Die 1. Mondlandung … vor  über 4o Jahren … Verschwörung, oder echt ?

Ein weiteres Jubiläum, das 40-jährige Jubiläum des Apollo 11-Flugs, der am 16. Juli 1969 mit einer Saturn-V-Rakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida startete, auf das ich heute eingehen möchte, auch wenn es bereits in 2009 stattgefunden hat, doch Jubiläen ziehen mich momentan magisch an …

“Ein kleiner Schritt für mich, ein riesiger Schritt für die Menschheit .”

… mit diesen Worten betrat der Astronaut Neil Amstrong am 20. Juli 1969 während des Fluges der Apollo 11 – Mission als erster Mensch die Oberfläche des Mondes.

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich als Neunjährige – im Kreise der Familie – ganz gebannt auf das s/w-TV-Gerät starrte und es kaum glauben konnte …

Nach Apollo 11 folgten noch sechs weitere Apollo-Missionen und mit Apollo 17 endete am 14. Dezember 1972 die Ära der bemannten Mondlandungen. Nach 40 Jahren der ersten bemannten Mondmission ist die Rückkehr zum Mond ein heiß diskutiertes Thema, an dem weltweit Wissenschaftler forschen und Anstrengungen unternehmen.

Und natürlich gab und gibt es auch “Verschörungs-Theorien”, ob denn die Mondlandung echt war, mehr dazu in diesem Video (Teil 1) – falls du magst – :

<< HIER >> geht es zu Teil 2 dieses Videos, von “Professor Harald Lesch”, Professor für Astrophysik.

Mich interessiert, ob auch du die Mondlandung live miterlebt hast – falls du da schon auf der Welt warst – und, wenn ja, wie ? Und wie du darüber denkst, war diese Mondlandung echt ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in eine – hoffentlich – sommerliche Woche.

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Vollmond-Magie

Und wieder scheint der Mond in voller Pracht und zeigt uns seine große Macht Geheimnisvoll wandert er nicht nur übers Land auch übers Meer Der Mann im Mond schaut zu uns hinab und hält viele Menschen auf Trab

Magisch zieht er mich an, ich komm nicht los von seinem Zauberbann.

- Pat Hettinger -

Wieder ist es soweit, Wochenstart und Vollmond-Nacht, dieser Zauber dauert nur eine Nacht.  Zieht vielleicht auch dich der Vollmond in seinen Zauberbann?

Ich wünsche dir einen guten Start in eine schöne, zauberhafte und sonnige Sommer-Woche.

P.S. Mehr Informationen zum Thema “Vollmond” findest du auch in meiner Artikel-Serie “Leben mit dem Mondkalender” – einfach HIER klicken.

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Seit einigen Tagen befinden wir uns nun in der Phase des “ab-nehmenden” Mondes.

Während der Mond,  kurz nach Vollmond,  in dieser Phase langsam wieder flacher wird, beginnt “eine Zeit günstiger Einflüsse” für Mensch und Natur.

In dieser zwei-wöchigen Phase können wir es manches Mal tatsächlich spüren, wie alles im Leben weniger anstrengend und leichter wird, denn die Kraft des “ab-nehmenden Mondes” bringt alles Angestaute wieder in Fluss. So lädt diese Mond-Phase zu Aktivität und Energie-Verausgabung ein. Der abnehmende Mond schwitz aus, atmet aus und spült aus und trocknet,  ist also eine Phase der Reinigung.

