Das Leben ist schön, auch wenn der Himmel im Herbst und Winter oft grau in grau  ist … und da kann es passieren, dass der Herbst- und Winterblues uns erwischt.

Charakteristisch für diesen Herbst- und Winterblues ist das alljährlich wiederkehrende triste Gefühl, das vor allem ein übersteigertes Schlaf-Bedürfnis mit sich bringt. Dabei handelt es sich lt. der Wissenschaft um einen durchaus normalen Zustand, der dem Bedürfnis nach Winterschlaf gleichkommt. Die weiteren Begleitsymptome, wie ausgeprägte Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Heißhunger, noch dazu auf Süßigkeiten, machen zumeist den Erwachsenen, in der Mehrzahl allerdings den Frauen, sehr zu schaffen und unsere Lebensqualtiät leidet.

Doch gegen die Schieflage unserer Seele, die “Saisonal abhängigen Depressionen”, kurz SAD genannt, können wir etwas unternehmen.

weiterlesen »

Heute möchte ich euch einladen am “Glücksbringer Projekt” – 2010 – teilzunehmen und uns euren persönlichen Glücksbringer zu zeigen.

Ein Glücksbringer oder Glückssymbol ist ein Gegenstand, eine Pflanze, ein Mensch oder ein Tier, dem “abergläubische” Individuen glückbringende Kräfte nachsagen. Ein Glücksbringer soll zu Glück, Wohlstand, Gesundheit und einem langen Leben verhelfen und Böses fernhalten. Oft genügt schon die Darstellung eines Symbols oder der Gedanke daran, und  – je nach individueller Sichtweise – geben diese Anlass zur Freude und einem positiven Gefühl – und der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge.

Die Regeln:

Jeder, der Lust, Zeit und Muse hat kann sich an diesem Projekt beteiligen und postet mit einem Foto seinen ganz persönlichen Glücksbringer.

weiterlesen »

Mit allen Sinnen leben (3)

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben. Die Nase – SItz unseres empfindlichen Geruchssinns - … ist höchst empfindlich und für unser Gefühlsleben von großer Bedeutung …

Der Geruchssinn, auch als olfaktorischer Sinn oder Riechwahrnehmung bezeichnet, bezeichnet die Wahrnehmung von Gerüchen und wird erforscht von der Osmologie oder auch Osphresiologie. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn und ist bei den Säugetieren in der Regel in der inneren Nase lokalisiert. Bei der Geburt ist dieser Sinn vollständig ausgereift. Bei uns Menschen ist der Geruchssinn nicht so gut ausgebildet, wie bei den meisten Tieren. Der Mensch kann rund 10.000 Gerüche unterscheiden uns sich an viele erinnern – vom Angstschweiß bis zum Zimt -. Wir atmen durch die Nase nicht nur ein und aus, sondern nehmen auch Duftstoffe auf, die unser Gehirn analysiert. Mit einem raffinierten System der Arbeitsteilung wechseln sich alle drei bis vier Stunden die beiden Nasenlöcher mit dem RIECHEN und ATMEN ab, während das andere eine Ruhepause einlegt. Wir können nur die Stoffe riechen, die sich in der Nasenschleimhaut lösen und dort chemische Reaktionen hervorrufen und diese Reize werden an das Gehirn weitergegeben und erst nach der Analyse bewusst wahrgenommen. So können wir durch Gerüche auch identifizieren, z.B. Mütter und Väter ihr Baby an seinem einzigartigen Geruch. Der Geruch des geliebten Partners kann Geborgenheit vermitteln, selbst wenn er nicht bei uns ist.

Unser Geruchssinn hat auch eine wesentliche Warnfunktion, z.B. vor verdorbenen Lebensmitteln, Gasgeruch etc. und signalisiert uns “Vorsicht und Hände weg” . Der Geruchssinn des Menschen reagiert also geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss zogen Wissenschaftler der Northwestern University nach einer Studie und es zeigte sich, dass Emotionen für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielen.

Mit Düften können wir auch kommunizieren und die Attraktiviät steigern, was nicht nur Frauensache ist, und wir können unsere Stimmung durch wohlriechende Gerüche beeinflussen. Es wird “Kleopatra” nachgesagt, sie habe Marc Anton und Caesar gezielt mit Duftstoffen betört.

