In dem ansprechend illustrierten Taschen-Buch “Mehr Energie – weniger Stress … mit Magnet-Schmuck” wird das Geheimnis der positiven Kraft der Magnete gelüftet.

Sie erfahren alles über die Wirkung der Magnete und ihre lange Geschichte. Viele Erfahrungsberichte von Magnet-Schmuck-Anwendern runden die interessanten Informationen ab.

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Nun ist er da, der Frühling, zumindest meteorologisch gesehen. Jetzt beginnt die Zeit der Wandlung und des Erwachens. Wenn auch du für dich und dein Leben positive Veränderungen zulassen möchtest, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.

“Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können” von Byron Kathie.

“The Work”, wie Byron Katie ihr Konzept der Selbsterkenntnis nennt, ist ein genial einfaches System des Hinterfragens von Problemen, Lebenssituationen und Hindernissen, die uns das Leben scheinbar tagtäglich in den Weg stellt. – Bewusst sein. The Work ist eine sehr einfache jedoch kraftvolle Methode und kann dein Leben zum Positiven verändern. The Work enthält alles, was man wissen muss um The Work erfolgreich anzuwenden.

BESCHREIBUNG: „Jahrelang litt Byron Katie unter Depressionen, hatte massive Essstörungen, Zornausbrüche und war Alkoholikerin. Mit 44 Jahren schien ihr Leben ziemlich ausweglos. Ein Erleuchtungserlebnis änderte ihr Leben dramatisch. In der Folge entwickelte sie ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Selbsterkenntnis-System. Es erwies sich als dermaßen effektiv, dass es sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Mit seiner Hilfe gelingt es dem Einzelnen, seinen Schatten zu integrieren, bewusst Verantwortung für die eigenen Probleme zu übernehmen und sie zu lösen.

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Am kommenden Mittwoch, dem 22. Dezember ist “Wintersonnenwende“… wir haben die längste Nacht und den kürzesten Tag des Jahres … und in der Tiefe dieser Nacht wird das Licht wieder geboren.

? Licht ?

“Es gibt Menschen, die strahlen etwas wunderbares aus. Es lässt sich nicht einfach beschreiben, aber man sieht ihnen ins Gesicht und man lächelt. Einfach so. Diese Menschen tragen etwas wundervolles in sich. Es lässt sich nicht anfassen, aber du fühlst es, wenn du dich diesen Menschen näherst. Ganz vertraut. Es ist wie ein Licht – ein Licht, das von innen heraus zu strahlen scheint.

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Nun ist er da, der Winter, der meterologisch erst morgen beginnt und hat Deutschland fest im Griff. Noch bis zum 22. Dezember, dem astronomischen Winterbeginn, sind die Tage kürzer und bieten uns viel Zeit des öfteren ein Buch zur Hand zu nehmen. Hier meine Buch-Empfehlung: Wenn du gerne Geschichten und Gedichte vom “Klima des Herzens” und vom Umgang miteinander lesen möchtest, dann ist das Buch: “Ein prima Klima” von Gaby Bessen genau das Richtige für dich.

Das Rad der Zeit

“Unaufhaltsam dreht es sich, zeigt sich derzeit sehr winterlich.

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Loslassen was nicht glücklich macht ist ein Weg zur inneren Freiheit … Weniger ist oft mehr !

Des öfteren passiert es uns, oder zumindest mir, dass ich NICHT loslassen kann … es fällt halt nicht immer so leicht … so viele Dinge geschehen und stehen an … manches Mal vielleicht einfach zu viele Dinge auf einmal ? Kein Wunder, dass es mich dann am letzten Wochenende einmal wieder erwischt hat … und mich ein Magen-Darm-VIrus davon abgehalten hat den 76. Geburtstag meiner Schwiegermutter gemeinsam mit der Familie zu feiern. Noch dazu ich wußte, was für eine neue Woche vor mir lag … so viele Termine … so war es auch kein Zufall, dass mich dann zusätzlich noch  der Erkältungs-Virus, den mein Göttergatte mitgebracht hatte … erwischte und diese Woche lahm gelegt hat …

