Gestern hat es hier einmal tagsüber kurz geregnet – mitten in meiner Entspannungs-Phase … ganz ohne Uhr …  und es gab einen wunderschönen Regenbogen … deshalb hier das passende Lied “over the rainbow” …  gesungen von “Eva Cassidy” dazu:

Schade nur, dass der Akku meiner Kamera leer war … ich hätte diesen schönen Moment sehr gerne festgehalten … na ja … mein Herz und meine Seele haben sich sehr an diesem Regenbogen erfreut und damit “meinen” Akku  wieder aufgeladen … und vielleicht kann ich diese Freude ja auch ohne “eigens” geschossenes Foto mit dir teilen.

Wer den Original-Song lieber hören mag … hier von “Judy Garland” … uralt …  doch auch sehr amerikanisch:

Immer wenn ich einen Regenbogen sehe geht mir das Herz auf und ich fühle mich in der Seele berührt, deshalb mag ich die << Regenbogen-Kristalle >> so gerne.

Hierzu habe ich am 1. April (KEIN April-Scherz) einen Artikel veröffentlicht und jedesmal wenn ich die Regenbogen durch die Zimmer huschen sehe, bin ich glücklich und zufrieden … vielleicht auch, weil ich das Gefühl habe, dass ein Traum in Erfüllung geht … denn ich brauche dafür nicht unbedingt eine Stern-Schnuppe …

Wenn DU gerne Geschichten magst, dann schaue doch einmal bei “Irene – Online-Geschichten“  vorbei  … einfach << HIER >> klicken … da findest du eine sehr schöne Geschichte … “Die Farben des Regenbogens” …

Ich wünsche dir schöne Tage … und vielleicht siehst ja auch DU einen Regenbogen …  und vielleicht geht ein Traum in Erfüllung … ich wünsche es dir von ganzem Herzen … bis die Tage …

P.S. Schöne Regenbogen-Kristalle kannst du – mittlerweile -  auch bei “amazon.de” bestellen.

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“Jetzt ist Sommer … ich hab’ das klar gemacht … egal, ob du schwitz oder frierst … es ist Sommer, denn Sommer ist das,  was in deinem Kopf passiert …”

Katinka” hat mich mit Ihrer Aktion “Wir locken den Sommer” auf die Idee gebracht, diese “Sommer-Blogparade” mit dem Thema “Die schönsten Sommerhits” in’s Leben zu rufen, denn jeder Sommer wird doch von einem Hit geprägt und begleitet, oder? Diese Parade startet heue, am Sommer – Anfang, 21.06.2010 und läuft bis zum 21. Juli 2010, so können wir dann alle die Sommer-Lock-Aktion von Katinka “musikalisch” unterstützen. “Machen wir uns doch einfach unsere eigene Wetterlage” …

Stelle einfach deinen Lieblings-”Sommerhit” ein ***  und beschreibe kurz, warum ausgerechnet dieser Song dein Favorit ist. Vielleicht gibt es dazu ja auch eine Geschichte ? Dann einfach noch einen Kommentar – mit einem Link zu dir – hier einstellen, denn am 22. Juli gibt es dazu eine Nachlese in der alle Hits der teilnehmenden Blogger und Leser aufgeführt werden.

Wenn es nach mir ginge, dann würde dieser Hit “Jetzt ist Sommer” von den “Wise Guys” zum Sommerhit “2010″:

Ich würde mich sehr freuen, wenn du den kleinen, grünen Knopf in deinem Kopf anklickst und an dieser Blogparade teilnimmst und freue mich auf viele schöne Sommerhits. Auch bin ich gespannt, ob der eine oder andere Sommerhit vielleicht “mehrfach” zum Einsatz kommt, weil er eben etwas ganz besonderes ist/war … oder eben ein “Ohrwurm” … wir werden sehen …

Also dann … I’m walking on sunshine … wooah … machst du mit ? Ich wünsche dir einen guten Start in den Sommer !

*** Es wäre sehr schön, wenn du ein YouTube – Video einstellst, oder einen Link zum Video hinterlässt. Falls das nicht geht, dann versuche ich gerne ein entsprechendes Video zu  finden.

Und HIER geht es zur Aktion von Katinka,

die vom 20. Juni bis zum 04. Juli 2010 läuft.

Heute fahre ich in meiner “Artikel-Serie” mit dieser ZEN – Geschichte “Der alltägliche Geist ist der Weg” fort:

“Ein Schüler des Zen kommt zu Zen-Meister “Nansen” und fragt ihn: “Was ist der Weg?”