Mit zunehmendem Alter lässt der Geruchssinn leider schleichend nach, denn etwa ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Anzahl der Riech-Sinneszellen in der Nasenschleimhaut langsam ab und ab dem 65. Lebensjahr ist das Riechvermögen oft schon sehr beeinträchtigt und bei über 80jährigen sogar stark vermindert.

Bleibt zu hoffen, dass wir – in diesem Alter – überhaupt noch Düfte und Gerüche wahrnehmen … für mich eine schreckliche Vorstellung keine Gerüche und Düfte mehr wahrnehmen zu können …

Wie siehst du das ? Welche Gerüche magst du?  Gibt es Gerüche, die du mit einem bestimmten Gefühl oder einer bestimmten Situation in Verbindung bringst ?

Hier noch ein Foto von den letzten verblühenden Tee-Rosen – in diesem Herbst, in unserem Garten -, ich liebe ihren Duft … und an den “Zimt-Duft” mag ich momentan noch gar nicht denken.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche mit möglichst vielen, wohltuenden Düften und Gerüchen.

.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Mit allen Sinnen leben (2) Die Ohren, der Weg zum Herzen

http://www.karpowitz.de/lichthtml/index.php/leben/mit-allen-sinnen-leben-2-wegbegleiter-durch-das-leben-die-ohren-der-weg-zum-herzen/

Mit allen Sinnen leben (1) Das Auge – Spiegel der Seele

http://www.karpowitz.de/lichthtml/index.php/leben/mit-allen-sinnen-leben-1-unsere-wegbegleiter-durch-das-leben-das-auge-spiegel-der-seele/

.

.

20 Jahre Wiedervereinigung … Deutsche Einheit … Einigkeit und Triumph … oder Absturz ? Am 3. Oktober  feiern wir den Mauerfall, oder bereuen wir ?

Ob Einigkeit und Triumpf, darüber scheiden sich die Geister … das, was ich bislang wahrgenommen habe sind sowohl viele POSITIVE, als auch viele NEGATIVE Gedanken. Ich für meinen Teil habe mich sehr über die Wiedervereinigung gefreut und ich glaube, dass diese bislang auch ganz gut gelungen ist  – mit allen FÜR und WIEDER  … was erwarten wir  ALLE  denn auch nach so vielen Jahren der Trennung ? M.E. braucht es eben auch seine Zeit um die Wunden wieder zu kitten … um all’ das wieder AUF-zubauen … was über Jahrzehnte  verschüttet war … und auch um wieder Verständnis FÜR-einander zu entwickeln … was sicher in all’ den Jahren schwierig war … und der Westen, dem es immer schon sehr gut ging … übt sich m. E. in sehr viel Ungewißheit, wie geht es weiter … und häufig vielleicht auch in dem Gefühl … so geht es nicht weiter, wir tun doch schon so viel … jetzt ist aber einmal Schluß … Jahrzehnte getrennt … dann wieder vereint … und dann dafür zahlen und das schon so lange ? Wir wollten das doch gar nicht so ! WIR waren doch nicht dafür verantwortlich … Sagt doch auch keiner … doch warum kommen jetzt so viele NEGATIVE Gefühle hoch ?

Ist es nicht schön wieder vereint zu sein ?

Was denkst du dazu ?

Ich wünsche dir einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende und einen guten  3. Oktober …

.

Die Kraft der postiven Gedanken (2) … zu einem verregnetem Tag … Noch an einem Regentag fühl ich den Sonnenschein. Noch wenn der Himmel grau, fühl ich ein Glühn. Da ist ein kleines Licht in mir, das immer brennt. Ich nehm es mir mit, wohin ich auch geh.

- Jill Clark -

Wenn wir das, was für unser Glück wichtig ist in unserem Innern tragen, dann hilft uns eine POSITIVE Einstellung … die Kraft der positiven Gedanken. Mit positiven Gedanken kann uns kein Missgeschick unseren Tag verderben, allerdings nur dann, wenn wir es nicht zulassen ! Dann kann uns auch keine Bemerkung niederschmettern, und kein Mensch kann einen schädlichen Einfluss auf uns ausüben.

