In dem ansprechend illustrierten Taschen-Buch “Mehr Energie – weniger Stress … mit Magnet-Schmuck” wird das Geheimnis der positiven Kraft der Magnete gelüftet.

Sie erfahren alles über die Wirkung der Magnete und ihre lange Geschichte. Viele Erfahrungsberichte von Magnet-Schmuck-Anwendern runden die interessanten Informationen ab.

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Heute eine kurze Geschichte: “Das Leben ist kein Zufall.”

“Vater und Sohn machten eine Wanderung. Plötzlich fiel der Junge hin und verletzte sich am Knöchel. Der Schmerz ließ ihn laut aufschreien: „Auahh!“ Zu seiner Verblüffung hörte er eine Stimme aus den Bergen: „Auahh!“

Nun war seine Neugierde geweckt: „Wer schreit hier?“ Und wieder hörte er die Stimme: „Wer schreit hier?“ „Du bist toll!“, rief der Junge. Aus den Bergen hörte er: „Du bist toll!“ Der Junge war verärgert, weil die Stimme ihn offensichtlich verspottete und rief: „Du Idiot!“ Die Stimme ließ nicht lange auf sich warten: „Du Idiot!“

„Vater, wer ist das?“, wollte der Junge wissen. Der Vater musste schmunzeln. „Das nennt man Echo!“, klärte ihn sein Vater auf.

„Es verhält sich wie unser Handeln. Denn alles was du sprichst und tust, wird auf irgendeine Weise zu dir zurückkehren. Dein Handeln anderen Menschen gegenüber, deine Worte, deine Leistung, deine Arbeit. Das Echo ist wie der Spiegel deines Handelns. Denn dein Leben ist kein Zufall, es ist dein Spiegelbild!“

Der Junge wurde erwachsen und erinnerte sich sein Leben lang an die Worte seines Vaters, die er häufig bestätigt fand.”

? Verfasser unbekannt ?

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Im, WDR2, hörte ich einen Beitrag darüber, dass weihnachtliche Bräuche sehr beliebt sind und dass sie sehr intensiv und immer “früher” von uns umgesetzt werden. So werden wohl auch die Weihnachtsbäume, der festlich geschmückte Christbaum, immer früher aufgestellt, so ganz nach dem Motto: “Der frühe Baum fängt das Lametta.”

Wie ist es bei dir? Hast auch du einen Weihnachtsbaum? Wenn ja, wann stellst du ihn auf? Gehst du den Weihnachtsbaum noch selbst schlagen, oder hast du einen künstlichen Christbaum? Wird der Baum erst kurz vor der Bescherung an Heilig Abend aufgebaut und geschmückt ?

Hast du Lust uns deinen Weihnachtsbaum zu zeigen? Gibt es vielleicht eine lustige Anekdote zum Weihnachtsbaum-Kauf oder -Aufbau ? Oder magst du gar Weihnachtsbäume- und Bräuche nicht ?

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Ja – was denn nun, Nikolaus, Santa Claus oder Weihnachtsmann ? Mitra oder Zippelmütze ? Und, hat Nilolaus oder Knecht Ruprecht Kinder wirklich bestraft ?

Der Nikolaus, als grosser Heiliger, ist kaum bekannt. Ihn verehrte man als Schutzpatron der Schiffer und Fischer, der Getreidehändler und Apotheker und sogar als der, der Diebe und Räuberer. Viele Legenden ranken sich um ihn, wie kaum einer anderen Person.

Im 4. Jahrhundert gab es ihn, den Bischof Nikolaus in Myra, an der Ägäis-Küste und er starb am 6. Dezember 343.

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Das Geheimnis des Glücks … eine ZEN – Geschichte … zum heutigen Neumond

“Zum Meister kam ein Mann, dem das Schicksal hart mitgespielt hatte, und fragte: “Meister, ich muss dir eine außerordentlich wichtige Frage stellen, denn in meinem Leben habe ich bisher darauf keine Antwort gefunden.. Bitte sage mir, wenn du es weißt: Was ist das Geheimnis des Glücks?” Der Meister besann sich einen Augenblick und sagte: “Das Geheimnis des Glücks liegt in richtigen Entscheidungen.”

