Die Stille des Schnees ist schon wunderschön, doch hört es irgendwann auch wieder auf? Ja, ich gebe es zu, ich hatte mir wirklich eine weiße Weihnacht gewünscht (da war ich ja wohl nicht ganz alleine), doch das ist jetzt wirklich eine heftige weiße Weihnacht, oder … ? O.K. “mea culpa” … mea culpa

Da haben sich die Tore des Himmels ja wohl “unendlich” geöffnet und für mächtig Schnee gesorgt … puh, also so hatte ich mir das wirklich nicht vorgestellt … dennoch war es ein sehr schönes Weihnachtsfest … eine wahre “weiße Weihnachten”, wie schon lange  nicht mehr …

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Das Leben ist schön, auch wenn der Himmel im Herbst und Winter oft grau in grau  ist … und da kann es passieren, dass der Herbst- und Winterblues uns erwischt.

Charakteristisch für diesen Herbst- und Winterblues ist das alljährlich wiederkehrende triste Gefühl, das vor allem ein übersteigertes Schlaf-Bedürfnis mit sich bringt. Dabei handelt es sich lt. der Wissenschaft um einen durchaus normalen Zustand, der dem Bedürfnis nach Winterschlaf gleichkommt. Die weiteren Begleitsymptome, wie ausgeprägte Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Heißhunger, noch dazu auf Süßigkeiten, machen zumeist den Erwachsenen, in der Mehrzahl allerdings den Frauen, sehr zu schaffen und unsere Lebensqualtiät leidet.

Doch gegen die Schieflage unserer Seele, die “Saisonal abhängigen Depressionen”, kurz SAD genannt, können wir etwas unternehmen.

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Der Feuerzauber am Nachthimmel fasziniert die Menschen bereits seit der Antike.

Polarlichter sind geisterhafte Leuchterscheinungen am nächtlichen Himmel. Sie galten früher als mystischer Zauber und als Vorboten für drohendes Unheil und haben die Menschen erschreckt. Heute weiß man, dass diese kosmischen Erscheinungen durch das spannende Wechselspiel zwischen Sonne und Erde entstehen. Die Lichtspiele werden  beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen.

Wie der Name schon sagt, sind Polarlichter an die Polargebiete gebunden und treten meistens in einem Gürtel rund um den magnetischen Pol auf und werden entsprechend auch als “Nordlicht” (Aurora borealis) oder “Südlicht” (Aurora australis) bezeichnet.

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Wie bereits im August dieses Jahres, können wir auch im November ganz besonders schöne ? Sternschnuppen-Nächte ? erleben. Dieses wunderbare Erlebnis bescheren uns die Leoniden bereits seit dem 10. November und noch bis zum 21. November 2010.

In der Nacht vom 17. auf den 18. November wird das Maximum des Meteorschauers, gegen 22.15 Uhr, erwartet. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter mitspielt damit wir dieses Spektakel ausgiebig beobachten können. Notfalls müssen wir die Wolken weiterschieben.

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Ich schicke dir heute “Ein Stück vom Himmel”… und wünsche dir schöne Augenblicke … zum Wochenende …

“Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel.”

- Édith Piaf , franz. Chansonsängerin, 19.12.1915 – 10.10.1965 -

Absatz

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Sternschnuppen … für dich …  wenn du noch einen Wunsch offen hast … dann bietet der Monat August reichlich Sternschnuppen … es ist wohl die beste Zeit im ganzen Jahr … um ganze Schwärme aufblitzen zu sehen …

Bereits seit dem 17. Juli d.J.  funkelt der berühmte Sternschnuppen-Schauer der Perseiden.  Der Höhepunkt war wohl schon Mitte August … und  ich habe immer mal wieder Ausschau gehalten … bislang habe ich keine Sternschnuppe gesehen … wohl auch wegen der vielen Wolken  … nun ja, der August ist ja noch nicht vorbei … kann ich ja vielleicht noch eine erhaschen … da haben wir ja noch einige Tage Zeit …

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Die Schönheit der Schöpfung …

Nichts in der Natur ist hässlich, und kein Detail wiederholt sich. Jede Wolke zeigt ihre eigenen Formen, und es gleicht keine Situation eines Tages einer anderen.

Die Morgenstimmung schafft den Himmel wie neu, und ein Sonnenuntergang leuchtet über den Horizont hinaus.

Jeder Moment am Tag hat seine Zeit und gewinnt eine einmalige Schönheit durch den Wandel des Lichts, der das Leben erhält.

- Thomas Romanus -

Ich wünsche dir ein schönes und glückliches Sommer-Wochenende mit vielen schönen “erhellten” und herzigen Momenten.

P.S. Das Sonnenuntergangs-Foto ist aus “Jürgens-Foto-Archiv” von: leben-lernen-lieben, HIER direkt zu finden. Vielen DANK.

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Heute fahre ich in meiner “Artikel-Serie” mit dieser ZEN – Geschichte “Der alltägliche Geist ist der Weg” fort:

“Ein Schüler des Zen kommt zu Zen-Meister “Nansen” und fragt ihn: “Was ist der Weg?”

Der Meister sagt: “Der alltägliche Geist ist der Weg.” Der Schüler fragt: “Wie kann man diesen alltäglichen Geist erlangen?” Der Meister antwortet: “Je mehr du nach ihm suchst, desto mehr verfehlst du ihn.” Wiederum fragt der Schüler: “Wenn ich nicht nach ihm suche, wie kann ich dann wissen, dass er der Weg ist?”

