Das Fest der Hoffnung und des Lichtes … das ist Weihnachten für mich … und so wünsche ich DIR und all’ den Menschen, die dir lieb und wichtig sind;  und all’ den Menschen, die unsere Hilfe brauchen …  ein schönes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest …

und hierzu schicke ich dir ein Gedicht:

“Das Fest der Hoffnung und des Lichtes

Es rückt nun näher Tag für Tag

Geborgenheit und Glück verspricht es Vertrauen, was auch kommen mag

Legt ab die Hast, besinnt euch wieder

Was dieses Fest im Ursprung war

Es strahlte einst ein Stern hernieder Er leuchtet seitdem immerdar

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Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, kann ich auf Weihnachts-Grußkarten verzichten ? Auch so ein schöner alter Brauch …  einige  Sammler spannen eine Leine auf und befestigen daran all’ die eingehenden Weihnachts-Grußkarten, die ja in der Regel auch liebevolle und segensreiche Wünsche für das Neue Jahr beinhalten … Doch irgendwie war ich damit nicht mehr glücklich … zunächst habe ich dann Weihnachts-Grußkarten z.B. von den “SOS-Kinderdörfern” oder von “Unicef” verschickt, da ich durch den Kauf dieser Karten zumindest etwas hilfreiches beisteuern wollte …

… doch dann habe ich mich vor drei Jahren dazu entschlossen nur noch digitale Weihnachts-Grußkarten zu versenden und das eingesparte Geld für die Karten und das Porto zu spenden, und wirklich nur noch Karten an die Menschen zu versenden, die keinen Internet-Anschluss haben. Das führte zu Diskussionen, denn einige Menschen können sich mit digitalen Grußkarten einfach nicht anfreunden und empfinden es – gerade an Weihnachten – als nicht “angemessen” …

und wie siehst du das ?

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Im, WDR2, hörte ich einen Beitrag darüber, dass weihnachtliche Bräuche sehr beliebt sind und dass sie sehr intensiv und immer “früher” von uns umgesetzt werden. So werden wohl auch die Weihnachtsbäume, der festlich geschmückte Christbaum, immer früher aufgestellt, so ganz nach dem Motto: “Der frühe Baum fängt das Lametta.”

Wie ist es bei dir? Hast auch du einen Weihnachtsbaum? Wenn ja, wann stellst du ihn auf? Gehst du den Weihnachtsbaum noch selbst schlagen, oder hast du einen künstlichen Christbaum? Wird der Baum erst kurz vor der Bescherung an Heilig Abend aufgebaut und geschmückt ?

Hast du Lust uns deinen Weihnachtsbaum zu zeigen? Gibt es vielleicht eine lustige Anekdote zum Weihnachtsbaum-Kauf oder -Aufbau ? Oder magst du gar Weihnachtsbäume- und Bräuche nicht ?

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Ja – was denn nun, Nikolaus, Santa Claus oder Weihnachtsmann ? Mitra oder Zippelmütze ? Und, hat Nilolaus oder Knecht Ruprecht Kinder wirklich bestraft ?

Der Nikolaus, als grosser Heiliger, ist kaum bekannt. Ihn verehrte man als Schutzpatron der Schiffer und Fischer, der Getreidehändler und Apotheker und sogar als der, der Diebe und Räuberer. Viele Legenden ranken sich um ihn, wie kaum einer anderen Person.

Im 4. Jahrhundert gab es ihn, den Bischof Nikolaus in Myra, an der Ägäis-Küste und er starb am 6. Dezember 343.

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Am 4. Dezember werden Zweige mit Knospen in eine Vase gestellt. Es soll Glück bringen, wenn sie an Weihnachten blühen … auch so ein schöner, alter Brauch.

Der Legende nach war Barbara ein junges Mädchen, das zur Zeit der Christen-Verfolgung im Römischen Reich lebte und von ihrem Vater in einem Turm mit zwei Fenstern eingeschlossen war, wenn er auf Reisen ging. Dennoch gelang es ihr, sich während einer Reise ihres Vaters taufen zu lassen und als Symbol für den dreifaltigen Gott lies sie ein drittes Turmfenster einbauen. Sie wurde zum Tode veruteilt und als man sie zum Kerker brachte, soll sich ein Kirschbaum-Zweig in ihrem Kleid verfangen haben.

Am Tage ihrer Hinrichtung blühte der Zweig auf – ein Gruß des Lebens.