“Ja, aber wie kommt man zu richtigen Entscheidungen?”, fragte der Mann. “Durch Erfahrungen”, antwortete der Meister. “Und wie kommt man zu Erfahrungen?” – “Durch falsche Entscheidungen.”

- Norbert Lechleitner, aus dem Buch: Auf den Flügeln der Sehnsucht -

Wie sieht es mit deinen Erfahrungen aus ?

Es heißt, dass der Neumond-Tag der beste Zeitpunkt ist, um Neues zu beginnen und genau dies werde ich heute tun … mehr dazu später …

Ich wünsche dir einen schönen und kraftvollen Neumond-Tag … voller Erfahrungen …

Wenn du mehr zum Thema Neumond erfahren möchtest, dann einfach << HIER >> klicken.

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Nach getaner Arbeit einfach einmal die Füße hochlegen und den Gedanken eine Pause gönnen. Die Hektik des Tages hinter sich lassen und sich Zeit für Körper und Seele nehmen. Während dieser Auszeit können wir Kraft schöpfen, für einen neuen Anfang und können Dinge ruhen und reifen lassen, um sie dann voller Elan neu anzugehen.

Auch mit einer Meditation können wir uns erholen. Wie wäre es z.B. mit dieser Zen-Meditation ?

Hier eine Zen-Geschichte für dich:

Was machst du, um dich zu entspannen?, fragt der Schüler seinen Meister.
Nichts, erwiderte der Meister.
Wenn ich gehe, gehe ich, wenn ich esse, esse ich, und wenn ich schlafe, schlafe ich.
Das tun doch alle, meinte der Schüler darauf.
Eben nicht!, antwortete der Meister.
-  im Internet gefunden -
Und was machst du um dich zu entspannen ?
Ich wünsche dir einen schönen Tag und ganz viel Entspannung nach getaner Arbeit.
Weitere ZEN – Artikel findest du, wenn du magst,  in meinem “Kategorien”-Roll.
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Schon wieder ein Montag und schon ist er auch vorbei … wie schnell doch so ein Tag vergeht … und wie schnell wohl diese Woche vergehen wird … alles eine Frage des Zeit-Empfindens ?

Und schon ist er da, der Herbst … dabei hatten wir doch gar nicht so viel Sommer – auf den wir in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet haben – … auch so ein Zeit-Empfinden  …

Zum Thema „Zeit-Empfinden“ habe ich eine sehr schöne Kurzgeschichte in dem Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“ von Anja Ploaszweski gelesen.

Das Zeitempfinden – 22. Juli -

Unterwegs, in Friedrichshain. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Ich laufe vorbildlich auf dem rechten Bürgersteig,  mir kommt eine Kleinfamilie entgegen. Ein etwa dreijähriges Mädchen geht zwischen seinen Eltern, die es an den kleinen Händen halten. Ich genieße den Anblick, denn die drei sehen zufrieden aus inmitten der nach Hause flüchtenden Leute, von denen sie mal links und mal rechts überholt werden. Noch sind sie etwa fünfzehn Meter von mir entfernt, doch das laute kindliche Glucksen und Kichern ist nicht zu überhören. Die blonden Zöpfchen der Kleinen wippen bei jedem Hüpfer auf und nieder. Als sie in Reichweite sind, fragt der Fratz seine Eltern lautstark, wie spät es denn jetzt sei. Sie wird doch wohl nicht schon die Uhrzeiten kennen? Ausgeschlossen. Die Mama schaut den Papa grinsend an und teilt dem Kind mit, dass es gleich so ziemlich genau 19.00 Uhr sei. „Hihi … so spät …”, erwidert die Kleine nur, und ihr Gesicht bekommt plötzlich einen nachdenklichen Ausdruck. Diese Antwort und ihre Mimik versetzen mich in Erstaunen und bringen mich gleichermaßen zum Nachdenken. Was wohl in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag? Wie abstrakt muss dem Mädchen wohl diese Zahl erscheinen? Ich selbst erinnere mich nur vage an mein Zeitempfinden damals, das doch so anders war als das der Erwachsenen. Wie lang ist mir damals ein Tag erschienen, vor allem, wenn es ein langweiliger war – und wie lang eine Woche. Ein Monat, vielleicht sogar ein Jahr? Unvorstellbar lang. Fragt man ein kleines Kind nach seinem Alter, wird es stolz drei oder vier, manchmal sogar schon fünf Finger in die Höhe recken. Es wird noch lange dauern und das Kind ganz ungeduldig lauern, bis es denn endlich einen Finger mehr an seiner kleinen Hand zeigen kann. Nach dem Erscheinen der ersten Zahnlücke wird es dann irgendwann verschwinden, das Fingerzeigen. Dann ist man schon groß. Doch bis dahin ist es wohl noch sehr lang. Ich schmunzele vor mich hin. Die Familie ist jetzt zwei oder drei Meter hinter mir. Es ist jetzt vielleicht eine Minute nach sieben. Ein Kichern. „Und jetzt, Mama?”, fragt das Mädchen. „Wie spät ist es jetzt?”

