Wie schon J.W. Goethe sagte: “Wahrhafte Dankbarkeit lässt sich nicht mit Worten ausdrücken.”, dennoch möchte ich es versuchen.

Vor einem Jahr habe ich meinen ersten Artikel von bislang 223 Artikeln veröffentlicht. Über 51.000 Besucher waren bislang hier, 2.028 Kommentare wurden hinterlassen, 1.677 Antwort-Kommentare habe ich dazu verfasst und insgesamt gab es über 233.900 Seitenzugriffe. Dafür möchte ich herzlich DANKE sagen – an alle Leser, für die vielen Kommentare, für die Resonanz, die Treue und die vielen virtuellen Begegnungen, die sich vertieft haben.

Ganz besonderer Dank gebührt “Irene Wolk“, durch deren kostenlose WordPress-Kurse ich überhaupt in die Lage versetzt wurde diesen Blog zu führen, und die mir immer mal wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.

Was die Zukunft bringt ?

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Carpe diem … Nutze den Tag …

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

Der Ursprung

“Carpe diem” kommt aus dem Lateinischen und meint in seiner urspru?nglichen Bedeutung „Pflu?cke den Tag“. Die Worte Carpe diem werden gegenwärtig sinngemäß mit „Nutze den Tag” und “Nutze die Zeit“ oder „Genieße den Tag“ gleichgesetzt.

Gemeint ist damit die Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick.

Die Bedeutung

Goethe sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zuru?ck. Die Gegenwart allein ist unser Glu?ck.“

Unser Leben besteht immer nur aus einem Tag. Die Aneinanderreihung von Tagen ergibt die Summe unseres Lebens. Deshalb lasst uns im Hier und Jetzt leben und arbeiten.

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Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht.

- Dietrich Bonhoeffer aus: Brief an Karl und Paula Bonhoeffer, 13. September 1943, DBW 8 (WE), S. 157f. -

Danke - Herz

Mit diesem Artikel nehme ich sehr gerne am Projekt “Dankbarkeit” von Judith Weber – feelingwords – teil.

“Leider lässt sich wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken. ” – sagte “Johann W. von Goethe”, doch ein – leider – unbekannter Verfasser hat dies meines Erachtens geschafft.

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Immer wieder geht die Sonne auf … wir sollten den Herbst so nehmen wir er ist … und mit der Kraft der positiven Gedanken können wir auch trübe und nasse Tage wunderschön verbringen und erleben.

Das ist gar nicht so schwierig, wenn wir uns nicht von allem und nichts immer wieder runterziehen lassen. Erinnere dich auch an trüben Tagen beim Aufstehen daran und gib dem heutigen Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

“Nichts ist so wichtig, wie der heutige Tag.”

- Johann Wolfgang von Goethe - . weiterlesen »
BLOG – URLAUB … Pause …

“Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.”

- Konfuzius -

Ich weiß noch nicht, wie lange diese Blog-Pause dauert, doch ich weiß, dass ich sie brauche und ich weiß, dass ich wiederkomme … sobald es an der richtigen Zeit ist.

“Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben!”

- Johann Wolfgang von Goethe -

Jetzt wünsche ich euch allen eine gute Zeit … und DANKE allen Lesern und Kommentatoren  … und sage bis bald …

Herzliche Grüße

Doris

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Blumen sind das Lächeln der Erde.

- Ralph Waldo Emerson -

Die Rose ist wohl die am häufigsten bedichtete und besungene Blume und fasziniert(e) Dichter und Musiker von der Antike bis heute.

Auch ich liebe Rosen und habe letzte Fotos von meinen Tee-Rosen gemacht, die einen himmlischen Duft in unserem Garten verströhmen.

Damit beteilige ich mich gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” von Follygirl, zu finden auf Petra’s Reserveblog.

Der Rose Munterkeit soll mich erinnern, daß auch mir im Lebensgarten wie vordem noch manch holde Zierde blüht.

- Johann Wolfgang von Goethe -

Der Anblick meiner Rosen und ihr Duft geben mir viel Kraft und stimmen mich munter … und die Zitate sprechen mir aus der Seele …  am Montag habe ich noch einmal verblühtes zurück geschnitten, in der Hoffnung, dass sie noch lange blühen … doch langsam aber sicher müssen wir wohl den Sommer gehen lassen.

“Nun laß den Sommer gehen, laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, wie könnt ich traurig sein ?”

- Joseph Freiherr von Eichendorf -

Ich wünsche dir noch einen schönen Donnerstag voller Munterkeit.

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Bauern- und Wetterregeln … Naturweisheiten …

Warum gibt es Regen, wenn die Schwalben niedrig fliegen ?

Es gibt keinen Regen, weil die Schwalben tief fliegen. Sie fliegen tiefer, weil es in Kürze Regen geben wird.

Das hängt mit einer Veränderung der Luftdruckverhältnisse zusammen, welche die Beutetiere der Schwalben tiefer fliegen lässt … und weil viele hungrige Mäulchen gestopft werden wollen. Bei bevorstehendem Regen fällt der Luftdruck und die Schwalben haben weniger Aufwind als sonst, obwohl das für sie noch nicht einmal das Problem ist, jedoch für die Insekten und die fliegen dann wegen des wenigen Aufwinds sehr tief.

Hier in Kerpen hatten wir am Samstag schönsten Sonnenschein und sommerliche Temperaturen, doch am späten Nachmittag zogen – wie vorher gesagt – dicke Wolken auf und da konnte ich dieses Phänomen ausführlich beobachten und die kleinen hungrigen Schwalben im Nest piepsten laut um die Wette um möglichst als Erster von den fleißigen Eltern gefüttert zu werden, ein herrliches Natur-Spektakel.

Gestern hat es den ganzen Tag über geregnet. “Goethe” nahm’s mit Humor: “Lass regnen, wenn es regnen will, dem Wetter seinen Lauf; denn wenn es nicht mehr regnen will, so hört’s von selber auf.”

Auch, wenn es in Deutschland überall viel und kräftig regnet, so können wir uns meines Erachtens – im Vergleich zu den Regenkatastrophen in Mittelamerika, China und Pakistan nicht beschweren und sollten dankbar sein, dass es für uns so glimpflich ausgeht.

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche.

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Der Mai ist schon seit alters her als Wonnemonat bekannt, er ist aber auch Frühlings-, Blumen-, Liebes- und Hochzeitsmonat.

Im 8. Jahrhundert führte “Karl der Große” den Namen “Wonnemonat” (im altdeutschen: Wunnimanoth) ein, der auf die wiedererwachte Vegetation, ausgelöst durch warme Temperaturen, hinweist. Die Bezeichnung als Blumenmonat erhielt er wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen und das Maiglöcken wurde sogar nach im benannt. Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen noch heute den Mai als “Wonnemonat” in dem es endlich Frühling wird. Wen wunderts, die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vögel zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.  “Johann Wolfgang von Goethe” besang in seinem berühmten Mai-Lied “Wie herrlich leuchtet mir die Natur.” Und auch das bekannte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” beschreibt die Freude der Menschen, das Sprießen und Frohlocken des Frühlings in freier Natur zu genießen. Ich wünsche euch einen guten Start in den Wonnemonat Mai, und dass ihr diesen Monat in der herrlich leuchtenden Natur genießt.

Und wer mag kann sich das schöne alte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” hier anhören:

P.S. Ich habe gerade gesehen, dass Johanna in ihrem “Lichtkommunikations-Blog” zu einer Blog-Parade zum Thema “Mai” aufruft. Wer macht mit ?

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