Und wer, so wie ich, vergebens in den Blumen-Geschäften nach diesen Kirschbaum-Zweigen gesucht hat, der weiß, dass dieser Brauch längst in Vergessenheit geraten ist.

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Der Adventskalender … auch so ein schöner Brauch  in der Adventszeit … und er ist, wie der Adventskranz, einfach nicht mehr wegzudenken … magst du uns deinen zeigen und mit uns teilen ?

24 Türchen bis Heilig Abend – die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis in das 19. Jahrhundert zurück verfolgen. Seit her hat sich einiges getan, wenn du mehr darüber erfahren möchtest und wenn du “Online Adventskalender 2010″ kennenlernen möchtest, oder “DEINEN” Online-Adventskalender vorstellen möchtest, dann lese  gerne weiter.

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Morgen ist es wieder soweit, der 1. Advent steht an – und wir können fröhlich einstimmen in: “Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.”

Für viele Menschen ist die Adventszeit die schönste Zeit im Jahr und sie beginnt mit dem Anzünden der 1. Kerze des Adventskranzes. Möchtest du mehr über die Symbolik des Adventskranzes und seinen Ursprung erfahren? Dann …

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Heute ist der Beginn des astronomischen Herbstes, dieser zeigt den Menschen die so genannte “Tag- und Nachtgleiche” an.

Mabon, andere Namen hierfür sind Herbst-Tag-und-Nachtgleiche oder auch Erntedankfest.

Die Kräfte der Sonne und der Dunkelheit haben einen Gleichstand erreicht, die Dunkelheit übernimmt wieder langsam und stetig die Oberhand. Die Ernte ist vollbracht, das Korn wurde eingefahren und die Speicher sind wieder gefüllt. Als letztes werden die Herbstfrüchte geerntet, Pilze und Nüsse, viele Früchte. Die Bäume prahlen geradezu mit ihrer Pracht von roten und gelben Blättern. Es werden Dankopfer dargebracht an den Gott und die Göttin, die zu Ostara diese Frucht ermöglicht haben. Es ist die Zeit der Ruhe und der Freude. Man weiss, bald kommt der Winter, die Dunkelheit und die Kälte. Doch ebenso weiss man auch, dass die Speicher gefüllt sind und man die Zeit gut überstehen kann. Es ist die Zeit des Abschieds, Abschied vom Sonnenlicht, Abschied von der Pracht.

Der Name “Mabon” – wie das Erntedankfest auch genannt wird, stammt aus dem Walisischen und bedeutet “Großer Sohn”. Damit ist der Sohn von Madron gemeint, der Erdmutter im nordischen Glauben. Vermutlich wurde dieser Name aber erst nachträglich in den Jahreskreis eingefügt. Ab dem 3. Jahrhundert gibt es auch bei den Christen Erntedankfeste. Da die Erntezonen je nach Klimazone unterschiedlich sind finden die christlichen Erntezeiten an verschiedenen Tagen statt. In Deutschland wurde der Termin zum Erntedank auf den ersten Sonntag im Oktober festgelegt. Während an Ostara die Frühlingsgöttin im Mittelpunkt steht, wird nun Freya, der nordischen Göttin der Fruchtbarkeit gedankt. Häufig werden große Strohpuppen auf den Feldern und Wiesen aufgestellt. Als Dank an die Natur werden einige Früchte oder Ähren auf dem Feld zurückgelassen. Sie sind für die Erde und die Tiere, die sich ebenfalls für den Winter rüsten.

Es ist auch ein guter Zeitpunkt um Rückschau zu halten und Bilanz zu ziehen. Was war gut? Was war schlecht? Was kann ich in die Ruhezeit des Winters mitnehmen? Und es ist die Zeit, innezuhalten und DANKE zu sagen. Danke für alles, was wir ernten durften, Danke für alle guten Gaben. Danke für alles, was uns die Erde, die Mitmenschen und das Leben geschenkt haben. Und es ist an der Zeit, etwas in den großen Kreislauf zurückzugeben.

Dank zu sagen heißt, den Segen, der dir zugeflossen ist, zu bemerken und anzuerkennen und ihn damit in deinem Leben zu mehren.

- Jeane Ruland -

Heute ist der Tag des Dankes und ich möchte diesen nutzen um mich ganz herzlich bei all’ meinen Lesern und Kommentatoren zu bedanken und wünsche euch allen einen schönen Erntedanktag.

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Heute ist auch “Septembervollmond” und es heißt, dass er uns mit unserer geistigen Heimat verbindet.  Mehr zum Thema Vollmond findest du << hier >>.

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