Das Buch von Anja Ploaszweski bietet noch viel mehr dieser humorvoll geschriebenen Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen.

Wer die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen erleben möchte, der ist bei ihr richtig aufgehoben.

Auch auf ihrem Blog „Berlin: Begegnungen und Begebenheiten“ gibt es immer wieder interessantes zum Lesen.

Coralita (Blog-Pseudonym) hat sogar Platz 1 des „Blogger Marthon 2010“ belegt.

Ich frage mich, ist Zeit wirklich nur etwas für Erwachsene?  Wie siehst du das?

Das Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“

kannst du sofort über Anja beziehen  … einfach << hier klicken >>  …. oder über amazon.de ….

Ich wünsche dir eine schöne, zeitvolle Altweiber-Sommer-Woche …  in der ja die Temperaturen noch einmal recht sommerlich werden sollen …und das zum Herbst-Beginn, noch dazu  Vollmond

Hier bei mir – im Blog – wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen, ich werde nicht so häufig schreiben und kommentieren können … doch, sobald ich wieder mehr Zeit habe versuche ich alles nachzuholen … also bis BALD !

P.S. Die Veröffentlichung der Geschichte und der Fotos erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Anja. Vielen DANK !

Das könnte dich auch noch interessieren:

Weitere Artikel zum Thema Zeit:

“Zeit ist relativ …”

“Zeitmangel … Zeit ist kostbar …”

“Einen Tag ohne Uhr verbringen …”

zum Thema Vollmond:

“Vollmond”

“Vollmond-Magie”

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Kann ein Schutzengel uns helfen ? … Zum Wochenende …

Also ich – für meinen Teil – glaube an die Engel … und bin mir sehr sicher, dass auch ich einen ganz besonderen Schutz-Engel habe.

Heute bin ich zu diesem Thema auf  eine schöne Geschichte bei “Ulf Runge” aufmerksam geworden, und falls du magst,

findest du sie << HIER >>.

Und wie stehst du zu den Engeln ?

Ich wünsche dir viel Freude an dieser Geschichte … und ein schönes, lichtvolles und  engelhaftes Herbst-Wochenende …

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Bonjour … ich bin nicht der typische Kino-Gänger, ich schaue mir Kino-Filme lieber vom Sofa aus an … zwar etwas später … doch dafür überaus bequem … und es gibt Filme, die ich mir auch gerne zweimal anschaue … und über die es sich zu berichten lohnt

deshalb möchte ich in diesem Blog eine “Fim-Tipp” – Reihe eröffnen … und immer mal wieder einen Film, den ich schön oder bemerkenswert finde,  “kurz” vorstellen … wobei es sich dabei nicht immer nur um Kino-Filme handeln muss … mit diesem Film beginne ich diese “Film-Tipp – Reihe” … und vielleicht ist dieser Film ja auch etwas für DICH …

” Julie & Julia”, hier ein kleiner Ausschnitt – bon appétit – :

