BLOG – URLAUB … Pause …

“Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.”

- Konfuzius -

Ich weiß noch nicht, wie lange diese Blog-Pause dauert, doch ich weiß, dass ich sie brauche und ich weiß, dass ich wiederkomme … sobald es an der richtigen Zeit ist.

“Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben!”

- Johann Wolfgang von Goethe -

Jetzt wünsche ich euch allen eine gute Zeit … und DANKE allen Lesern und Kommentatoren  … und sage bis bald …

Herzliche Grüße

Doris

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Loslassen was nicht glücklich macht ist ein Weg zur inneren Freiheit … Weniger ist oft mehr !

Des öfteren passiert es uns, oder zumindest mir, dass ich NICHT loslassen kann … es fällt halt nicht immer so leicht … so viele Dinge geschehen und stehen an … manches Mal vielleicht einfach zu viele Dinge auf einmal ? Kein Wunder, dass es mich dann am letzten Wochenende einmal wieder erwischt hat … und mich ein Magen-Darm-VIrus davon abgehalten hat den 76. Geburtstag meiner Schwiegermutter gemeinsam mit der Familie zu feiern. Noch dazu ich wußte, was für eine neue Woche vor mir lag … so viele Termine … so war es auch kein Zufall, dass mich dann zusätzlich noch  der Erkältungs-Virus, den mein Göttergatte mitgebracht hatte … erwischte und diese Woche lahm gelegt hat …

Sollte ich mich jetzt ärgern? Nein, das habe ich NICHT getan, auch, wenn wir letzten Sonntag so ein schönes Wetter hatten, hier bei uns im Rheinland,  ich lag einfach völlig schlapp im Bett rum, nur kurz konnte ich mich für einen Ausgang im Garten – mit unseren Katzen – begeistern und spürte schnell, dass mir wieder die Beine sehr puddelig wurden … also doch wieder zurück ins Bett … vorher noch kurz bei den Büchern vorbei … und ich griff ganz spontan zu einem alten Buch …

Schon sehr spannend, ich hatte das Gefühl, dass ich gerade zur richtigen Zeit zu diesem Buch gegriffen hatte … und auch genau die richtigen Seiten für mich aufgeschlagen hatte … das kenne ich doch irgendwo her …

Und deshalb hier meine Buch-Empfehlung: “Loslassen, was nicht glücklich macht”  – Der Weg zur inneren Freiheit – von “Kurt Tepperwein”.

Nun ja, wie dem auch sei … mir hat es jedenfalls sehr gut getan … und ich bin sehr froh, dass es keine zufälligen Zufälle gibt …. zwischen den Erholungs-Schläfchen, die ich mir diese Woche über immer mal wieder – nach den morgendlichen Terminen – gegönnt habe … bin ich dann trotzdem immer mal wieder im WWW herum geflattert … wie schön, das es Laptops gibt … und ich habe natürlich wieder viele und interessante Artikel entdeckt, doch meist nur still mit-gelesen …

Jetzt geht es mir jedenfalls wieder besser … und ich konnte “neu geordnet” diese Woche – mit allen anstehenden Terminen -  in Angriff nehmen (einen davon nehme ich gerade wahr)  … und genau so werde ich es auch in der kommenden Woche halten … und mir ist klar geworden, das auch in meinem Blog “Weniger oft mehr ist” … Ich habe große Freude am Bloggen und auch das Kommentieren in den anderen Blogs macht mir Freude, doch ich merke, wie ich mich immer mehr im Blog “verliere” und wieviel Zeit mich dieses Bloggen kostet …  wesentliche Zeit, die mir dann fehlt … für andere, wesentliche Dinge … und obwohl ich das schon mehrmals geschrieben habe und auch vor hatte, hat es mich immer wieder gereizt möglichst – unter der Woche – täglich einen neuen Artikel einzustellen … doch momentan ist mir das einfach zu VIEL  … ich überlege sogar, ob ich nur noch einmal die Woche einen Artikel einstelle, oder den Blog ganz aufgebe … interessant, dass offensichtlich auch einige andere Blogger momentan eine “AUSZEIT” brauchen … es geht mir also nicht alleine so …

obwohl doch gerade jetzt die Jahreszeit kommt, in der wir so viel Zeit für den Blog finden könnten … doch es gibt auch so viele andere Dinge, die wir jetzt im Herbst erledigen können  und gar auch müssen … und genau diese möchte ich in Angriff nehmen … und deshalb werde ich weniger Zeit im WWW und in meinem Blog und auch in anderen Blogs verbringen … und jetzt schreibe ich es nicht nur, sondern ich meine es auch so und handele danach …

diesen Artikel habe ich an NEUMOND erstellt und zeitlich vorprogrammiert … und Neumond ist ja bekanntlich ein guter Zeitpunkt für jeglichen Neubeginn … und dies setzte ich jetzt einmal in die Tat um …

Ich wünsche dir einen schönen Freitag  … und ein schönes Wochenende voller glücklicher Momente … und sage: “Bis die Tage.” Ich komme wieder … keine Frage !

