Im Garten der Stille … gelassen bleiben …

“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”

- Thomas Romanus -

Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.

So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.

.

Dies ist mein Beitrag zum “Schreib-Projekt” von Donna, die im Momat Mai mit dem Satz: “Perfekt ! Alles lief wie am Schnürchen …” beginnt:

Perfekt! Alles lief wie am Schnürchen … und obwohl sie am Mittwoch länger hätte schlafen können, war  sie zur gewohnten Zeit, um 6.00 Uhr hell-wach. Also, ab unter die Dusche. Einziger Wehmuts-Tropfen, es gab  keine Tasse Kaffee, denn vor einer Narkose sind bestimmte Dinge nicht sinnvoll, so halt auch das Tässchen Kaffee. Um 8.00 Uhr ging es dann los in Richtung Zahnarzt, sie war sehr froh, dass ihr Gatte sie begleitete.  Die Autobahn war zunächst  frei, dann standen sie allerdings – nach einem Unfall – kurze Zeit in einem Stau und kamen 15 Minuten später an als geplant. Das war nicht so perfekt, jedoch kein Problem.

Dann noch ein letztes, kurzes Gespräch mit dem Narkose-Arzt, der schon alle wichtigen Details aus Formularen und einem Telefonat kannte und schon wurde der Zugang gelegt und ihr Zahnarzt, der die OP durchführen würde stand freudestrahlend vor ihr. Nach einigen freundlichen Worten ging es direkt los. Kaum floss das Narkose-Mittel in ihre Vene, hatte sie schon ganz schläfrige Augen und bis zur Drei kam sie beim Zählen gar nicht mehr. Sie war sehr  froh, dass der Termin endlich stattfand und die entzündeten Zähne gleich endlich aus ihrem Kiefer entfernt sein würden. Voller Vertrauen überließ sie sich der Narkose und dem Wirken ihres Zahnarztes, in dem Wissen dass sowohl er, als auch der Narkose-Arzt alles erdenklich Gute und Richtige für sie tun würden.

Die OP dauerte fünf Stunden und ihr wurden 13 Zähne entfernt und einige vorläufige Ersatz-Implantate eingesetzt, Knochenmaterial aufgebaut und Abformungen für den späteren Zahnersatz wurden genommen. Auch eine professionelle Zahnreinigung, bei den noch verbliebenen Zähnen, wurde durchgeführt und die Abformungen für den späteren Zahnersatz genommen. Insgesamt eine ganz schön komplexe Angelegenheit. Ganz sanft wurde sie dann wieder aus der Narkose geweckt und  – noch recht dösig und wackelig auf den Beinen – wurde sie in die liebevolle Obhut ihres Gatten übergeben. Zu Hause angekommen plumpste sie in ihr Bett, nahm brav ihre Medikamente ein und schlief dann einige Stunden tief und fest. Ihrem Mann, der sich ganz rührend und liebevoll um sie kümmerte, war sie zutiefst dankbar. Er hatte sich extra Urlaub genommen nur um sich um sie kümmern zu können.

Ihr erster Blick in den Spiegel, am Donnerstag in der Frühe, zeigte ihr womit sie gerechnet hatte, einige Lücken die sie wie eine „zahnlose“ Oma aussehen lassen und gewaltige Schwellungen im Gesicht, was sich wohl nicht vermeiden lässt.  Jetzt braucht es einige Tage bis die Wunden verheilt sind. Nächste Woche Dienstag werden ihr vorraussichtlich die Fäden gezogen. Der Zahn-Ersatz wird jetzt Stück für Stück angefertigt und wird sich noch über einige Monate hinziehen, doch das ist vollkommen i.O., Hauptsache die „Stör-Herde“ sind aus ihrem Körper herraus und die ständigen Zahnschmerzen haben endlich ein Ende.

Alles in allem geht es ihr jetzt sehr gut, denn es lief wirklich alles perfekt … und wie am Schnürchen … auch dank des Zahn- und Narkose-Arztes.

Ende GUT, alles GUT.

Es hat mir viel Freude gemacht, einfach so darauf los zu schreiben und mich an diesem “Schreib-Projekt” zu beteiligen.

Jetzt bin ich schon sehr auf die Geschichten der anderen Teilnehmer gespannt, die HIER zu finden sind -  und wünsche euch allen einen wunderschönen und perfekten Samstag, am dem ALLES wie am Schnürchen läuft.

.

Freiheit … ist das Einzige was zählt …

“Was Freiheit für DICH bedeutet”, habe ich am 5. Mai 2010 gefragt und zur Blogparade aufgerufen.

