Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, kann ich auf Weihnachts-Grußkarten verzichten ? Auch so ein schöner alter Brauch …  einige  Sammler spannen eine Leine auf und befestigen daran all’ die eingehenden Weihnachts-Grußkarten, die ja in der Regel auch liebevolle und segensreiche Wünsche für das Neue Jahr beinhalten … Doch irgendwie war ich damit nicht mehr glücklich … zunächst habe ich dann Weihnachts-Grußkarten z.B. von den “SOS-Kinderdörfern” oder von “Unicef” verschickt, da ich durch den Kauf dieser Karten zumindest etwas hilfreiches beisteuern wollte …

… doch dann habe ich mich vor drei Jahren dazu entschlossen nur noch digitale Weihnachts-Grußkarten zu versenden und das eingesparte Geld für die Karten und das Porto zu spenden, und wirklich nur noch Karten an die Menschen zu versenden, die keinen Internet-Anschluss haben. Das führte zu Diskussionen, denn einige Menschen können sich mit digitalen Grußkarten einfach nicht anfreunden und empfinden es – gerade an Weihnachten – als nicht “angemessen” …

und wie siehst du das ?

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Stadt, Land, Fluß … Name, “Tier” Beruf, um dieses Spiel geht es hier gar nicht. Es fiel mir spontan ein, genau so wie der Delfin, zum “Tier-Alphabeth” von Clara Himmelhoch, doch heute wird mein Artikel alles andere als lustig, denn “das Lächeln der Delfine ist die größe Täuschung der Natur.”*

Erinnerst du dich noch an die Fernseh-Serie “Flipper”, der kluge Delfin ? Ich mochte diese Serie als Kind sehr gerne sehen und liebte diesen Delfin. Erst viel später habe ich mich mit Delfinen beschäftigt und dabei wurde ich etwas klüger. Im März dieses Jahres kam der Dokumentar-Film “The Cove – Die Bucht” in die deutschen Kinos … wer mehr darüber erfahren möchte, << hier >> klicken.

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Immer wieder geht die Sonne auf … wir sollten den Herbst so nehmen wir er ist … und mit der Kraft der positiven Gedanken können wir auch trübe und nasse Tage wunderschön verbringen und erleben.

Das ist gar nicht so schwierig, wenn wir uns nicht von allem und nichts immer wieder runterziehen lassen. Erinnere dich auch an trüben Tagen beim Aufstehen daran und gib dem heutigen Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

“Nichts ist so wichtig, wie der heutige Tag.”

- Johann Wolfgang von Goethe - . weiterlesen »

Jetzt ist es soweit … es gibt tatsächlich einen SCHLÜSSELDIENST im Internet … und diesen bietet “Irene Wolk” an …

Immer mal wieder erleben wir Blogger einige technische Überraschungen und haben Probleme, mit denen wir vielleicht nicht alleine klar kommen.

Bei allen Fragen hilft dir “Irene Wolk” sehr gerne … schnell und unkompliziert weiter … im Grunde eine “Erste Hilfe”  für ALLE …

Mehr zum Schlüsseldienst erfährst du << HIER >> und auch in diesem << VIDEO >> …

Ich wünsche dir eine schöne und gute neue Woche.

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Kann ein Schutzengel uns helfen ? … Zum Wochenende …

Also ich – für meinen Teil – glaube an die Engel … und bin mir sehr sicher, dass auch ich einen ganz besonderen Schutz-Engel habe.

Heute bin ich zu diesem Thema auf  eine schöne Geschichte bei “Ulf Runge” aufmerksam geworden, und falls du magst,

findest du sie << HIER >>.

Und wie stehst du zu den Engeln ?