Es hängt einzig von unserer eigenen Entscheidung ab, ob wir ein gutes Gefühl haben, oder nicht – und, ob wir darauf vertrauen, dass jede Erfahrung die wir machen irgend einen Nutzen für uns hat. Wenn wir wollen, dann sind wir fähig eine Einstellung zu entwickeln, die positive Veränderungen möglich macht.

Selbst an einem sehr bewölkten oder auch total verregneten Tag können wir uns dazu entschließen Sonnenschein zu sehen und zu fühlen, wenn wir es wollen … können wir es in unser Herz hineinlassen … und es fühlen …

Ich wünsche dir einen Tag voller Sonnenschein, wie auch immer das Wetter gerade ist … und schicke dir ein kleines Licht, das du dir mitnehmen kannst … für ganz viel Sonne im Herzen …

.

Das könnte dich auch interessieren:

Die Kraft der positiven Gedanken (1) – The Secret

Kuschelkarten.de … herzliche Grüße – online -  versenden …

aufhellende Gedanken

. .

.D

Schon wieder ein Montag und schon ist er auch vorbei … wie schnell doch so ein Tag vergeht … und wie schnell wohl diese Woche vergehen wird … alles eine Frage des Zeit-Empfindens ?

Und schon ist er da, der Herbst … dabei hatten wir doch gar nicht so viel Sommer – auf den wir in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet haben – … auch so ein Zeit-Empfinden  …

Zum Thema „Zeit-Empfinden“ habe ich eine sehr schöne Kurzgeschichte in dem Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“ von Anja Ploaszweski gelesen.

Das Zeitempfinden – 22. Juli -

Unterwegs, in Friedrichshain. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Ich laufe vorbildlich auf dem rechten Bürgersteig,  mir kommt eine Kleinfamilie entgegen. Ein etwa dreijähriges Mädchen geht zwischen seinen Eltern, die es an den kleinen Händen halten. Ich genieße den Anblick, denn die drei sehen zufrieden aus inmitten der nach Hause flüchtenden Leute, von denen sie mal links und mal rechts überholt werden. Noch sind sie etwa fünfzehn Meter von mir entfernt, doch das laute kindliche Glucksen und Kichern ist nicht zu überhören. Die blonden Zöpfchen der Kleinen wippen bei jedem Hüpfer auf und nieder. Als sie in Reichweite sind, fragt der Fratz seine Eltern lautstark, wie spät es denn jetzt sei. Sie wird doch wohl nicht schon die Uhrzeiten kennen? Ausgeschlossen. Die Mama schaut den Papa grinsend an und teilt dem Kind mit, dass es gleich so ziemlich genau 19.00 Uhr sei. „Hihi … so spät …”, erwidert die Kleine nur, und ihr Gesicht bekommt plötzlich einen nachdenklichen Ausdruck. Diese Antwort und ihre Mimik versetzen mich in Erstaunen und bringen mich gleichermaßen zum Nachdenken. Was wohl in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag? Wie abstrakt muss dem Mädchen wohl diese Zahl erscheinen? Ich selbst erinnere mich nur vage an mein Zeitempfinden damals, das doch so anders war als das der Erwachsenen. Wie lang ist mir damals ein Tag erschienen, vor allem, wenn es ein langweiliger war – und wie lang eine Woche. Ein Monat, vielleicht sogar ein Jahr? Unvorstellbar lang. Fragt man ein kleines Kind nach seinem Alter, wird es stolz drei oder vier, manchmal sogar schon fünf Finger in die Höhe recken. Es wird noch lange dauern und das Kind ganz ungeduldig lauern, bis es denn endlich einen Finger mehr an seiner kleinen Hand zeigen kann. Nach dem Erscheinen der ersten Zahnlücke wird es dann irgendwann verschwinden, das Fingerzeigen. Dann ist man schon groß. Doch bis dahin ist es wohl noch sehr lang. Ich schmunzele vor mich hin. Die Familie ist jetzt zwei oder drei Meter hinter mir. Es ist jetzt vielleicht eine Minute nach sieben. Ein Kichern. „Und jetzt, Mama?”, fragt das Mädchen. „Wie spät ist es jetzt?”

Das Buch von Anja Ploaszweski bietet noch viel mehr dieser humorvoll geschriebenen Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen.

Wer die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen erleben möchte, der ist bei ihr richtig aufgehoben.

Auch auf ihrem Blog „Berlin: Begegnungen und Begebenheiten“ gibt es immer wieder interessantes zum Lesen.