Kaum zu glauben, aber wahr, jetzt haben wir schon Mitte Mai – tic … tac … -, und wenn die Wettervorhersagen sich bestätigen, dann wird es jetzt langsam wieder wärmer und freundlicher in Deutschland. Darauf freue ich mich schon sehr, denn so langsam aber sicher wünsche ich mir schon etwas wärmere Temperaturen zu dieser Jahreszeit, ganz besonders um die “Freiheit” im Garten, also in der Natur,  zu genießen.

Freuen würde ich mich auch sehr, wenn sich möglichst viele Blogger und auch Leser an dieser Blogparade beteiligen würden, und mit diesem Lied – von Marius Müller-Westernhagen, hier gesungen von Adoro, am 9.11.2009 in Berlin, möchte ich dich noch einmal auf dieses Thema einstimmen:

Hast du auch “Sehnsucht” nach Freiheit ? Ist “Frei-heit” für dich tatsächlich das Einzige was zählt ?

Die Blogparade läuft noch bis zum 13. Juni 2010. Bisher haben sich Beate und Jürgen beteiligt und es gibt einige Ansagen, dass Beiträge folgen werden. Ich bin sehr gespannt – was passiert -, denn es ist meine “1.”  Blogparade zu der ich aufgerufen habe.

Jetzt wünsche ich dir einen schönen Sonntag – in Freiheit – und einen guten Start in die neue Woche.

P.S. Es gibt keinerlei Einschränkungen zum Thema “Freiheit” ! Schreib’ einfach drauf los und lasse deiner Seele und deinem Herzen freien Lauf ! Und, du hast noch viel ZEIT !

PPS. Hinterlasse bitte einen Kommentar mit einem Hinweis auf DEINEN Artikel in meinem ersten Aufruf-Artikel, oder auch zu diesem Artikel – für die Nachlese -. Vielen DANK  !

.

Zum Wonnemonat “Mai” hat “Johanna” gestern in ihrem Lichtkommunikations-Blog zur Blogparade aufgerufen. Daran beteilige ich mich sehr gerne, denn ich liebe den Monat Mai, und in diesen Monat gehören für mich auch die Mai-Käfer, denn ihre Haupt-Flugzeit ist, wie der Name schon sagt, der Monat Mai. Deshalb widme ich diesen Artikel den “Mai-Käfern”. Ich habe schon einige Jahre keinen Mai-Käfer mehr gesehen.

Für mich gehören diese Käfer, neben den “Marien-Käfern” zu den hübschen Käfern, obwohl diese noch vor wenigen Jahrzehnten als Krabbeltiere und als Schädling im Wald und auf Feldern gefürchtet waren. Die Mai-Käfer sind Insekten und gehören zur Familie der “Blatthorn-Käfer”, eine der größten Insekten-Familien überhaupt. Zu ihr zählen etwa 20.000 verschiedene Käferarten. Sie werden Blatthorn-Käfer genannt, weil die Enden ihrer Fühler aus kleinen Blättchen bestehen, die sich wie ein Fächer spalten. Sie werden zwei bis drei Zentimeter lang und haben, wie alle Insekten, sechs Beine. Typisch sind ihre brauen Flügel, das schwarze Halschild und das schwarz-weiße Zick-Zack-Muster an der Seite. Ganz besonders auffällig sind die Fühler (was für uns die Nase ist) der Mai-Käfer, an denen man auch Männchen und Weibchen unterscheiden kann. Die Fühler der Weibchen sind deutlich kleiner als die der Männchen.

Die Mai-Käfer leben in ganz Mittel- und Nordeuropa und auch in den gemäßigten Klima-Zonen von Asien. Sie sind vor allem in Laubwäldern beheimatet, weil die Blätter der Bäume ihre Nahrungsgrundlage sind. Das Leben der erwachsenen Käfer ist nur kurz, etwa vier bis sieben Wochen. Die Männchen sterben nach der Begattung und die Weibchen nach der Eiablage. Die Maikäfer waren früher sehr gefürchtet, weil sie in manchen Jahren in großen Mengen auftraten und die Engerlinge, so werden die Larven genannt, einen ganz gewaltigen Appetit haben. Deshalb konnten sie gewaltige Schäden in den Wäldern und in der Landwirtschaft anrichten. Die Larven können ganze Getreidefelder und Gemüseäcker vernichten, weil sie alle Pflanzenwurzeln abknabbern. Erwachsene Käfer können gar ganze Bäume kahl fressen.

Fast unvorstellbar, aber Maikäfer brauchen etwa drei bis fünf Jahre, bis sich aus einem Ei ein fertiger Käfer entwickelt hat und deshalb kommen sie halt alle drei bis vier Jahre häufiger vor. Da in der modernen Landwirtschaft Gifte gegen Insekten verwendet werden und auch durch die modernen Pflüge, kommen Maikäfer kaum noch in großen Mengen vor.