Sollte ich mich jetzt ärgern? Nein, das habe ich NICHT getan, auch, wenn wir letzten Sonntag so ein schönes Wetter hatten, hier bei uns im Rheinland,  ich lag einfach völlig schlapp im Bett rum, nur kurz konnte ich mich für einen Ausgang im Garten – mit unseren Katzen – begeistern und spürte schnell, dass mir wieder die Beine sehr puddelig wurden … also doch wieder zurück ins Bett … vorher noch kurz bei den Büchern vorbei … und ich griff ganz spontan zu einem alten Buch …

Schon sehr spannend, ich hatte das Gefühl, dass ich gerade zur richtigen Zeit zu diesem Buch gegriffen hatte … und auch genau die richtigen Seiten für mich aufgeschlagen hatte … das kenne ich doch irgendwo her …

Und deshalb hier meine Buch-Empfehlung: “Loslassen, was nicht glücklich macht”  – Der Weg zur inneren Freiheit – von “Kurt Tepperwein”.

Nun ja, wie dem auch sei … mir hat es jedenfalls sehr gut getan … und ich bin sehr froh, dass es keine zufälligen Zufälle gibt …. zwischen den Erholungs-Schläfchen, die ich mir diese Woche über immer mal wieder – nach den morgendlichen Terminen – gegönnt habe … bin ich dann trotzdem immer mal wieder im WWW herum geflattert … wie schön, das es Laptops gibt … und ich habe natürlich wieder viele und interessante Artikel entdeckt, doch meist nur still mit-gelesen …

Jetzt geht es mir jedenfalls wieder besser … und ich konnte “neu geordnet” diese Woche – mit allen anstehenden Terminen -  in Angriff nehmen (einen davon nehme ich gerade wahr)  … und genau so werde ich es auch in der kommenden Woche halten … und mir ist klar geworden, das auch in meinem Blog “Weniger oft mehr ist” … Ich habe große Freude am Bloggen und auch das Kommentieren in den anderen Blogs macht mir Freude, doch ich merke, wie ich mich immer mehr im Blog “verliere” und wieviel Zeit mich dieses Bloggen kostet …  wesentliche Zeit, die mir dann fehlt … für andere, wesentliche Dinge … und obwohl ich das schon mehrmals geschrieben habe und auch vor hatte, hat es mich immer wieder gereizt möglichst – unter der Woche – täglich einen neuen Artikel einzustellen … doch momentan ist mir das einfach zu VIEL  … ich überlege sogar, ob ich nur noch einmal die Woche einen Artikel einstelle, oder den Blog ganz aufgebe … interessant, dass offensichtlich auch einige andere Blogger momentan eine “AUSZEIT” brauchen … es geht mir also nicht alleine so …

obwohl doch gerade jetzt die Jahreszeit kommt, in der wir so viel Zeit für den Blog finden könnten … doch es gibt auch so viele andere Dinge, die wir jetzt im Herbst erledigen können  und gar auch müssen … und genau diese möchte ich in Angriff nehmen … und deshalb werde ich weniger Zeit im WWW und in meinem Blog und auch in anderen Blogs verbringen … und jetzt schreibe ich es nicht nur, sondern ich meine es auch so und handele danach …

diesen Artikel habe ich an NEUMOND erstellt und zeitlich vorprogrammiert … und Neumond ist ja bekanntlich ein guter Zeitpunkt für jeglichen Neubeginn … und dies setzte ich jetzt einmal in die Tat um …

Ich wünsche dir einen schönen Freitag  … und ein schönes Wochenende voller glücklicher Momente … und sage: “Bis die Tage.” Ich komme wieder … keine Frage !

Falls du Interesse an diesem Buch hast, findest du mehr dazu bei “amazon.de”

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Schon wieder ein Montag und schon ist er auch vorbei … wie schnell doch so ein Tag vergeht … und wie schnell wohl diese Woche vergehen wird … alles eine Frage des Zeit-Empfindens ?

Und schon ist er da, der Herbst … dabei hatten wir doch gar nicht so viel Sommer – auf den wir in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet haben – … auch so ein Zeit-Empfinden  …

Zum Thema „Zeit-Empfinden“ habe ich eine sehr schöne Kurzgeschichte in dem Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“ von Anja Ploaszweski gelesen.