Ich wünsche dir viel Freude an dieser Geschichte … und ein schönes, lichtvolles und  engelhaftes Herbst-Wochenende …

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Wenn die Eltern älter werden … ist ein Rollen-Tausch angesagt … die Zeit der Veränderung ist angesagt …

Die Rollenverteilung ist klar, über viele Jahre waren die Eltern die, die ihren Kindern beim Start ins Leben halfen und sie lange Zeit begleiteten.  Doch irgendwann – mit der Zeit – ändert sich das, denn, wenn die Eltern älter werden, sollten die Kinder ihnen immer mehr zur Seite stehen. Doch das ist für beide Seiten nicht immer so leicht … die “Eltern” müssen lernen, sich helfen zu lassen … und die “Kinder” müssen lernen, anzunehmen und zu akzeptieren damit konfrontiert zu werden, dass ihre Eltern altern – mit allen Konsequenzen, die daraus entstehen -. Es fällt beiden Seiten nicht leicht, denn mittlerweile haben beide Seiten ihre EIGENEN Leben … und Veränderungen das gewohnte Leben zu verlassen fallen  nicht immer so leicht.

Das Selbstwertgefühl der “Eltern” leidet, denn sie wollen nicht auf Hilfe angewiesen sein und die “Kinder” bekommen mehr Verantwortungs- und Fürsorge-Aufgaben dazu. Gar nicht immer so einfach – für beide Seiten -.

Kennst du diesen Rollen-Tausch auch schon ?

Seit Anfang dieses Jahres übe ich mich darin und immer wieder stellen sich mir neue Herausforderungen, die ich gerne und dankbar annehme, auch wenn ich hin und wieder das Gefühl habe, es wird mir etwas zu viel, denn ich habe ja auch noch eine eigene Familie mit einer pubertierenden Tochter. Doch im Endeffekt geht es mir ja nicht anders – als meinen Eltern oder Schwiegereltern -, und ich bin sehr froh und dankbar, dass meine Tochter noch beide Groß-Eltern-Paare hat … und dankbar, dass ich meine Eltern und Schwiegereltern noch habe …

das waren “meine Worte zum Freitag”, denn mich beschäftigt dieses Thema jetzt schön länger … und es tut mir gut, diese Gedanken einmal zu äußern …

Ich wünsche dir einen schönen und friedvollen Freitag … und einen guten Start in das Wochenende …

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Was für ein Sommer … was für Temperaturen … da schicke ich dir mal wieder eine kleine Abkühlung …

dieses Mal mit “Happy Feet” (ein Film aus 2006) “Tanzaufstand im Pinguinland”

… vielleicht hilft es ja …

Denn es wird HEUTE wohl einer der heisssssesten Sommertage in diesem Sommer  … hier in Kerpen sind es jetzt, gegen 11.00 Uhr, schon 29 Grad … puh, da verschaffe ich mir jetzt auch einmal eine kleine Abkühlung … by my way  … und diese Abkühlung verheisst uns ja auch der Wetter-Dienst … hoffentlich werden die Gewitter nicht gar so arg …

Ich wünsche dir einen schönen Sommertag … lasst uns singen, rappen und steppen …

P.S. Ich bereite gerade die “Sommer-Hit-Paraden” – Nachlese vor … mehr dazu morgen …

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Bereits am 19. Mai d.J. habe ich einen Artikel verfasst: “Om … die heilige Silbe des Urklangs … das heilige Mantra …” in dem ich auf das “Projekt OM” hingewiesen habe und an dem ich mich am 19. Mai 2010 erstmalig beteiligt habe.

Heute ist der 3. Mittwoch im Monat und heute findet dieses Projekt wieder statt. Mehr Informationen dazu findest du auf der Website von “Oliver Aum” und in seinem Blog. In der Rubrik “Details” ist alles genau erklärt.

In seinem heutigen Newsletter teilt Oliver soeben mit, dass er das heutige Singen einem bestimmten Zweck widmen möchte und zwar “Zur Bewältigung der Öl-Katastrohpe” im Golf von Mexiko. Je mehr Menschen sich an diesem Projekt beteiligen, desto mehr Aufmerksamkeit und positive Schwingung bündeln wir und desto mehr können wir unserem Planeten Erde helfen, denn es ist an der Zeit, dass wir etwas unternehmen. Jeder auf seine Art, oder ?

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch du dich an diesem Projekt beteiligst. Dieses Projekt kannst du auch, falls du magst, live über “livestream” verfolgen, die Übertragung beginnt um 18.55 Uhr.