Da sollten wir uns dann vielleicht doch freuen, wenn wir wieder einmal einen Mai-Käfer fliegen sehen. “Reinhard Mey” hat vor vielen Jahren einmal ein “Käfer-Requiem” – Es gibt keine Mai-Käfer mehr – geschrieben:

Ich wünsche mir und euch, dass wir in diesem Mai mal wieder einen Mai-Käfer fliegen sehen.

.

Der Mai ist schon seit alters her als Wonnemonat bekannt, er ist aber auch Frühlings-, Blumen-, Liebes- und Hochzeitsmonat.

Im 8. Jahrhundert führte “Karl der Große” den Namen “Wonnemonat” (im altdeutschen: Wunnimanoth) ein, der auf die wiedererwachte Vegetation, ausgelöst durch warme Temperaturen, hinweist. Die Bezeichnung als Blumenmonat erhielt er wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen und das Maiglöcken wurde sogar nach im benannt. Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen noch heute den Mai als “Wonnemonat” in dem es endlich Frühling wird. Wen wunderts, die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vögel zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.  “Johann Wolfgang von Goethe” besang in seinem berühmten Mai-Lied “Wie herrlich leuchtet mir die Natur.” Und auch das bekannte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” beschreibt die Freude der Menschen, das Sprießen und Frohlocken des Frühlings in freier Natur zu genießen. Ich wünsche euch einen guten Start in den Wonnemonat Mai, und dass ihr diesen Monat in der herrlich leuchtenden Natur genießt.

Und wer mag kann sich das schöne alte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” hier anhören:

P.S. Ich habe gerade gesehen, dass Johanna in ihrem “Lichtkommunikations-Blog” zu einer Blog-Parade zum Thema “Mai” aufruft. Wer macht mit ?

.

… Halleluja, ja es ist schon wieder Wochenende und wir starten schon in den Mai … wie schnell doch die Zeit vergeht …

Vielleicht habt ihr Lust und nehmt euch die Zeit für dieses Video:

Am Samstag, den 13. Februar habe ich morgens die Aufzeihnung der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Kanada erleben dürfen. Welch’ ein Glück. Eine einmalige Inszenierung mit vielen eindrucksvollen Bildern, Sportlern, Menschen – Tänzern und Musik – einfach wunderbar, doch ein Lied hat mich wahrhaft in seinen Bann gezogen.

“Halleluja” (von Leonard Cohen), gesungen von K.D. Lang. Noch nie zuvor hatte ich diesen Song derart vernommen und so machte ich mich dann auf eine Odyssee im WWW. Letztlich bin ich bei “Cem Basman” http://sprechblase.wordpress.com – gelandet, der in seinem Blog bereits am 13.02.2010 einen Artikel hierzu verfasst hatte. Da wird deutlich, dass nicht nur Cem und ich total begeistert und auf der Suche nach einem Original-Video-Clip waren. Es gab auch eins, das allerdings leider gesperrt wurde. Für alle, die diese emotionale Eröffnungsfeier nicht erlebt haben, die auch von der Trauer um den tödlich verunglückten georgischen Rodler getragen war und sehr würdevoll mit einer Schweige-Minute zum Gedenken an diesen jungen Athleten begleitet wurde, habe ich obiges Video eingefügt. Mittlerweile gibt es auch schon viele YouTube-Videos zum Original der Feier, allerdings teils in einer nicht so guten Ton-Qualität, deshalb stelle ich dieses Video-Clip ein. Die Aufnahme aus diesem Video ist aus einem ihrer Live-Konzerte. Vielleicht gefällt es euch, auch wenn der Text dieses Songs gewöhnungsbedürftig ist.

Jedenfalls bin ich so auf die Sängerin  “K.D. Lang” aufmerksam geworden und mittlerweile habe ich schon zwei CD’s von ihr, die ich immer wieder gerne anhöre, denn sie hat eine so klare und kraftvolle Stimme und singt jedes Lied aus voller Inbrunst und mit so viel Liebe.

Halleluja – Jetzt wünsche ich euch ein schönes Wochenende und einen guten Start in den “Wonnemonat” Mai.

P.S. In meinem Blog “Zeit für Gefühle” berichte ich heute über die “Freitags-Füller”.  Was ist das ? Schaut einfach mal vorbei.

.

Kategorien
Folge mir:
Archiv
Kalender
September 2019
M D M D F S S
« Aug    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  
StatPress
Seit dem 17. September 2018 wurde diese Seite 16 mal aufgerufen.
29 Besucher heute.
4921 Besucher gesamt.