“Lass dem Geist flügel wachsen”

“Phantasie zeigt sich darin, mit wenig etwas anfangen zu können. Die eigene Kreativität wird gefördert, wenn sich eine Situation anders ergibt als erwartet. Durch die Auseinandersetzung mit der Realität entwickeln sich unbekannte Fähigkeiten. Die Tiefe einer Begabung beweist sich in Momenten, in denen dem Geist Flügel wachsen. Wer nicht aufgibt, reduziert keine Probleme, doch er findet mehr Lösungen.”

- Thomas Romanus -

Jeden Tag auf’s Neue “fordert” der Alltag unsere Kreativität um Lösungen für alltägliche Situationen zu finden. Ist es nicht schön, wenn uns dann aufgrund der alltäglichen Anforderungen plötzlich Flügel wachsen und wir dann abends zufrieden und losgelöst auf den Tag zurückblicken können?

Ich wünsche dir einen schönen, beflügelten Tag voller Phantasie.

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“Zeit ist relativ” und auch Albert Einstein (1879 – 1955, Wissenschaftler und Philosoph) würde sagen: ” Mach’ mal langsam.”

Eines seiner Zitate lautet: “Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.”

Sitzt man dann gerade auf einem heißen Ofen, sollte man tatsächlich nicht so langsam machen, doch im Alltag stellen wir alle fest, wie die Zeit nur so dahin rast und so fragen wir uns “wo” nur ist die Zeit geblieben. Durch “Irene Wolk” bin ich auf die “Wise Guys” aufmerksam geworden und habe mir direkt die neue CD “Frei” gekauft, und der Song “Langsam” passt m.E. perfekt zu diesem Thema:

Die “Wise-Guys” empfehlen uns doch tatsächlich: “Mach’ mal langsam”, weil’s manchmal langsam besser geht.

Und auch der gute “Heinz Erhard” hat uns schon vor langer Zeit den Rat gegeben: “Wenn du dir Zeit lässt hast du mehr vom Leben.”

Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende voller Zeit und Lebensqualität. Also dann: “Mach’ mal langsam, nimm dir Zeit zum Ausruhen und sei bereit einfach mal NIX zu tun.”

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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

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Heute ist es soweit und ich nehme erstmalig am Projekt “Das Foto am Donnerstag”, zu der Petra in ihrem “follygirl – Blog” aufruft teil.

Jeder, der gerne fotografiert kann sich an dieser Aktion beteiligen. Dabei geht es um Fotos, die etwas aus unserem Leben zeigen, Fotos, die uns viel bedeuten, oder Themen, die uns gerade beschäftigen und unsere momentane Stimmung widerspiegeln.

Meine Fotos berühren mich deshalb, weil sie alle in meinem Garten entstanden sind und mich die Natur mit ihren Wundern verzaubert. Allen voran die Gänseblümchen die zahlreich in unserem Rasen blühen, so dass ich es öfter nicht über’s Herz bringe den Rasen zu mähen.  Die Gänseblümchen werden auch Tausendschön genannt und sind als ein Sinnbild der Anspruchslosigkeit bekannt. Sie symbolisieren auch Reinheit und kindliche Unschuld.

Neben vielen anderen Blumen blühen momentan auch die Clematis in voller Pracht. Ein Stern neben dem anderen

und das in den unterschiedlichsten Farb-Nuancen. Ein Sternen-Meer.

Tief berührt hat mich übrigens auch dieses kleine Wesen und sie hat im Sturm nicht nur mein Herz, sondern auch unseren Garten erobert. Sie heißt “Meggy” und ist erst 12 Wochen alt und hat mich letzte Woche besucht.

Und last but not least noch dieses Foto

“Sonnenschein lässt Blumen und Herzen erblühen.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag oder auch Feiertag, auf dass es bald “überall” Sonnenschein gibt, der eure Herzen erblühen lässt.

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Dies ist mein Beitrag zum “Schreib-Projekt” von Donna, die im Momat Mai mit dem Satz: “Perfekt ! Alles lief wie am Schnürchen …” beginnt:

Perfekt! Alles lief wie am Schnürchen … und obwohl sie am Mittwoch länger hätte schlafen können, war  sie zur gewohnten Zeit, um 6.00 Uhr hell-wach. Also, ab unter die Dusche. Einziger Wehmuts-Tropfen, es gab  keine Tasse Kaffee, denn vor einer Narkose sind bestimmte Dinge nicht sinnvoll, so halt auch das Tässchen Kaffee. Um 8.00 Uhr ging es dann los in Richtung Zahnarzt, sie war sehr froh, dass ihr Gatte sie begleitete.  Die Autobahn war zunächst  frei, dann standen sie allerdings – nach einem Unfall – kurze Zeit in einem Stau und kamen 15 Minuten später an als geplant. Das war nicht so perfekt, jedoch kein Problem.