“Nora Ephron” ist dafür bekannt Gefühl ins Kino zu bringen. Sie schreibt Drehbücher, die herzerwärmende Geschichten erzählen, witzig, aber niemals bloß kitschig sind. Ihr neuester Film basiert auf einer wahren Geschichte, sie könnte allerdings auch Fiktion sein – zumindest für den deutschen Zuschauer, denn Julia Child und ihr in USA bahnbrechendes Kochbuch dürfte hier eher wenigen bekannt sein. Wenn der Film sich auf Julie und Julia konzentriert, dann sprüht er vor Leben, besitzt Charme und Esprit, aber jedesmal, wenn die Ehemänner der beiden Frauen zum Vorschein kommen, verflüchtigt sich der Eindruck, eher wirken sie fast wie Störkörper in diesem Film (was ich persönlich nicht so empfinde !), der eigentlich nur drei Dinge braucht: Julie, Julia und die Liebe zur Haute Cuisine.”Julie & Julia” ist keines von Ephrons ganz großen Werken, aber dies ist ein Film, der von zwei Schauspielerinnen lebt, die die Leinwand zum Glühen und das Publikum zum Strahlen bringen können.” -  Beschreibung des Films bei: amazon.de  -

In diesem Film geht es um: Julie Powell (Amy Adams), sie ist ganz schön frustriert, ihr 30. Geburtstag steht kurz bevor und es stürzt sie in eine Sinnkrise. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe entschließt sie sich,  die Rezepte von der Starköchin Julia Childs (Meryl Streep) zu kochen – und schmiedet einen ehrgeizigen Plan – Innerhalb eines Jahres will sie alle in dem Buch “Mastering in Art of French Cooking” vorhandenen Rezepte, 524 an der Zahl, ausprobieren und in ihrem Blog – in nur 365 Tagen – darüber  berichten -. Ein Jahr ihres Lebens, wird sie es vergeuden? In diesem Jahr erlebt sie so einige Niederlagen, doch schon bald avanciert Julie zum Star der Internetgemeinde …

Mein Fazit:

Ein Film, der gute Stimmung macht, zum Kochen ver-leitet und sehr amüsant, vielleicht etwas lang geraten (genau wie mein Artikel – ups), doch sehr sehenswert … ganz besonders für Menschen, die gerne KOCHEN und natürlich für ALLE Blogger … und für alle Fans von Meryl Streep … einfach einzigartig … finde ich …

Es würde mich freuen, wenn ich ein Feedback von dir erhalte … kennst du diesen Film … gefällt er dir ?

Also dann, “Bonjour” … ich wünsche ich dir einen schönen Tag und noch eine schöne Sommer-Woche … auch wenn die Sonne vielleicht nicht überall und immer scheint  … und  – nicht zu vergessen – “bon appétit” !

Was gibt’s zu ESSEN ?

P.S. Die DVD zu diesem Film gibt es bei “amazon.de” schon für 6,95 Euro … dafür kann man heute sicher nicht mehr ins Kino gehen … oder ?

P.P.S. In dieser Woche habe ich einige Termine, so dass ich es vermutlich nicht schaffen werde täglich zu posten … und auch meine täglichen Blog-Runden werden mir nicht immer möglich sein … nehmt es mir bitte NICHT übel … sobald ich Zeit finde … bin ich gerne bei euch … und lese mit …  auch wenn ich nicht überall Kommentare hinterlasse. Ich versuche alle Kommentare auf meinem Blog  – so bald als möglich -  persönlich zu beantworten.

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Sorglos … glücklich sein …

Als hätte das Schicksal sich gegen in verschworen, so verlor ein reicher Bankkaufmann in kurzer Zeit seine Frau durch einen Autounfall, sein Haus durch einen Erdrutsch, sein Vermögen durch einen ungetreuen Geschäftspartner und seine Freiheit, weil er den Polizeipräsidenten massiv beleidigt hatte wegen der polizeilichen Unfähigkeit, den flüchtigen Teilhaber zu finden.

In seiner Zelle jedoch schien er wie verwandelt zu sein. Seine Wut war verschwunden. Er wirkte ausgeglichen und war anscheinend ganz zufrieden.

“Was ist bloß los mit dir?”, fragte der Wärter ihn eines Tages. “Ich habe den Eindruck, dass du dich hier wohlfühst. Was ist der Grund dafür, dass du, wie es scheint, ganz glücklich bist?”

“Warum sollte ich nicht glücklich sein?”, lachte der ehemaliger Bankier, “ich habe doch nichts mehr zu verlieren!”

- von Norbert Lechleitner, Auf den Flügeln der Sehnsucht -

In diesem Sinne wünsche ich dir einen glücklichen und sorglosen Donnerstag.

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