Das Zeitempfinden – 22. Juli -

Unterwegs, in Friedrichshain. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Ich laufe vorbildlich auf dem rechten Bürgersteig,  mir kommt eine Kleinfamilie entgegen. Ein etwa dreijähriges Mädchen geht zwischen seinen Eltern, die es an den kleinen Händen halten. Ich genieße den Anblick, denn die drei sehen zufrieden aus inmitten der nach Hause flüchtenden Leute, von denen sie mal links und mal rechts überholt werden. Noch sind sie etwa fünfzehn Meter von mir entfernt, doch das laute kindliche Glucksen und Kichern ist nicht zu überhören. Die blonden Zöpfchen der Kleinen wippen bei jedem Hüpfer auf und nieder. Als sie in Reichweite sind, fragt der Fratz seine Eltern lautstark, wie spät es denn jetzt sei. Sie wird doch wohl nicht schon die Uhrzeiten kennen? Ausgeschlossen. Die Mama schaut den Papa grinsend an und teilt dem Kind mit, dass es gleich so ziemlich genau 19.00 Uhr sei. „Hihi … so spät …”, erwidert die Kleine nur, und ihr Gesicht bekommt plötzlich einen nachdenklichen Ausdruck. Diese Antwort und ihre Mimik versetzen mich in Erstaunen und bringen mich gleichermaßen zum Nachdenken. Was wohl in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag? Wie abstrakt muss dem Mädchen wohl diese Zahl erscheinen? Ich selbst erinnere mich nur vage an mein Zeitempfinden damals, das doch so anders war als das der Erwachsenen. Wie lang ist mir damals ein Tag erschienen, vor allem, wenn es ein langweiliger war – und wie lang eine Woche. Ein Monat, vielleicht sogar ein Jahr? Unvorstellbar lang. Fragt man ein kleines Kind nach seinem Alter, wird es stolz drei oder vier, manchmal sogar schon fünf Finger in die Höhe recken. Es wird noch lange dauern und das Kind ganz ungeduldig lauern, bis es denn endlich einen Finger mehr an seiner kleinen Hand zeigen kann. Nach dem Erscheinen der ersten Zahnlücke wird es dann irgendwann verschwinden, das Fingerzeigen. Dann ist man schon groß. Doch bis dahin ist es wohl noch sehr lang. Ich schmunzele vor mich hin. Die Familie ist jetzt zwei oder drei Meter hinter mir. Es ist jetzt vielleicht eine Minute nach sieben. Ein Kichern. „Und jetzt, Mama?”, fragt das Mädchen. „Wie spät ist es jetzt?”

Das Buch von Anja Ploaszweski bietet noch viel mehr dieser humorvoll geschriebenen Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen.

Wer die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen erleben möchte, der ist bei ihr richtig aufgehoben.

Auch auf ihrem Blog „Berlin: Begegnungen und Begebenheiten“ gibt es immer wieder interessantes zum Lesen.

Coralita (Blog-Pseudonym) hat sogar Platz 1 des „Blogger Marthon 2010“ belegt.

Ich frage mich, ist Zeit wirklich nur etwas für Erwachsene?  Wie siehst du das?

Das Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“

kannst du sofort über Anja beziehen  … einfach << hier klicken >>  …. oder über amazon.de ….

Ich wünsche dir eine schöne, zeitvolle Altweiber-Sommer-Woche …  in der ja die Temperaturen noch einmal recht sommerlich werden sollen …und das zum Herbst-Beginn, noch dazu  Vollmond

Hier bei mir – im Blog – wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen, ich werde nicht so häufig schreiben und kommentieren können … doch, sobald ich wieder mehr Zeit habe versuche ich alles nachzuholen … also bis BALD !

P.S. Die Veröffentlichung der Geschichte und der Fotos erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Anja. Vielen DANK !

Das könnte dich auch noch interessieren:

Weitere Artikel zum Thema Zeit:

“Zeit ist relativ …”

“Zeitmangel … Zeit ist kostbar …”

“Einen Tag ohne Uhr verbringen …”

zum Thema Vollmond:

“Vollmond”

“Vollmond-Magie”

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Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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In “The Secret” geht es um die “Die Kraft der positiven Gedanken” … denn, Gedanken werden wahr … deshalb wähle deine Gedanken mit Bedacht und Freude …

ICH BIN EIN MAGNET ….