Meister Nansen erwidert: “Der Weg ist keine Sache des Wissens, noch eine Sache des Nichtwissens. Wissen ist Illusion, Nichtwissen ist gleichgültige Unbewusstheit.” Wenn du den Weg verwirklichst, wird dein Geist weit und offen wie der Himmel, frei von allen Hindernissen und Begrenzungen. Wie also kann man das eine als richtig und das ander als falsch ansehen?”

- Eine Gesichte aus dem Buch von “Zensho W. Kopp” – Die Freiheit des Zen: Das Zen-Buch, das alle Begrenzungen sprengt -***

“Die Aussage des Zen-Meisters Nansen > Der alltägliche Geist ist der Weg <  ist das Fundament des Zen.” Denn es heißt, das der alltägliche Geist des Zen vollkommen frei und ungekünstelt ist, ohne jegliche Unterscheidung von heilig oder nicht heilig, religiös oder nicht religiös, richtig oder falsch. Er ist nicht anderes als das natürliche Bewusstsein in unserem ganz gewöhnlichen Leben. Mitten im Alltag sollten wir die Wirklichkeit unseres Wesens erfahren, überall, zu jeder Zeit und egal in welcher Situation auch immer. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und all-gegenwärtig sein.

Ich wünsche dir offene Augen für einen guten Weg – im Hier und Jetzt.

*** Buch-Empfehlung: Das Buch von Zen-Meister “Zensho” zeigt uns, wie wir uns von der Sklaverei des verselb – ständigten Denk-Zwangs befreien können um so in den Zustand reinen Bewusstseins zu gelangen. “Seine klaren Worte offenbaren uns anschaulich und sehr direkt die große Einfachheit und Freiheit des Zen. Ein außergwöhnliches Buch eines außergewöhnlichen Zen-Meisters.” Es ist im Stb, Schirner Verlag als Taschenbuch erschienen und bei amazon.de sofort lieferbar.

P.S. Vor einigen Tagen bin ich auf dem “zentao-Blog” gelandet. Nach meiner Ansicht gibt es “keine” zufälligen Zufälle und ich freue mich dort stöbern zu können, denn der “zentao” – Blog ist schon seit drei Jahren online, da gibt es VIELES zu entdecken über ZEN + anderes.

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Wolkenreise … oder doch lieber eine Fußball-Reise … das überlasse ich DIR – vielleicht auch beides ? -:

“Optimismus ist die Fähigkeit, den blauen Himmel hinter Wolken zu ahnen.” - Madeleine Robinson –

Dieser Optimismus wird auch im deutschen offizielen WM-Song “Wir glauben an euch – 2010″ von “Sebastian Hämer” deutlich. “Schon der Glaube ist der Weg ins Ziel.” Wir werden sehen …

Ich wünsche dir, wie auch immer du dich entscheidest, einen wunderschönen Freitag und falls du ein Fußball-Fan bist – einen guten und optimistischen Start in die 19. Fußball-WM in Südafrika. Waka Waka – “Los – vorwärts geht’s” ***.

P.S. “Eroc” ist das Pseudonym von Joachim H. Ehrig, er ist Schlagzeuger, Keyboarder und Gitarrist; und wurde 1970 Drummer der Krautrock-Formation Grobschnitt, die er auch als Toningenieur unterstützte. 1975 veröffentlichte er nebenher mehrere Solo-Alben mit Musik, die in elektronische “Klangwelten” entführen. Die “Wolkenreise” war 1978 Auftaktmusik der “Grobschnitt-Bühnen-Show”, die Eroc zwei Jahre später als Solo-Single herausgebracht hat.

*** Mehr über “Waka Waka”, “Ke Nako” und “Yebo” kannst du  in meinem Artikel vom 7. Juni 2010 lesen.

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... leben wir nicht in einer wundervollen Welt ?

Können wir die kleinen und schönen Momente – in unserer schnell-lebigen Zeit – überhaupt noch wahrnehmen ? “Louis Armstrong” war – damals – dieser Meinung:

Nehmen wir grüne Bäume und rote Rosen, die für uns blühen noch wahr? Und den Himmel mit vorbeiziehenden Wolken ?

Was empfinden wir, wenn wir einen Regenbogen sehen? Was emfinden wir beim Händeschütteln ?

Ich denke, wir leben in einer wundervollen Welt, wenn wir all’ die kleinen, schönen Dinge und Momente wahrnehmen.

So wünsche ich euch einen glücklichen Tag, an dem ihr all’ diese kleinen Dinge  und Momente “ganz bewusst wahrnehmt”.

How do you do ?

Nachtrag am 24. April 2010:

Das Video wurde leider gesperrt, schade, denn es war das schönste Video was ich gefunden hatte. Damit ihr das wundervolle Lied von Louis Amstrong hören könnt, stelle ich jetzt hier dieses – ebenfalls schöne – Video ein:

P.S. Ich finde es immer wieder sehr schade, dass es so viele schöne Videos gibt, die man entweder von Anfang an nicht einbetten kann, oder aber dann – wie in diesem Fall – eingebettet hat und die dann nachträglich plötzlich gesperrt werden.  Und wie denkt ihr darüber ?

.PII

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