Falls du Interesse an diesem Buch hast, findest du mehr dazu bei “amazon.de”

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Schon wieder ein Montag und schon ist er auch vorbei … wie schnell doch so ein Tag vergeht … und wie schnell wohl diese Woche vergehen wird … alles eine Frage des Zeit-Empfindens ?

Und schon ist er da, der Herbst … dabei hatten wir doch gar nicht so viel Sommer – auf den wir in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet haben – … auch so ein Zeit-Empfinden  …

Zum Thema „Zeit-Empfinden“ habe ich eine sehr schöne Kurzgeschichte in dem Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“ von Anja Ploaszweski gelesen.

Das Zeitempfinden – 22. Juli -

Unterwegs, in Friedrichshain. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Ich laufe vorbildlich auf dem rechten Bürgersteig,  mir kommt eine Kleinfamilie entgegen. Ein etwa dreijähriges Mädchen geht zwischen seinen Eltern, die es an den kleinen Händen halten. Ich genieße den Anblick, denn die drei sehen zufrieden aus inmitten der nach Hause flüchtenden Leute, von denen sie mal links und mal rechts überholt werden. Noch sind sie etwa fünfzehn Meter von mir entfernt, doch das laute kindliche Glucksen und Kichern ist nicht zu überhören. Die blonden Zöpfchen der Kleinen wippen bei jedem Hüpfer auf und nieder. Als sie in Reichweite sind, fragt der Fratz seine Eltern lautstark, wie spät es denn jetzt sei. Sie wird doch wohl nicht schon die Uhrzeiten kennen? Ausgeschlossen. Die Mama schaut den Papa grinsend an und teilt dem Kind mit, dass es gleich so ziemlich genau 19.00 Uhr sei. „Hihi … so spät …”, erwidert die Kleine nur, und ihr Gesicht bekommt plötzlich einen nachdenklichen Ausdruck. Diese Antwort und ihre Mimik versetzen mich in Erstaunen und bringen mich gleichermaßen zum Nachdenken. Was wohl in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag? Wie abstrakt muss dem Mädchen wohl diese Zahl erscheinen? Ich selbst erinnere mich nur vage an mein Zeitempfinden damals, das doch so anders war als das der Erwachsenen. Wie lang ist mir damals ein Tag erschienen, vor allem, wenn es ein langweiliger war – und wie lang eine Woche. Ein Monat, vielleicht sogar ein Jahr? Unvorstellbar lang. Fragt man ein kleines Kind nach seinem Alter, wird es stolz drei oder vier, manchmal sogar schon fünf Finger in die Höhe recken. Es wird noch lange dauern und das Kind ganz ungeduldig lauern, bis es denn endlich einen Finger mehr an seiner kleinen Hand zeigen kann. Nach dem Erscheinen der ersten Zahnlücke wird es dann irgendwann verschwinden, das Fingerzeigen. Dann ist man schon groß. Doch bis dahin ist es wohl noch sehr lang. Ich schmunzele vor mich hin. Die Familie ist jetzt zwei oder drei Meter hinter mir. Es ist jetzt vielleicht eine Minute nach sieben. Ein Kichern. „Und jetzt, Mama?”, fragt das Mädchen. „Wie spät ist es jetzt?”

Das Buch von Anja Ploaszweski bietet noch viel mehr dieser humorvoll geschriebenen Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen.

Wer die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen erleben möchte, der ist bei ihr richtig aufgehoben.

Auch auf ihrem Blog „Berlin: Begegnungen und Begebenheiten“ gibt es immer wieder interessantes zum Lesen.

Coralita (Blog-Pseudonym) hat sogar Platz 1 des „Blogger Marthon 2010“ belegt.

Ich frage mich, ist Zeit wirklich nur etwas für Erwachsene?  Wie siehst du das?

Das Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“

kannst du sofort über Anja beziehen  … einfach << hier klicken >>  …. oder über amazon.de ….