Dann noch ein letztes, kurzes Gespräch mit dem Narkose-Arzt, der schon alle wichtigen Details aus Formularen und einem Telefonat kannte und schon wurde der Zugang gelegt und ihr Zahnarzt, der die OP durchführen würde stand freudestrahlend vor ihr. Nach einigen freundlichen Worten ging es direkt los. Kaum floss das Narkose-Mittel in ihre Vene, hatte sie schon ganz schläfrige Augen und bis zur Drei kam sie beim Zählen gar nicht mehr. Sie war sehr  froh, dass der Termin endlich stattfand und die entzündeten Zähne gleich endlich aus ihrem Kiefer entfernt sein würden. Voller Vertrauen überließ sie sich der Narkose und dem Wirken ihres Zahnarztes, in dem Wissen dass sowohl er, als auch der Narkose-Arzt alles erdenklich Gute und Richtige für sie tun würden.

Die OP dauerte fünf Stunden und ihr wurden 13 Zähne entfernt und einige vorläufige Ersatz-Implantate eingesetzt, Knochenmaterial aufgebaut und Abformungen für den späteren Zahnersatz wurden genommen. Auch eine professionelle Zahnreinigung, bei den noch verbliebenen Zähnen, wurde durchgeführt und die Abformungen für den späteren Zahnersatz genommen. Insgesamt eine ganz schön komplexe Angelegenheit. Ganz sanft wurde sie dann wieder aus der Narkose geweckt und  – noch recht dösig und wackelig auf den Beinen – wurde sie in die liebevolle Obhut ihres Gatten übergeben. Zu Hause angekommen plumpste sie in ihr Bett, nahm brav ihre Medikamente ein und schlief dann einige Stunden tief und fest. Ihrem Mann, der sich ganz rührend und liebevoll um sie kümmerte, war sie zutiefst dankbar. Er hatte sich extra Urlaub genommen nur um sich um sie kümmern zu können.

Ihr erster Blick in den Spiegel, am Donnerstag in der Frühe, zeigte ihr womit sie gerechnet hatte, einige Lücken die sie wie eine „zahnlose“ Oma aussehen lassen und gewaltige Schwellungen im Gesicht, was sich wohl nicht vermeiden lässt.  Jetzt braucht es einige Tage bis die Wunden verheilt sind. Nächste Woche Dienstag werden ihr vorraussichtlich die Fäden gezogen. Der Zahn-Ersatz wird jetzt Stück für Stück angefertigt und wird sich noch über einige Monate hinziehen, doch das ist vollkommen i.O., Hauptsache die „Stör-Herde“ sind aus ihrem Körper herraus und die ständigen Zahnschmerzen haben endlich ein Ende.

Alles in allem geht es ihr jetzt sehr gut, denn es lief wirklich alles perfekt … und wie am Schnürchen … auch dank des Zahn- und Narkose-Arztes.

Ende GUT, alles GUT.

Es hat mir viel Freude gemacht, einfach so darauf los zu schreiben und mich an diesem “Schreib-Projekt” zu beteiligen.

Jetzt bin ich schon sehr auf die Geschichten der anderen Teilnehmer gespannt, die HIER zu finden sind -  und wünsche euch allen einen wunderschönen und perfekten Samstag, am dem ALLES wie am Schnürchen läuft.

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Stille Stunden sind die beste Zeit um klare Entscheidungen zu treffen. In den letzten Tagen hatte ich einige stille Stunden und habe die Entscheidung getroffen meinen Blog “Zeit für Gefühle” zu schließen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, und mit einem weinenden und einem lachenden Auge lasse ich diesen Blog  jetzt los um meine ganze Aufmerksamkeit und die Zeit, die mir zur Verfügung steht, auf diesen Blog zu konzentrieren.

Ich wünsche euch allen ein entspanntes Wochenende mit vielen stillen Stunden.

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“Umarme deinen Körper liebevoll mit deiner Achtsamkeit und deiner Dankbarkeit.”