Jeder Gedanke sendet ein magnetisches Signal aus. Egal, ob dieser Gedanke gut oder schlecht ist.

? Ein positiver Gedanke ist 100 x stärker als 1 negativer Gedanke.

? Gedanken werden wahr. Mit Zeitverzögerung zum Überdenken und zur Neu-Formulierung.

? Wähle deine Gedanken mit Bedacht und Freude.

? Ich bin ein Magnet. ALLES Negative habe ICH selbst angezogen.

? Es ist harte Arbeit seine Gedanken zu kontrollieren.

? Die Lösung sind unsere Gefühle.

? Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle.

? Sorgen und Ängste ziehen nur noch mehr davon an.

? Man sollte sich gut fühlen.

? Gute Gefühle bringen dich in eine AUF-WÄRTS-SPIRALE.

? Bei schlechten Gefühlen muss man positive Gedanken erzeugen um positive Gedanken hervorzurufen. Dabei helfen dir Musik, Menschen, Tiere, Sport und alles, was DICH glücklich macht.

? Dein Ziel ist es zu erkennen, deine Gedanken und Gefühle steuern zu können, denn so erschaffst du DEINE Realität.

In dem Buch, oder der DVD, von The Secret, geht es genau darum – und in diesem Video wird es auf den Punkt gebracht. Es geht um:

? 1. BITTEN

Frage dich: “Was will ich wirklich?” Formuliere deinen Wunsch so, als wäre er bereits Realität! “Ich BIN so froh und dankbar weil …” So übergibst du dem Universum deine Bestellung.

? 2. GLAUBEN und ÜBERZEUGUNG

Glaube an das Unsichtbare. Egal wie ! Nur dein Ziel ist wichtig. Kümmere dich nicht um den Weg. Sei wachsam und erkenne Zweifel und ersetze sie durch unerschütterlichen Glauben.

? 3. EMPFANGEN

Fühle dich glücklich. DEINE Gedanken manifestieren das Gewünschte. Tu’ so, als sei das Gewünschte schon angekommen. Fühle es tief in DIR, so wird aus dem WUNSCH Realität. Wünsche und lerne, das Gefühl des Bereits-Besitzens zu erzeugen. Verzögere deine Gefühle nicht. Der ganze Weg muss dir NICHT bekannt sein, es zählt das Ziel und der NÄCHSTE Schritt. Ein intuitiver Stups … höre auf ihn. Große und kleine Wünsche sind gleichermaßen erreichbar. Lerne das Gefühl zu schaffen, etwas zu besitzen. ÜBE mit ganz kleinen Dingen. Wünsche dir z.B. einen Parkplatz …

? 4. Deine GEFÜHLE – Dankbarkeit

Dankbarkeit ist das wichtigste Gefühl. Sag jeden Morgen “Danke” und gehe die Dinge durch, für die du dankbar bist (z.B. auch für deinen gesunden Körper) und für Dinge, die du bereits besitzt. Nur lernst man dankbar für Dinge zu sein, die man NOCH nicht besitzt. Suche dir etwas, was dich stets daran erinnert DANKBAR zu sein.

? 5. VISUALISIERE

Mache visuell-motorische Übungen, denn was du im Geist durchspielst, wirst du leichter erreichen. Das Gefühl ist enstscheidend um die nötige ANZIEHUNG zu erzeugen. Fühle JETZT, wie es ist, als wäre es schon da ! Das “WIE” ist egal, das UNIVERSUM macht es von alleine. Der Prozess des Erschaffens sollte dich mit GLÜCK und FREUDE erfüllen.

VISUALISIERE und fühle dich JEDEN TAG einige Minuten gut. HALTE DURCH … und sei JEDEN Morgen DANKBAR.

Die Zusammenfassung von “The Secret”  – in diesem Video – hätte ich nicht besser formulieren können.

Ich wünsche dir eine positive Woche voller Kraft  … und positiver Gedanken, die wahr werden …

P.S.  “THE SECRET”, ob  nun als Buch oder DVD lohnt sich – m.E. – und diese sind bei “amazon.de” sofort lieferbar.

Heute fahre ich in meiner “Artikel-Serie” mit dieser ZEN – Geschichte “Der alltägliche Geist ist der Weg” fort:

“Ein Schüler des Zen kommt zu Zen-Meister “Nansen” und fragt ihn: “Was ist der Weg?”