Ich wünsche dir eine schöne, zeitvolle Altweiber-Sommer-Woche …  in der ja die Temperaturen noch einmal recht sommerlich werden sollen …und das zum Herbst-Beginn, noch dazu  Vollmond

Hier bei mir – im Blog – wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen, ich werde nicht so häufig schreiben und kommentieren können … doch, sobald ich wieder mehr Zeit habe versuche ich alles nachzuholen … also bis BALD !

P.S. Die Veröffentlichung der Geschichte und der Fotos erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Anja. Vielen DANK !

Das könnte dich auch noch interessieren:

Weitere Artikel zum Thema Zeit:

“Zeit ist relativ …”

“Zeitmangel … Zeit ist kostbar …”

“Einen Tag ohne Uhr verbringen …”

zum Thema Vollmond:

“Vollmond”

“Vollmond-Magie”

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In meinem Blog spukt es … und das ganz gewaltig … doch jetzt ist wieder alles O.K. …

Seit zwei Tagen „spukte“ es in meinem Blog ganz gewaltig … obwohl doch Halloween … noch weit entfernt ist … liegt das am Wetter … oder an der Technik ?

Ich wollte einfach nur einige Kleinigkeiten  in meinem Blog verändern und … schwups di wups … fing der Technik-Spuk an …

Es ging damit los, das die YouTube-Videos bei mir im Blog nicht mehr angezeigt wurden …. obwohl es bei anderen Lesern ganz offensichtlich alles ganz normal angezeigt wurde …. nur bei mir NICHT … nur, wenn ich auf den “Artikel-Header” DIREKT geklickt habe … alles sehr merkwürdig … und so ging dann die Recherche los … und dann,

gestern, ab 14.00 Uhr war mein Blog überhaupt NICHT mehr abrufbar … höchst sonderbar … und ich konnte auch keine Kommentare mehr beantworten oder eine Blogrunde – über meinen Blogroll – drehen …. es tat sich gar nix mehr …. das  tut mir sehr leid, für ALLE  …. ich DANKE euch ALLEN für euer Verständnis … und eure Kommentare, die ich dann via E-Mail erhielt (die ich hier als Kommentar allerdings nicht einbinden kann)  … DANKE !!! Meine Blogrunden drehe ich sobald es mir die Zeit erlaubt – und hoffe, dass dann die Technik weiterhin einwandfrei funktioniert …

Ich habe daran gearbeitet, doch nur mit HILFE  von „Irene Wolk“ funktioniert  jetzt  wieder alles … vielen herzlichen DANK, liebe Irene !

Kennst du das auch, dass es in der „TECHNIK“ spukt ?

Eigentlich wollte ich heute einen ganz anderen Artikel posten, doch jetzt möchte ich dir lieber mitteilen, woran es nun lag, dass du vielleicht nicht kommentieren konntest oder vielleicht sogar meinen Blog gar NICHT aufrufen konntest.

Vielleicht war da auch ein “Spunk” zu Besuch ???

Ich wünsche dir einen schönen Tag … ganz OHNE SPUK … und ohne Spunk …

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Freitag, der 13. … ist es nur ein Volksaberglaube ?

Im Volksglauben gilt “Freitag, der 13.” als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke geschehen. Viele Menschen werden von einer panischen, oft sogar krankhaften Angst überfallen, die dazu führen kann, dass die Betroffenen Termine und Reisen absagen und sich gar nicht aus ihrem Bett trauen.

Hier treffen gleich zwei Unglücks-Symbole aufeinander und es gibt viele Deutungsversuche.

Die “Unglückszahl 13″, denn sie übersteigt das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst ohne Rest teilbar ist, was ihr eine besondere Bedeutung verleiht.  Sie hat auch einen religiösen Hintergrund, denn beim letzten Abendmahl waren 13 Personen anwesend. Im deutschen Volksmund hieß sie auch das “Dutzend des Teufels”. Die Zahl “13″ gilt in vielen Kulturen als Unglückszahl. Die irrationale Furcht vor der Zahl 13 wird Triskaidekaphobie genannt. Menschen, die an dieser Phobie leiden meiden Räume, Stockwerke oder allgemein die Zahl 13. Diese weit verbreitete Phobie geht so weit, dass in Gebäuden oftmals der 13. Stock „fehlt“ bzw. nicht ausgeschildert wird. Und sogar in Flugzeugen wird des Öfteren die 13. Reihe in der Nummerierung ausgelassen. Und in Hotels und auch Krankenhäusern wird häufig auf ein Zimmer Nr. 13 verzichtet. Auch in vielen Motorsportserien wird auf die Startnummer 13 verzichtet.

