Nach dem Motto: “Darf’s ein bisschen mehr sein?” Teile ich euch heute mit, dass es mir gut geht und gleichzeitig möchte ich euch darüber informieren, dass ich ein bisschen mehr bekomme, denn meine Kur wird um zwei Wochen – bis zum 2. März – verlängert.

? Relativität ?

“Es ist im Leben gar nichts wichtig. Was nennt man falsch? Und was ist richtig? Nur darin liegt der Unterschied, durch welche Brille man’s sieht.”

- Fred Endrikat (1890 – 1942) -

Ich sehe es als Bestimmung und nehme es, wie es kommt …

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Schon wieder Mittwoch, der letzte Mittwoch im Jahr 2010 … und Zeit für das Tier-Alpabeth von “Clara Himmelhoch” … mit dem Buchstaben “H” und das ist bei mir im Jahr 2010 … der HUND, denn …

“Ich bin auf den Hund gekommen” … obwohl ich doch eigentlich ein absoluter “Katzenliebhaber” bin … doch bei diesem Anblick … *g*

… darf ich vorstellen, das ist Meggy …

und was hat es nun mit der “Redewendung” “Ein Mensch ist auf den Hund gekommen” auf sich ? Da gibt es unzählige Herleitungen …

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Beim Tier-Alpabeth von Clara Himmelhoch musste ich mich heute zwischen der Giraffe und dem Geparden entscheiden … und, als Katzenliebhaber habe ich mich “himmelhoch” für den “Gepard, die schnellste Katze der Welt …” entschieden.

Clara hat es ja gerne lustig … O.K. das Foto ist nicht lustig, eher niedlich, doch dafür ist das nachfolgende kurze Video – ein Werbespot – lustig …

… es gibt tatsächlich noch jemanden, der schneller ist … * g * weiterlesen »

Mit allen Sinnen leben (3)

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben. Die Nase – SItz unseres empfindlichen Geruchssinns - … ist höchst empfindlich und für unser Gefühlsleben von großer Bedeutung …

Der Geruchssinn, auch als olfaktorischer Sinn oder Riechwahrnehmung bezeichnet, bezeichnet die Wahrnehmung von Gerüchen und wird erforscht von der Osmologie oder auch Osphresiologie. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn und ist bei den Säugetieren in der Regel in der inneren Nase lokalisiert. Bei der Geburt ist dieser Sinn vollständig ausgereift. Bei uns Menschen ist der Geruchssinn nicht so gut ausgebildet, wie bei den meisten Tieren. Der Mensch kann rund 10.000 Gerüche unterscheiden uns sich an viele erinnern – vom Angstschweiß bis zum Zimt -. Wir atmen durch die Nase nicht nur ein und aus, sondern nehmen auch Duftstoffe auf, die unser Gehirn analysiert. Mit einem raffinierten System der Arbeitsteilung wechseln sich alle drei bis vier Stunden die beiden Nasenlöcher mit dem RIECHEN und ATMEN ab, während das andere eine Ruhepause einlegt. Wir können nur die Stoffe riechen, die sich in der Nasenschleimhaut lösen und dort chemische Reaktionen hervorrufen und diese Reize werden an das Gehirn weitergegeben und erst nach der Analyse bewusst wahrgenommen. So können wir durch Gerüche auch identifizieren, z.B. Mütter und Väter ihr Baby an seinem einzigartigen Geruch. Der Geruch des geliebten Partners kann Geborgenheit vermitteln, selbst wenn er nicht bei uns ist.

Unser Geruchssinn hat auch eine wesentliche Warnfunktion, z.B. vor verdorbenen Lebensmitteln, Gasgeruch etc. und signalisiert uns “Vorsicht und Hände weg” . Der Geruchssinn des Menschen reagiert also geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss zogen Wissenschaftler der Northwestern University nach einer Studie und es zeigte sich, dass Emotionen für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielen.

Mit Düften können wir auch kommunizieren und die Attraktiviät steigern, was nicht nur Frauensache ist, und wir können unsere Stimmung durch wohlriechende Gerüche beeinflussen. Es wird “Kleopatra” nachgesagt, sie habe Marc Anton und Caesar gezielt mit Duftstoffen betört.