- Thich Nhat Hanh -

Haben wir in der Vergangenheit unseren Körper vielleicht vernachlässigt oder gar überanstrengt, ihm zu wenig Beachtung geschenkt ? Sollten wir nicht alle dankbar sein, für das, was unser Körper für uns tut ? Für jedes einzelne Organ, wie z.B. unser Herz, das unermüdlich schlägt, oder unsere Augen, die uns ein Paradies an Farben und Formen erleben lassen, oder unsere Beine, die uns klaglos durch unser Leben tragen, wohin wir auch wollen ?

Ich achte heute ganz besonders liebevoll und dankbar auf meine “Zähne”. Diese haben mir bislang so viele gute Dienste erwiesen, doch einige dieser Zähne sollen mich jetzt wohl verlassen, weil sie alt und krank geworden sind, und deshalb habe ich heute eine größere Zahn-OP unter Vollnarkose, in der dann diese kranken Zähne, die sich zu “Stör-Herden” in meinem Körper entwickelt haben,  entfernt werden. Diese Entscheidung habe ich getroffen, mit dem Wissen, dass nur das Richtige und Gute in meinem Leben stattfindet. Da ich gut und liebevoll auf meinen Körper achte, werde ich – wahrscheinlich – in den nächsten Tagen eher weniger im “www” anwesend sein, doch sobald es mir besser geht, bin ich wieder da.

Ich wünsche euch eine gute Zeit, in der auch ihr, liebevoll, achtsam und dankbar mit eurem Körper umgeht.

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In ihrem Buch “Begegne deiner Seele” beschreibt Diana Cooper sehr eindrucksvoll, wie wir unser Herz befreien können und die Energie des Universums empfangen können.

“Wenn wir bereit sind, dem Pfad des Lichts zu folgen, wird unsere Seele sich entfalten.”

- Diana Cooper -

Sie zeigt uns, dass jeder von uns sein Leben ins Positive wenden kann und wie wir unser inneres Potenzial wecken und nutzen können um zu unserer wahren Bestimmung zu finden. In einfühlsamer Art und Weise führt sie uns sanft in die Bewußtwerdung von Mustern, Glaubenssätzen und Verhaltensweisen. Ein m.E. sehr empfehlenswertes Buch für all diejenigen, die sich weiter entwickeln wollen, die momentan vielleicht unzufrieden mit dem sind, was gerade in ihrem Leben passiert.

Schritt für Schritt führt sie den Leser durch den Prozess der inneren Transformation, hin zu Gesundheit, Glück und Lebensfreude. Durch praktische Beispiele und wirksame Affirmationen und Anregungen ermöglicht sie es so, dass wir negative Gedanken-Muster los-lassen und dadurch unser Herz und unsere Seele befreien, um so ein Leben im vollkommenen Einklang mit unserem tiefsten Inneren zu erfahren.

Dieses Buch “Begegne deiner Seele” ist im HEYNE – Verlag erschienen und bei amazon sofort lieferbar.

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“Die Wunder des Lebens sind hier. Wir spüren sie in uns und überall um uns herum: Unsere Augen sind ein Wunder, unser Herz ist ein Wunder, unser Gehirn ist ein Wunder. Der blaue Himmel, die weißen Wolken, die Berge, die Flüsse, die Wälder, die Blumen, der Mensch, den wir lieben – all dies sind wahre Wunder des Lebens. Doch wenn wir es zulassen, dass wir uns im Leiden an der Vergangenheit verlieren und in den Sorgen und Ängsten über die Zukunft, haben wir keine Möglichkeit mehr, im Hier und Jetzt mit all diesen Wundern in Berührung zu sein.”

- Thich Nhat Hanh -

Wir sollten also nicht auf ein Wunder in der Zukunft warten, sondern im HIER und JETZT all diese Wunder leben und erleben.

Ich wünsche euch noch einen “wunder-vollen” Pfingst-Montag und einen guten Start in die letzte Mai-Woche.

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… endlich ist es soweit, “here comes the sun” … auf die wir wohl alle so sehnsüchtig gewartet haben … und lt. Wetter – Bericht werden es wohl fantastische Pfingsttage mit Sonne PUR.

Damit du dich darauf schon einmal einstimmen kannst, hier das passende Video:

Dem heutigen Wetterbericht vertraue ich nun voll und ganz, denn bereits heute strahlt die Sonne voller Freude darauf los. It’s allright. So freue auch ich mich auf ein schönes und verlängertes Wochenende mit der Familie, Freunden, einem guten Buch, Musik und Zeit in der Natur – und was auch immer sonst noch kommen mag.

Ich wünsche dir – von Herzen – ein traumhaft schönes Pfingst-Wochenende voller Licht & Liebe und in vollkommener Zufriedenheit.

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