Der “Schwarze Freitag”, dieser Ruf hat ebenfalls einen religiösen Hintergrund, denn Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt und auch Adam und Eva sollen an einem Freitag die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis gekostet haben. Weiterhin wird die Legende um den “Black Friday” (der amerikansische Börsenkrach von 1929) dafür mitverantworlich gemacht, obwohl dieser bereits an einem Donnerstag begann.

Doch nicht überall ist die Zahl “13″  ein Symbol für Unglück. So ist sie z.B. in der jüdischen Tradition eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, da sie über der Zwölf steht und auch bei den Japanern gilt sie als Glückszahl. Im protestantischen Norden Deutschland galt der Freitag, noch 1930, als Glückstag und als besonders günstiger Termin zum Heiraten.

Es gibt auch Untersuchungen, mit Auswertungen von Unfalldaten, die belegen, dass sich an einem Freitag, dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle ereignen, als z.B. als an einem Freitag, dem 6. oder 20.

Ich persönlich betrachte die “13″ als Glückszahl, denn meine Tochter wurde in der Nacht von Freitag, dem 12. Mai, auf Samstag, den 13. Mai 1995, um 1.59 Uhr, geboren. Ein Freudentag !

Und wie stehst du zum “Freitag, dem 13.” ? Ich wünsche dir einen schönen und glücklichen Freitag … und einen guten Start in ein “sommerliches” Wochenende.

P.S.

Noch ein Glücks-Zeichen ? Diesen Blog habe ich am 13. März 2010, das war allerdings ein Samstag, online gestellt und mit dem 1. Artikel habe ich am 15. März (Neumond) mit dem Artikel: “Leben mit dem Mond-Kalender” begonnen. Meinen 1. Blog “Zeit für Gefühle” habe ich zum 29. Mai d. J.  eingestellt, denn zwei Blogs gleichzeitig, dass schaffe ich zeitlich einfach nicht. Dieser Blog – in eigener Domain – existiert immer noch,  falls du einmal darin stöbern möchtest.

Bis heute hatte ich – im Licht und Liebe-Blog -  über 13.000 Besucher … was mich sehr freut … und mich in meiner positiven Einstellung bestätigt. Deshalb möchte ich mich – an dieser Stelle – ganz herzlich bei allen Besuchern … und allen Kommentatoren … bedanken. Ich werde auch weiterhin versuchen,  alle Leser mit interessanten Artikeln zu erfreuen und alle Kommentare persönlich zu beantworten.

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Ja – wann wird’s mal wieder richtig Sommer … lasst uns zur Sommersonnenwende gemeinsam den Sommer locken … dann bekommen wir sicher einen schönen Sommer …

Katinka” hat auf ihrem Blog eine schöne Idee in’s Leben gerufen, in der sie uns ALLE zum “Sommer locken” aufruft.

Daran beteilige ich mich sehr gerne. Mehr Infos dazu findest du auf ihrem Blog kurzbemerkt. Du weißt ja, was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.

Da hat “Rudi Carell” schon vor langer Zeit einen schönen Song gesungen (Orignial aus 1983), den du vielleicht auch kennst, doch vielleicht nicht in dieser Version:

Also dann, an diesem Wochenende gönnen wir der Sonne noch einmal ihre wohlverdiente Ruhe, damit sie dann ab JETZT  bis September ihre Arbeit leisten kann – und irgendwann brauchen wir doch alle einmal eine kleine Pause, warum also nicht auch die SONNE ? Und Wasser braucht die Natur doch auch zum Leben.

Und hier noch ein uralter und sehr bekannter Sommer-Song “In the Summertime” von Mungo Jerry:

Was glaubtst du, wird es ein wunderschöner Sommer ? Wie war das noch gleich mit der “Kraft der Gedanken” ?

Ich freue mich sehr auf den Sommer, mit vielen schönen und lauen Sommernächten auf der Terrasse und überhaupt das Leben in der Natur, denn in diesen Monaten lebe ich mehr im Garten als im Haus und ich glaube ganz fest daran, dass es ein schöner Sommer wird.

DIR wünsche ich von Herzen  einen schönen Sommer, denn morgen ist Sommeranfang und da kann die Sommerlaune gerne weiter steigen – und JETZT genieße morgen (auf der Nordhalbkugel) den längsten Tag des Jahres  und hab’ einen guten Start in den Sommer !