Coralita (Blog-Pseudonym) hat sogar Platz 1 des „Blogger Marthon 2010“ belegt.

Ich frage mich, ist Zeit wirklich nur etwas für Erwachsene?  Wie siehst du das?

Das Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“

kannst du sofort über Anja beziehen  … einfach << hier klicken >>  …. oder über amazon.de ….

Ich wünsche dir eine schöne, zeitvolle Altweiber-Sommer-Woche …  in der ja die Temperaturen noch einmal recht sommerlich werden sollen …und das zum Herbst-Beginn, noch dazu  Vollmond

Hier bei mir – im Blog – wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen, ich werde nicht so häufig schreiben und kommentieren können … doch, sobald ich wieder mehr Zeit habe versuche ich alles nachzuholen … also bis BALD !

P.S. Die Veröffentlichung der Geschichte und der Fotos erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Anja. Vielen DANK !

Das könnte dich auch noch interessieren:

Weitere Artikel zum Thema Zeit:

“Zeit ist relativ …”

“Zeitmangel … Zeit ist kostbar …”

“Einen Tag ohne Uhr verbringen …”

zum Thema Vollmond:

“Vollmond”

“Vollmond-Magie”

.

Lachen ist gesund und macht glücklich … und warum lachen wir dann nicht öfter ?

“Lachen ist die beste Medizin.” Wir wissen es alle und es gibt viele Bücher, CD’s, DVD’s und Seminare darüber. Ein indischer Arzt hat herausgefunden, dass zwei Minuten lachen so gesund ist wie 20 Minuten Joggen. Es lockert die Muskeln, befreit von aufgestauten Emotionen und setzt Glückshormone frei. Diese Gefühlsäußerung beherrschen Kinder am besten, lt. wissenschaftlichen Untersuchungen lachen sie rund 400 Mal am Tag. Erwachsene dagegen lachen nur 15 Mal am Tag – viel zu selten, sagen die Experten. Mittlerweile werden vor allem die Auswirkungen des Lachens im menschlichen Körper untersucht, Gelotologie nennt sich dieses neue Fachgebiet. Wissenschaftliche Studien belegen, Lachen aktiviert im Organismus eine Kaskade von biochemischen Prozessen, die Körper und Psyche positiv beeinflussen. Mit einem kurzen Lachen über einen Witz ist es jedoch, lt. Lach-Yoga-Trainer (Hasya-Yoga) “Heiner Uber”, nicht getan. Nur intensives und wiederholtes Lachen wirkt und je länger und je öfter wir täglich lachen, desto intensiver sind die Effekte.

Wir sollten uns also bewusst Situationen suchen, die uns zum Lachen anregen.

Nachdem ich mir gerade eben den trüben Wetterbericht für die Woche angesehen habe, war mir erst nach dem Anssehen dieses Videos wieder richtig zum Lachen:

Ich bin gespannt, ob “Maxi Biewer” dich mit ihrem Lachen auch anstecken konnte und wünsche dir einen schönen Tag.

.

Was für eine schöne und sternenklare Nacht …

Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.

- Khalil Gibran, aus “Die Rückkehr des Propheten” -

Am Samstag konnten wir – hier im Rheinland – die Sonne noch einmal richtig genießen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ich gegen 2.00 Uhr wach und blickte in eine sternenklare Nacht … überwältigt von diesem Anblick konnte ich nicht mehr schlafen … was für ein Tag … voller Licht und Lebendigkeit … überwiegend verbracht in der Natur …  und dann dieser Blick in diese sternenklare Nacht, die Schutz und Geborgenheit in mir manifestierte, ganz so, als ob mich rein gar nichts mehr aus der Ruhe und Zufriedenheit bringen könnte, die ich bei diesem Anblick fühlte … Ein Gefühl von “Was auch immer diese Woche passieren wird, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.” Ein gutes Gefühl …

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche … mit vielen guten Gefühlen …

Und wie war dein Wochenende ?

.

