  3. Anette – am 07. Juni 2010
  4. Claudia (Im Auftrag der Perle) – am 07. Juni 2010
  5. Helmut (helago.myblog) – am 07. Juni 2010
  6. Fred (Freds-Blog) – am 08. Juni 2010

Beate und Jürgen haben beide gleich zwei Artikel beigesteuert und ich könnte zu diesem Thema noch viele Artikel veröffentlichen und werde dies sicherlich immer wieder tun. Hier meine Artikel , die ich während der Blogparade – veröffentlicht habe:

  1. Freiheit … was bedeutet es für dich ? -  am 05. Mai 2010
  2. Freiheit … ist das Einzige was zählt … am 16. Mai 2010
  3. Freiheit … des Denkens und Handelns … am 06. Juni 2010.

Nochmals ?-lichen DANK an alle Teilnehmer, Leser – auch die still mitlesenden – und die Kommentatoren.

Ich wünsche euch ALLEN einen guten Start in eine Woche voller Freiheit und Wunder ….  und viel Zeit zum Stöbern in den Artikeln und Kommentaren.

Licht & Liebe

Doris

P.S. Ich hoffe, dass ich jetzt alle Artikel und Kommentare – mit entsprechenden Links – aufgeführt habe. Falls nicht, dann bitte ich um “NACH-SICHT” und einen entsprechenden Hinweis.

Nachtrag:

Ich möchte nochmals kurz auf die Artikel zum Thema „Freiheit“ eingehen, denn diese sind „SEHR“ unterschiedlich ausgefallen, was meines Erachtens auch gut ist.

Es gibt auch einen Artikel, in dem sich der Autor sehr „verhalten“ auf alle möglichen „spirituellen“ Dinge  geäußert hat.

Doch dies gehört für mich zum Thema „Freiheit“ dazu, nämlich das RECHT auf FREIE Meinungsäußerung, denn, Gott-sei-DANK  leben wir NICHT in China.

Deshalb habe ich diesen Artikel in der Nachlese aufgeführt, auch wenn ich eben anders über die von diesem Autor aufgeführten, angezweifelten und teils ins Lächerliche gezogenen Dinge denke !

Hättet ihr diesen Beitrag gelöscht?

Und wenn ja, warum ?

Etwas traurig  stimmt mich, dass sich so wenige Kommentare zu dieser Blogparade einfinden.

Liegt es etwa an diesem „einen“ Artikel, der uns Gleichgesinnte aus der Fassung bringt ?

Ist es nicht gerade deshalb wichtig, dass wir uns NICHT von unserem Weg abbringen lassen, weil wir wissen, dass WIR auf dem richtigen Weg sind ?  Doch sollten wir – m.E. –  auch anders denkenden Menschen das Recht auf „Freiheit“ zugestehen, oder ? Auch ist es – m.E. – wichtig, dass wir JEDEN seine eigenen Erfahrungen sammeln lassen, auch wenn uns das noch so schwer fällt.

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Wolkenreise … oder doch lieber eine Fußball-Reise … das überlasse ich DIR – vielleicht auch beides ? -:

“Optimismus ist die Fähigkeit, den blauen Himmel hinter Wolken zu ahnen.” - Madeleine Robinson –

Dieser Optimismus wird auch im deutschen offizielen WM-Song “Wir glauben an euch – 2010″ von “Sebastian Hämer” deutlich. “Schon der Glaube ist der Weg ins Ziel.” Wir werden sehen …

Ich wünsche dir, wie auch immer du dich entscheidest, einen wunderschönen Freitag und falls du ein Fußball-Fan bist – einen guten und optimistischen Start in die 19. Fußball-WM in Südafrika. Waka Waka – “Los – vorwärts geht’s” ***.

P.S. “Eroc” ist das Pseudonym von Joachim H. Ehrig, er ist Schlagzeuger, Keyboarder und Gitarrist; und wurde 1970 Drummer der Krautrock-Formation Grobschnitt, die er auch als Toningenieur unterstützte. 1975 veröffentlichte er nebenher mehrere Solo-Alben mit Musik, die in elektronische “Klangwelten” entführen. Die “Wolkenreise” war 1978 Auftaktmusik der “Grobschnitt-Bühnen-Show”, die Eroc zwei Jahre später als Solo-Single herausgebracht hat.

*** Mehr über “Waka Waka”, “Ke Nako” und “Yebo” kannst du  in meinem Artikel vom 7. Juni 2010 lesen.

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