Der Meister sagt: “Der alltägliche Geist ist der Weg.” Der Schüler fragt: “Wie kann man diesen alltäglichen Geist erlangen?” Der Meister antwortet: “Je mehr du nach ihm suchst, desto mehr verfehlst du ihn.” Wiederum fragt der Schüler: “Wenn ich nicht nach ihm suche, wie kann ich dann wissen, dass er der Weg ist?”

Meister Nansen erwidert: “Der Weg ist keine Sache des Wissens, noch eine Sache des Nichtwissens. Wissen ist Illusion, Nichtwissen ist gleichgültige Unbewusstheit.” Wenn du den Weg verwirklichst, wird dein Geist weit und offen wie der Himmel, frei von allen Hindernissen und Begrenzungen. Wie also kann man das eine als richtig und das ander als falsch ansehen?”

- Eine Gesichte aus dem Buch von “Zensho W. Kopp” – Die Freiheit des Zen: Das Zen-Buch, das alle Begrenzungen sprengt -***

“Die Aussage des Zen-Meisters Nansen > Der alltägliche Geist ist der Weg <  ist das Fundament des Zen.” Denn es heißt, das der alltägliche Geist des Zen vollkommen frei und ungekünstelt ist, ohne jegliche Unterscheidung von heilig oder nicht heilig, religiös oder nicht religiös, richtig oder falsch. Er ist nicht anderes als das natürliche Bewusstsein in unserem ganz gewöhnlichen Leben. Mitten im Alltag sollten wir die Wirklichkeit unseres Wesens erfahren, überall, zu jeder Zeit und egal in welcher Situation auch immer. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und all-gegenwärtig sein.

Ich wünsche dir offene Augen für einen guten Weg – im Hier und Jetzt.

*** Buch-Empfehlung: Das Buch von Zen-Meister “Zensho” zeigt uns, wie wir uns von der Sklaverei des verselb – ständigten Denk-Zwangs befreien können um so in den Zustand reinen Bewusstseins zu gelangen. “Seine klaren Worte offenbaren uns anschaulich und sehr direkt die große Einfachheit und Freiheit des Zen. Ein außergwöhnliches Buch eines außergewöhnlichen Zen-Meisters.” Es ist im Stb, Schirner Verlag als Taschenbuch erschienen und bei amazon.de sofort lieferbar.

P.S. Vor einigen Tagen bin ich auf dem “zentao-Blog” gelandet. Nach meiner Ansicht gibt es “keine” zufälligen Zufälle und ich freue mich dort stöbern zu können, denn der “zentao” – Blog ist schon seit drei Jahren online, da gibt es VIELES zu entdecken über ZEN + anderes.

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Einer der Menscheitsträume ist … Über das Wasser laufen zu können  … Walk on water …

Hierzu habe ich vor einigen Tagen einen Artikel in der Zeitung gelesen, den ich sehr interessant fand. Eine neue “Trendsportart” fasziniert die Internet-Gemeinde:

Eine sehr beeindruckende Vorstellung, oder ? In diesem YouTube-Video, was schon über 4,74 Mio. mal aufgerufen worden ist, demonstrieren uns drei sehr durchtrainierte junge Männer, dass der uralte Menschheitstraum vom “Über das Wasser laufen” wahr werden kann, zumindest einige Schritte. Die drei jungen Männer entwickelten eine Extrem-Sport-Art namens “Liquid Mountaineering” (Flüssiges Bergsteigen) und demonstrieren dies in dem obigen Video. Diese Technik übernahmen sie angeblich aus der Natur, von der s.g. “Jesus Eidechse”, einem nur 200 Gramm schweren Reptil, was lange Distanzen über Wasser laufen kann. Für die menschlichen “Jesus Eidechsen” bedeutet es, dass sie eine hohe Anlaufgeschwindigkeit brauchen und eine spezielle Lauftechnik anwenden müssen, bei der die Füße das Wasser nur sehr kurz berühren und sich die Beine wie die einer Nähmaschinen-Nadel auf- und ab-bewegen. Dabei sollte das Wasser möglichst ruhig und kalt sein, damit die Oberflächenspannung hoch ist.

Ganz wesentlich ist dabei natürlich auch, dass die Schuhe “wasserabweisend” sind. Tja, und jetzt stellt sich natürlich die Frage, ist das jetzt ein Scherz, oder ist etwas wahres an dieser Geschichte ? Was glaubst du ?