Mit zunehmendem Alter lässt der Geruchssinn leider schleichend nach, denn etwa ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Anzahl der Riech-Sinneszellen in der Nasenschleimhaut langsam ab und ab dem 65. Lebensjahr ist das Riechvermögen oft schon sehr beeinträchtigt und bei über 80jährigen sogar stark vermindert.

Bleibt zu hoffen, dass wir – in diesem Alter – überhaupt noch Düfte und Gerüche wahrnehmen … für mich eine schreckliche Vorstellung keine Gerüche und Düfte mehr wahrnehmen zu können …

Wie siehst du das ? Welche Gerüche magst du?  Gibt es Gerüche, die du mit einem bestimmten Gefühl oder einer bestimmten Situation in Verbindung bringst ?

Hier noch ein Foto von den letzten verblühenden Tee-Rosen – in diesem Herbst, in unserem Garten -, ich liebe ihren Duft … und an den “Zimt-Duft” mag ich momentan noch gar nicht denken.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche mit möglichst vielen, wohltuenden Düften und Gerüchen.

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Das könnte dich auch noch interessieren:

Mit allen Sinnen leben (2) Die Ohren, der Weg zum Herzen

http://www.karpowitz.de/lichthtml/index.php/leben/mit-allen-sinnen-leben-2-wegbegleiter-durch-das-leben-die-ohren-der-weg-zum-herzen/

Mit allen Sinnen leben (1) Das Auge – Spiegel der Seele

http://www.karpowitz.de/lichthtml/index.php/leben/mit-allen-sinnen-leben-1-unsere-wegbegleiter-durch-das-leben-das-auge-spiegel-der-seele/

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Die Mopf-Mail … heute mit einem Zitat von Albert Einstein …

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.“

Wenn du gerne – montags bis freitags – einen lieben Mopfgruß erhalten möchtest, dann melde dich mit deiner E-Mail-Adresse auf << www.mopf.net >> an. Ich bekomme schon seit einigen Monaten diese Mopf-Grüße und erfreue mich sehr daran, bin und bleibe ein bekennender Mopf-Fan. Mehr zum Mopf erfährst du auch  im Blog << HIER >> klicken.

Der Mopf und die Nu, sowie Alwin “Thomas” Mopf-Mueller erlauben dir sogar die Weiterleitung dieser Bilder, sie dürfen allerdings nicht elektronisch verändert werden.

Also dann, viel Spaß und Freude daran … und dir noch einen schönen Tag … ..

Die 1. Mondlandung … vor  über 4o Jahren … Verschwörung, oder echt ?

Ein weiteres Jubiläum, das 40-jährige Jubiläum des Apollo 11-Flugs, der am 16. Juli 1969 mit einer Saturn-V-Rakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida startete, auf das ich heute eingehen möchte, auch wenn es bereits in 2009 stattgefunden hat, doch Jubiläen ziehen mich momentan magisch an …

“Ein kleiner Schritt für mich, ein riesiger Schritt für die Menschheit .”

… mit diesen Worten betrat der Astronaut Neil Amstrong am 20. Juli 1969 während des Fluges der Apollo 11 – Mission als erster Mensch die Oberfläche des Mondes.

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich als Neunjährige – im Kreise der Familie – ganz gebannt auf das s/w-TV-Gerät starrte und es kaum glauben konnte …

Nach Apollo 11 folgten noch sechs weitere Apollo-Missionen und mit Apollo 17 endete am 14. Dezember 1972 die Ära der bemannten Mondlandungen. Nach 40 Jahren der ersten bemannten Mondmission ist die Rückkehr zum Mond ein heiß diskutiertes Thema, an dem weltweit Wissenschaftler forschen und Anstrengungen unternehmen.

Und natürlich gab und gibt es auch “Verschörungs-Theorien”, ob denn die Mondlandung echt war, mehr dazu in diesem Video (Teil 1) – falls du magst – :

<< HIER >> geht es zu Teil 2 dieses Videos, von “Professor Harald Lesch”, Professor für Astrophysik.

Mich interessiert, ob auch du die Mondlandung live miterlebt hast – falls du da schon auf der Welt warst – und, wenn ja, wie ? Und wie du darüber denkst, war diese Mondlandung echt ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in eine – hoffentlich – sommerliche Woche.