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Seite an Seite …

Mehr als alles andere stärkt uns die Gewissheit, dass es jemanden gibt, der an uns glaubt, wenn wir unsere Kraft nicht spüren, der uns Mut macht, wenn wir unsere Zuversicht verloren haben, der zur Stelle ist, wenn wir ihn brauchen.

- Jochen Mariss -

Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass man um Hilfe fragen kann und Menschen, die wir lieben oder die unsere Freunde sind uns dann zur Seite stehen. Doch all’ zu oft fällt es uns schwer um Hilfe zu bitten, sei es weil wir keinem zur Last fallen wollen oder vielleicht auch, weil wir glauben dass wir alles alleine schaffen müssen. Vielleicht auch, weil wir Angst haben, dass uns der Gefragte nicht ehrlich ein “Nein” zur Antwort gibt, denn letztlich wollen wir doch nur wirklich ehrlich gemeinte Hilfe und auch nur dann, wenn es den Gefragten nicht überfordert. Wenn wir uns dann doch trauen, dann können diese wunderschönen Momente entstehen, Seite an Seite, ein Gefühl von Liebe, Zusammenhalt, Zusammengehörigkeit und Vertrauen. Ganz “ohne” Erwartungshaltung wird es so möglich, dass sich wunderbare Dinge eröffnen. Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen – ein guter Leitsatz, oder ? Und wir sollten darauf vertrauen, dass die Menschen die wir um Hilfe bitten uns ganz ehrlich sagen, ob sie es wirklich wollen und vor allem auch können. Unsere Intution kann uns dabei unterstützen.

So wünsche ich euch die Gewissheit, dass es jemanden gibt, der an euch glaubt und der zur Stelle ist, wenn ihr ihn braucht.

P.S. Das Foto ist  aus Jürgens Foto-Archiv. Vielen Dank.

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Die Wahr- und Sinn-Nehmung der Farbe Orange entspricht den unteren Organen des menschlischen Körpers. Orange wird dem Sakral-/Sexual-Chakra zugeordnet. Hier geht es um das Gefühls-Leben “Ich fühle” und um Lebens-Freude “erleben”.

Wenn wir uns der “Kraft der Farben” bewusst werden und uns damit näher beschäftigen, dann können wir sehr viel interessantes Lernen und erfahren, z.B. wie wir mit Hilfe der Farben unser Leben positiv beeinflussen oder gar heilende Wirkung erzielen können. Es ist also sehr wichtig zu wissen, dass ein “ZUVIEL” einer bestimmten Farbe sich eben auch negativ auswirken kann.

Mit der Farbe Orange werden Gedanken an Wärme, südländische Abendsonne und viele Erlebnisse und Dinge aus und in der Natur assoziiert.  Orange kann z.B. bei fehlendem Lebensmut aktivieren und in Verbindung mit Gelb Freude und Kraft spenden. So ist diese Farbe morgens sehr gut für eine Kraft-Aktivierung (z.B. in Verbindung mit dem Yoga – Sonnengruß) geeignet. Menschen, die zuviel Stress haben sollten diese Farbe eher zurückhaltend anwenden.

Die Farbe Orange wird auch als “Frauen-Farbe” bezeichnet, da ein direkter Zusammenhang zwischen den weiblichen Drüsen und Gebärorganen besteht. Hier kann also die Farbe Orange sehr hilfreich bei Unterleibsproblemen eingesetzt werden. Die Komplementär-Farbe ist übrigens Blau, darauf werde ich in einem späteren Artikel noch gesondert eingehen.

Mit diesem Sonnenaufgangs-Foto schicke ich euch – wenn ihr es gerade gebrauchen könnt – Kraft und wünsche euch einen “lebens-freudigen” Tag.

Vielleicht mögt ihr mir auch eure Gefühle mitteilen.

P.S. Hier geht es zu Jürgens “Foto-Archiv” und für eine “Tasse Tee” könnt ihr die Fotos auch nutzen, denn das Leben besteht aus einem “Geben und Nehmen”.

Habe ich doch schön ausgedrückt.

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