Für weitere Infos so dieser Aktion, die vom 20.06. bis zum 04.07.2010 läuft, “HIER” klicken.

P.S. Mir ist zum Thema “Sommer locken”  auch noch etwas eingefallen, da geht es um Musik … mehr dazu … manjana …

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Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision. Das Heute jedoch – recht gelebt – macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte GUT auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

Genau dies habe ich am letzten langen Wochenende gemacht. Ich habe “jeden” Tag GUT auf den Tag geachtet und diese Tage voller Glück und Harmonie genossen. Dabei habe ich mal wieder einige schöne Momente in der Natur – in meinem Garten -  per Foto festgehalten, denn mittlerweile habe ich große Freude an der Fotografie gefunden und wer weiß, vielleicht entwickelt es sich zu einem meiner Hobbys.

Damit möchte ich mich heute wieder am Projekt von Petra’s follygirl-Blog: “Das Foto am Donnerstag” beteiligen, auch wenn ich all’ diese Eindrücke eigentlich in meinem Herzen und in meiner Seele abgespeichert habe, so möchte ich euch alle gerne daran teilhaben lassen, falls ihr mögt. Es war ein traumhaftes Wochenende, endlich schien die Sonne über einige Tage hinweg und konstant und die Temperaturen kletterten auf “sommerlich”, obwohl ja “noch” Frühling ist, dies hat mich sehr bewegt. Und: Ich habe auch Phasen des “Nix-tuns” genossen. Einfach in der Natur sitzen, lauschen und wahrnehmen, die Vögel, die Katzen, die Bäume, Sträucher und Blumen in meinem Garten ansehen und wahrnehmen, was die Sonne und auch der Regen, der dann am Sonntag-Nachmittag einsetzte, in der Natur so alles bewegt. Diese ruhigen Tage, für die ich sehr dankbar bin, haben mir sehr viel Kraft gegeben.

Unsere Seerose im Teich hat sich schlagartig entwickelt und blüht in voller Pracht, wie auch die vielen anderen Blumen:

Die Fische freuen sich über diese Seerosenblätter und suchen dort den für sie so wichtigen Schatten. Oben seht ihr eine EINZELNE der schönen Seerosen-Blüten.

Gelegentlich steige ich auf unsere kleine Bank und werfe einen Blick über die Mauer. Dort grasen Ponys und Pferde und auch sie haben das schöne Wetter am Wochenende sehr genossen und das schöne, frische Gras genüsslich verzehrt:

Unsere Katze “Clio” (auch Söckchen genannt) hat dies von “oben” mit gebührendem Abstand genau verfolgt. Obwohl, es könnte auch sein, dass sie nach einem Mäuschen Ausschau gehalten hat.

Wir sind alle Teil der Natur, wenn wir also wieder mit wachen Augen die Natur wahrnehmen, dann ehren wir damit die göttliche Schöpfung und dies ist – meines Erachtens – auch “eine” unserer Aufgaben hier auf unserem Planeten.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und freue mich auf all’ die anderen Beiträge in “Petras-Blog“.

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Heute ist es soweit und ich nehme erstmalig am Projekt “Das Foto am Donnerstag”, zu der Petra in ihrem “follygirl – Blog” aufruft teil.

Jeder, der gerne fotografiert kann sich an dieser Aktion beteiligen. Dabei geht es um Fotos, die etwas aus unserem Leben zeigen, Fotos, die uns viel bedeuten, oder Themen, die uns gerade beschäftigen und unsere momentane Stimmung widerspiegeln.

Meine Fotos berühren mich deshalb, weil sie alle in meinem Garten entstanden sind und mich die Natur mit ihren Wundern verzaubert. Allen voran die Gänseblümchen die zahlreich in unserem Rasen blühen, so dass ich es öfter nicht über’s Herz bringe den Rasen zu mähen.  Die Gänseblümchen werden auch Tausendschön genannt und sind als ein Sinnbild der Anspruchslosigkeit bekannt. Sie symbolisieren auch Reinheit und kindliche Unschuld.

Neben vielen anderen Blumen blühen momentan auch die Clematis in voller Pracht. Ein Stern neben dem anderen

und das in den unterschiedlichsten Farb-Nuancen. Ein Sternen-Meer.

Tief berührt hat mich übrigens auch dieses kleine Wesen und sie hat im Sturm nicht nur mein Herz, sondern auch unseren Garten erobert. Sie heißt “Meggy” und ist erst 12 Wochen alt und hat mich letzte Woche besucht.