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“Die Wunder des Lebens sind hier. Wir spüren sie in uns und überall um uns herum: Unsere Augen sind ein Wunder, unser Herz ist ein Wunder, unser Gehirn ist ein Wunder. Der blaue Himmel, die weißen Wolken, die Berge, die Flüsse, die Wälder, die Blumen, der Mensch, den wir lieben – all dies sind wahre Wunder des Lebens. Doch wenn wir es zulassen, dass wir uns im Leiden an der Vergangenheit verlieren und in den Sorgen und Ängsten über die Zukunft, haben wir keine Möglichkeit mehr, im Hier und Jetzt mit all diesen Wundern in Berührung zu sein.”

- Thich Nhat Hanh -

Wir sollten also nicht auf ein Wunder in der Zukunft warten, sondern im HIER und JETZT all diese Wunder leben und erleben.

Ich wünsche euch noch einen “wunder-vollen” Pfingst-Montag und einen guten Start in die letzte Mai-Woche.

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Seit einigen Tagen befinden wir uns nun in der Phase des “ab-nehmenden” Mondes.

Während der Mond,  kurz nach Vollmond,  in dieser Phase langsam wieder flacher wird, beginnt “eine Zeit günstiger Einflüsse” für Mensch und Natur.

In dieser zwei-wöchigen Phase können wir es manches Mal tatsächlich spüren, wie alles im Leben weniger anstrengend und leichter wird, denn die Kraft des “ab-nehmenden Mondes” bringt alles Angestaute wieder in Fluss. So lädt diese Mond-Phase zu Aktivität und Energie-Verausgabung ein. Der abnehmende Mond schwitz aus, atmet aus und spült aus und trocknet,  ist also eine Phase der Reinigung.

Während des abnehmenden Mondes ist eine Diät, eine Entschlackung und Entgiftung besonders wirksam, damit sollte möglichst bei Vollmond begonnen werden. Im Haushalt wirkt sich diese Mond-Phase besonders günstig zum Putzen, Reinigen und Waschen aus, momentan also besonders zum “Frühjahrs-Putz”. Renovierungsarbeiten (Maler- und Tapezier-Arbeiten) gelingen besser, da alles besser trocknet und auch das Verlegen von Holz gelingt besser, da das Holz durch-atmet und sich dadurch besser verlegen lässt.  Die Behandlung von Hühner-Augen und Warzen eigenet sich gut und sollte am Vollmond beginnen. Auch zur Behandlung der Zähne (Zahnstein-Behandlung, Zähne ziehen, allerdings NICHT an Widder- und Stiertagen) eignet sich diese Phase gut. Der Körper kommt mit ihm zugeführten Fremdkörpern im Blut besser zurecht, was sich z.B. bei Impfungen positiv auswirken kann. Die Düngung von Pflanzen und die Schädlings-Bekämpfung ist ebenfalls ideal.

Hier zeigt sich wieder, wie wichtig es ist im Einklang mit dem Mond zu leben. Das Wissen, die Erfahrungswerte der verschiedenen Mond-Phasen (Zyklen) wird uns schon seit Ur-Zeiten weiter gegeben und ein Mond-Kalender kann uns unterstützen diese Erfahrungen in der Praxis zu nutzen.

Doch immer wieder stellt sich vielen Menschen die Frage, ist der Mond-Kalender nun ein nützlicher Ratgeber, oder ist es eben doch alles nur “Aberglaube”. In meinem nächsten, abschließenden Folge-Artikel möchte ich darauf noch einmal gezielter eingehen, doch auch dieser kommt zur richtigen Zeit.

Abnehmender Mond

An das Gute glauben …

“Mit einem Blick für die Realität lässt sich überall Gutes erkennen. Wer schlechte Erfahrungen nicht zum Maßstab erhebt, ermöglicht angenehme Überraschungen. Sie entstehen, wenn Menschen sich und anderen etwas zutrauen. Die eigenen Begabungen vermag erst zu entfalten, wer an sie glaubt. Eine Brücke verleugnet nicht den Abgrund, sie überwindet ihn.”

- Thomas Romanus –

Ich wünsche euch einen guten Start in eine vertrauensvolle Woche.

P.S. Dieses Gedicht passt m.E. sehr gut zu dem gestrigen Artikel “Wo kommt denn das Vertrauen her?” -  von Gaba. -

Das Gute !

Der Seelenvogel – hat viele Schubladen …

Ich wünsche dir viel Zeit und Stille zum Öffnen der Schubladen, die Schlüssel dazu hast DU.

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