Der Meister sagt: “Der alltägliche Geist ist der Weg.” Der Schüler fragt: “Wie kann man diesen alltäglichen Geist erlangen?” Der Meister antwortet: “Je mehr du nach ihm suchst, desto mehr verfehlst du ihn.” Wiederum fragt der Schüler: “Wenn ich nicht nach ihm suche, wie kann ich dann wissen, dass er der Weg ist?”

Meister Nansen erwidert: “Der Weg ist keine Sache des Wissens, noch eine Sache des Nichtwissens. Wissen ist Illusion, Nichtwissen ist gleichgültige Unbewusstheit.” Wenn du den Weg verwirklichst, wird dein Geist weit und offen wie der Himmel, frei von allen Hindernissen und Begrenzungen. Wie also kann man das eine als richtig und das ander als falsch ansehen?”

- Eine Gesichte aus dem Buch von “Zensho W. Kopp” – Die Freiheit des Zen: Das Zen-Buch, das alle Begrenzungen sprengt -***

“Die Aussage des Zen-Meisters Nansen > Der alltägliche Geist ist der Weg <  ist das Fundament des Zen.” Denn es heißt, das der alltägliche Geist des Zen vollkommen frei und ungekünstelt ist, ohne jegliche Unterscheidung von heilig oder nicht heilig, religiös oder nicht religiös, richtig oder falsch. Er ist nicht anderes als das natürliche Bewusstsein in unserem ganz gewöhnlichen Leben. Mitten im Alltag sollten wir die Wirklichkeit unseres Wesens erfahren, überall, zu jeder Zeit und egal in welcher Situation auch immer. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und all-gegenwärtig sein.

Ich wünsche dir offene Augen für einen guten Weg – im Hier und Jetzt.

*** Buch-Empfehlung: Das Buch von Zen-Meister “Zensho” zeigt uns, wie wir uns von der Sklaverei des verselb – ständigten Denk-Zwangs befreien können um so in den Zustand reinen Bewusstseins zu gelangen. “Seine klaren Worte offenbaren uns anschaulich und sehr direkt die große Einfachheit und Freiheit des Zen. Ein außergwöhnliches Buch eines außergewöhnlichen Zen-Meisters.” Es ist im Stb, Schirner Verlag als Taschenbuch erschienen und bei amazon.de sofort lieferbar.

P.S. Vor einigen Tagen bin ich auf dem “zentao-Blog” gelandet. Nach meiner Ansicht gibt es “keine” zufälligen Zufälle und ich freue mich dort stöbern zu können, denn der “zentao” – Blog ist schon seit drei Jahren online, da gibt es VIELES zu entdecken über ZEN + anderes.

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In ihrem Buch “Begegne deiner Seele” beschreibt Diana Cooper sehr eindrucksvoll, wie wir unser Herz befreien können und die Energie des Universums empfangen können.

“Wenn wir bereit sind, dem Pfad des Lichts zu folgen, wird unsere Seele sich entfalten.”

- Diana Cooper -

Sie zeigt uns, dass jeder von uns sein Leben ins Positive wenden kann und wie wir unser inneres Potenzial wecken und nutzen können um zu unserer wahren Bestimmung zu finden. In einfühlsamer Art und Weise führt sie uns sanft in die Bewußtwerdung von Mustern, Glaubenssätzen und Verhaltensweisen. Ein m.E. sehr empfehlenswertes Buch für all diejenigen, die sich weiter entwickeln wollen, die momentan vielleicht unzufrieden mit dem sind, was gerade in ihrem Leben passiert.

Schritt für Schritt führt sie den Leser durch den Prozess der inneren Transformation, hin zu Gesundheit, Glück und Lebensfreude. Durch praktische Beispiele und wirksame Affirmationen und Anregungen ermöglicht sie es so, dass wir negative Gedanken-Muster los-lassen und dadurch unser Herz und unsere Seele befreien, um so ein Leben im vollkommenen Einklang mit unserem tiefsten Inneren zu erfahren.

Dieses Buch “Begegne deiner Seele” ist im HEYNE – Verlag erschienen und bei amazon sofort lieferbar.

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