Nun, ich könnte dich jetzt langen Überlegungen überlassen und dich auf die Folter spannen, doch ich möchte ja, dass du relaxt das neue Wochenende genießt. Deshalb liefere ich dir hier die Lösung: Es handelt sich um eine “TÄUSCHUNG!” Die jungen Wasserläufer haben dieses Video inszeniert und es ist nicht mehr als ein “in”-offizieller “Werbespot” für die wasserabweisenden Schuhe. Doch dieses Video gehört wohl zu den zehn meistgeklickten Sport-Clips auf YouTube. Stellt sich natürlich noch die Frage, wie ist es den Sportlern gelungen es so aussehen zu lassen, als würden sie wie Jesus über das Wasser laufen? Ganz einfach, es ist KEINE  Computer-Technik im Spiel ! Die Läufer laufen über einen kleinen Steg, der sich knapp unter der Wasseroberfläche befindet. Ganz einfach – und die Schuhe halfen ihnen dabei nicht auszurutschen.

Schade oder, ich wäre auch gerne einmal über das Wasser gelaufen – und DU ? Na ja, hat wohl nicht sollen sein. Ich wünsche dir ein traumhaftes und entspanntes Wochenende und ich schaue mir am Wochenende die “Wasserläufer(Insekten) auf meinem Teich noch einmal genauer an, denn die können tatsächlich über’s  Wasser laufen, auch ohne Steg und Täuschung.

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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

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Immer noch gibt es viele Menschen, die nicht an die “Seele” oder gar an die Wiedergeburt glauben, folglich können sie auch nicht an “Seelen-Verwandtschaft” glauben. Zu diesem Thema möchte ich heute diese Geschichte hier einstellen: “Gespräch zwischen zwei Seelen.”

Ich bin sehr glücklich, dass ich in den letzten Wochen immer mehr Seelen begegnet bin, die mir so gut tuen. Dass dies über das Internet möglich ist, ist für viele Menschen kaum vorstellbar und immer noch werde ich – in meinem Umfeld – dafür “sanft” belächelt. Doch das stört mich nicht weiter.

Denn ich weiß einfach und fühle, dass einige dieser Seelen, denen ich im Internet begegnet bin mir sehr vertraut sind und es tut mir in der Seele gut, dass ich ihnen – jetzt und hier – wieder begegnen darf und dafür bin ich zu tiefst dankbar. Manche Menschen stellen die Frage, wie sich denn diese “Seelen-Verwandschaft” bemerkbar macht und wie will man dies über das Internet herausfinden.

Ich habe dies daran erkannt, weil mir die Artikel auf meinen bevorzugten Blogs einfach aus der Seele sprechen und auch die Kommentare dieser Menschen sprechen dafür. Ja, mag sein, dass ich Ihnen – bisher – noch nicht “persönlich” in die Augen blicken konnte, doch ich sehe – zumeist – ein Foto dieser Menschen und kann mir davon “mein” Bild machen und meiner Intuition vertraue ich – fast – blind. Und, last but not least, habe ich mit einigen dieser Menschen auch schon  häufiger telefoniert und auch per E-Mail näher ausgetauscht – eine andere Möglichkeit der Kommunikation – und wir haben uns noch weiter geöffnet. Dabei haben wir dann viele weitere Erfahrungen gesammelt und hatten riesige Freude an der Sammlerei und des Erkennens. So haben sich mir viele Türen geöffnet.

Demnächst wird es mir jedoch möglich sein, diesen Menschen auch persönlich in die Augen zu sehen wenn wir miteinander telefonieren, denn es gibt ja “Skype” – da arbeite ich gerade dran – und dann können uns selbst hunderte von Kilometern-Abstand nicht mehr auf Abstand halten, so dann auch diese Gegenüber-Menschen auch diesen Dienst nutzen und sie den direkten Augenkontakt mögen. Wir werden sehen.

Mehr zum Thema “Skype” – weltweit kostenlos telefonieren “mit direktem Augen-Kontakt” (das ist jetzt KEINE Werbung, sondern nur ein Hinweis auf eine m.E. sehr interessante Kommunikation-Möglichkeit) und mehr

zum Thema “Seele” und “Seelen-Verwandtschaft” folgen in weiteren Artikeln.

Heute wünsche ich euch einen seelig-glücklichen Donnerstag und freue mich darauf zu erfahren, was ihr zum Thema “Seele” denkt.

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