Wenn die Eltern älter werden … ist ein Rollen-Tausch angesagt … die Zeit der Veränderung ist angesagt …

Die Rollenverteilung ist klar, über viele Jahre waren die Eltern die, die ihren Kindern beim Start ins Leben halfen und sie lange Zeit begleiteten.  Doch irgendwann – mit der Zeit – ändert sich das, denn, wenn die Eltern älter werden, sollten die Kinder ihnen immer mehr zur Seite stehen. Doch das ist für beide Seiten nicht immer so leicht … die “Eltern” müssen lernen, sich helfen zu lassen … und die “Kinder” müssen lernen, anzunehmen und zu akzeptieren damit konfrontiert zu werden, dass ihre Eltern altern – mit allen Konsequenzen, die daraus entstehen -. Es fällt beiden Seiten nicht leicht, denn mittlerweile haben beide Seiten ihre EIGENEN Leben … und Veränderungen das gewohnte Leben zu verlassen fallen  nicht immer so leicht.

Das Selbstwertgefühl der “Eltern” leidet, denn sie wollen nicht auf Hilfe angewiesen sein und die “Kinder” bekommen mehr Verantwortungs- und Fürsorge-Aufgaben dazu. Gar nicht immer so einfach – für beide Seiten -.

Kennst du diesen Rollen-Tausch auch schon ?

Seit Anfang dieses Jahres übe ich mich darin und immer wieder stellen sich mir neue Herausforderungen, die ich gerne und dankbar annehme, auch wenn ich hin und wieder das Gefühl habe, es wird mir etwas zu viel, denn ich habe ja auch noch eine eigene Familie mit einer pubertierenden Tochter. Doch im Endeffekt geht es mir ja nicht anders – als meinen Eltern oder Schwiegereltern -, und ich bin sehr froh und dankbar, dass meine Tochter noch beide Groß-Eltern-Paare hat … und dankbar, dass ich meine Eltern und Schwiegereltern noch habe …

das waren “meine Worte zum Freitag”, denn mich beschäftigt dieses Thema jetzt schön länger … und es tut mir gut, diese Gedanken einmal zu äußern …

Ich wünsche dir einen schönen und friedvollen Freitag … und einen guten Start in das Wochenende …

.

Zeitmangel … Zeit ist kostbar … Zeit nehmen … was wäre, wenn wir uns die Zeit einfach “geben” ?

… zum Wochenende …

Kennst du diese Sätze auch?

“Ich müsste mir mehr Zeit nehmen, damit …” Ich sollte mir die Zeit nehmen, obwohl …” Ich müsste mir mehr Zeit nehmen, damit …” oder “Ich kann mir die Zeit einfach nicht nehmen, weil …” oder auch … “Ich werde mir “irgendwann” die Zeit nehmen, um …”

Zeit, KEINE Zeit … dieses Damoklesschwert tickt wohl über uns allen … und immer wieder stellen wir uns die Frage, woran liegt dieser ZEITMANGEL.

Die Ursache des Zeitmangels liegt wohl nicht, wie wir meinen, in den Gründen und Befürchtungen, die wir bislang dafür verantwortlich gemacht haben, auch nicht in den Wenns und Abers, sie liegt einzig und allein daran, dass wir sie uns NICHT “nehmen” …

Wie oft haben wir das Gefühl des vielleicht unerfüllbaren Bedürfnisses – sich Zeit zu nehmen – schon unterdrückt … und warum ? Woher kommt das ? Vielleicht aus der Kindheit ?

Da sollten wir einfach einmal inne halten und uns sagen: “Ich GEBE mir jetzt die Zeit.” … für was auch immer … für eine kurze Pause, ein Gespräch mit einem Menschen, der uns wichtig ist … oder was auch immer …

und für was möchtest du dir Zeit “geben” ?

Ich wünsche dir einen schönen Freitag … und ein schönes Wochenende … in dem du dir ganz viel Zeit “gibst” und nimmst … für was auch immer … vielleicht einfach für das, was DIR wichtig ist, ganz ohne Wenns und Abers …

P.S. Kennst du dieses Lied auch ? Es ist mir immer wieder präsent  – bei dem Wort “ZEIT”  -, ja es ist uralt :

Da fällt mir auch wieder “Albert Einstein” ein … wie war das noch ? … “Zeit ist relativ” …

.

Kategorien
Folge mir:
Archiv
Kalender
Dezember 2019
M D M D F S S
« Aug    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
StatPress
Seit dem 11. Dezember 2018 wurde diese Seite 74 mal aufgerufen.
177 Besucher heute.
8432 Besucher gesamt.