Und last but not least noch dieses Foto

“Sonnenschein lässt Blumen und Herzen erblühen.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag oder auch Feiertag, auf dass es bald “überall” Sonnenschein gibt, der eure Herzen erblühen lässt.

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Immer noch gibt es viele Menschen, die nicht an die “Seele” oder gar an die Wiedergeburt glauben, folglich können sie auch nicht an “Seelen-Verwandtschaft” glauben. Zu diesem Thema möchte ich heute diese Geschichte hier einstellen: “Gespräch zwischen zwei Seelen.”

Ich bin sehr glücklich, dass ich in den letzten Wochen immer mehr Seelen begegnet bin, die mir so gut tuen. Dass dies über das Internet möglich ist, ist für viele Menschen kaum vorstellbar und immer noch werde ich – in meinem Umfeld – dafür “sanft” belächelt. Doch das stört mich nicht weiter.

Denn ich weiß einfach und fühle, dass einige dieser Seelen, denen ich im Internet begegnet bin mir sehr vertraut sind und es tut mir in der Seele gut, dass ich ihnen – jetzt und hier – wieder begegnen darf und dafür bin ich zu tiefst dankbar. Manche Menschen stellen die Frage, wie sich denn diese “Seelen-Verwandschaft” bemerkbar macht und wie will man dies über das Internet herausfinden.

Ich habe dies daran erkannt, weil mir die Artikel auf meinen bevorzugten Blogs einfach aus der Seele sprechen und auch die Kommentare dieser Menschen sprechen dafür. Ja, mag sein, dass ich Ihnen – bisher – noch nicht “persönlich” in die Augen blicken konnte, doch ich sehe – zumeist – ein Foto dieser Menschen und kann mir davon “mein” Bild machen und meiner Intuition vertraue ich – fast – blind. Und, last but not least, habe ich mit einigen dieser Menschen auch schon  häufiger telefoniert und auch per E-Mail näher ausgetauscht – eine andere Möglichkeit der Kommunikation – und wir haben uns noch weiter geöffnet. Dabei haben wir dann viele weitere Erfahrungen gesammelt und hatten riesige Freude an der Sammlerei und des Erkennens. So haben sich mir viele Türen geöffnet.

Demnächst wird es mir jedoch möglich sein, diesen Menschen auch persönlich in die Augen zu sehen wenn wir miteinander telefonieren, denn es gibt ja “Skype” – da arbeite ich gerade dran – und dann können uns selbst hunderte von Kilometern-Abstand nicht mehr auf Abstand halten, so dann auch diese Gegenüber-Menschen auch diesen Dienst nutzen und sie den direkten Augenkontakt mögen. Wir werden sehen.

Mehr zum Thema “Skype” – weltweit kostenlos telefonieren “mit direktem Augen-Kontakt” (das ist jetzt KEINE Werbung, sondern nur ein Hinweis auf eine m.E. sehr interessante Kommunikation-Möglichkeit) und mehr

zum Thema “Seele” und “Seelen-Verwandtschaft” folgen in weiteren Artikeln.

Heute wünsche ich euch einen seelig-glücklichen Donnerstag und freue mich darauf zu erfahren, was ihr zum Thema “Seele” denkt.

…  der Licht & Liebe Blog  … heute ist es soweit …

Montag, 15. März 2010 – Neumond – ein guter Tag für einen Neubeginn.

In diesem Blog werde ich überwiegend Artikel zu den Themen “Spiritualität, Meditation und alternative Gesundheits-Methoden” einstellen. Ich werde jedoch auch über alltägliche, informelle und kulturelle Themen berichten. Warum, das geht aus der Seite “Über mich und diesen Blog” hervor.

Ich hoffe, dass ich viele Leser erreiche und diese sich in meinem Blog wohlfühlen und mir ihre Ansichten, Erfahrungen und Anregungen mitteilen.

Ich freue mich – von Herzen – auf viele Kommentare.

Foto von Claudia, die Sonnenwanderin

Der Blog “Zeit für Gefühle” bleibt weiterhin erhalten, er hat allerdings eine andere Intention. In diesem Blog möchte ich die Leser mehr mit “schön-geistigem” und mit “Gefühlen” versorgen, gepaart mit schöner Musik und unterhaltsamen Videos, Fotos oder auch Cartoons und natürlich Gedichten und Zitaten. Ich schreibe in beiden Blogs mit grosser Motivation, mit Herz und aus Leidenschaft.

An dieser Stelle danke ich Claudia ganz herzlich, dass ich dieses Foto hier veröffentlichen darf.

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