Während des abnehmenden Mondes ist eine Diät, eine Entschlackung und Entgiftung besonders wirksam, damit sollte möglichst bei Vollmond begonnen werden. Im Haushalt wirkt sich diese Mond-Phase besonders günstig zum Putzen, Reinigen und Waschen aus, momentan also besonders zum “Frühjahrs-Putz”. Renovierungsarbeiten (Maler- und Tapezier-Arbeiten) gelingen besser, da alles besser trocknet und auch das Verlegen von Holz gelingt besser, da das Holz durch-atmet und sich dadurch besser verlegen lässt.  Die Behandlung von Hühner-Augen und Warzen eigenet sich gut und sollte am Vollmond beginnen. Auch zur Behandlung der Zähne (Zahnstein-Behandlung, Zähne ziehen, allerdings NICHT an Widder- und Stiertagen) eignet sich diese Phase gut. Der Körper kommt mit ihm zugeführten Fremdkörpern im Blut besser zurecht, was sich z.B. bei Impfungen positiv auswirken kann. Die Düngung von Pflanzen und die Schädlings-Bekämpfung ist ebenfalls ideal.

Hier zeigt sich wieder, wie wichtig es ist im Einklang mit dem Mond zu leben. Das Wissen, die Erfahrungswerte der verschiedenen Mond-Phasen (Zyklen) wird uns schon seit Ur-Zeiten weiter gegeben und ein Mond-Kalender kann uns unterstützen diese Erfahrungen in der Praxis zu nutzen.

Doch immer wieder stellt sich vielen Menschen die Frage, ist der Mond-Kalender nun ein nützlicher Ratgeber, oder ist es eben doch alles nur “Aberglaube”. In meinem nächsten, abschließenden Folge-Artikel möchte ich darauf noch einmal gezielter eingehen, doch auch dieser kommt zur richtigen Zeit.

Abnehmender Mond

Der einzige natürliche Himmelskörper, der um die Erde kreist ist der Mond und dieser ist mit blossem Auge für uns sichtbar. Dies ist der Grund, weshalb der Mond in Zusammarbeit mit der Sonne die Kalender für die Menschheit prägt.

Im Laufe eines Monats wechselt der Mond sein Aussehen und damit auch seine Kräfte, je nachdem in welcher Phase er sich gerade befindet. Der Mond macht sich bei Ebbe und Flut bemerkbar und wirkt sich auch auf uns Menschen, die ja zu 70 % aus Wasser bestehen, mehr oder weniger bewusst, spürbar aus.

Nur wenige Stunden nach Neumond entfernt sich der Mond von der Sonne und schon in der Abenddämmerung wird eine feine leuchtende Sichel sichtbar, die uns den neuen Zyklus anzeigt.

Der zunehmende Mond – eine Zeitspanne des Aufbaus.

In etwas sechs Tagen wandert der Mond bis zum Halbmond (das erste Viertel des Mondes genannt) und während seiner Reise bis zum Vollmond wird er langsam voller (das zweite Viertel des Mondes genannt).

Der zunehmende Mond ist bestens für starke Aktivitäten geeignet. Eine gute Phase um aufzubauen, Entscheidungen zu fällen, zu stärken und zu mehren. Denn während der Mond langsam voller wird, werden auch unsere Speicher aufgefüllt und wir können neue Kräfte und Energien sammeln.

Es ist also eine gute Zeit für alles, was aufbauende Energie braucht, wie z.B. die Heilung von Verletzungen und Medikamente haben eine stärke Heilwirkung , da sie intensiver aufgenommen werden. Deshalb ist es bei Übergewicht auch sehr ratsam auf eine fettarme und vitamminreiche Ernährung zu achten, denn der Körper nimmt alles besser auf, eben auch das zu fette, zu süße und das zuviele Essen. Zudem speichert der Körper mehr Wasser ein und wir fühlen uns vielleicht aufgeschwemmt und schwerfälliger als sonst. Positiv nutzen können wir diese Aufnahmebereitschaft des Körpers für ausgedehnte Schönheitsprogramme, wie Gesichtsmasken und auch Bäder mit besonderen Essenzen zeigen eine hervorragende Wirkung.

Der zunehmende Mond wird auch als “Denker-Phase” bezeichnet und die angesagte Kopfarbeit verhilft dazu, das Objekte die im zunehmendem Mond geplant werden, meist besonders gut gelingen. Die Kreativen können jetzt einen besonderes kräftigen Schub erfahren und wenn es um das Lernen, aneignen von Wissen geht, so wird dies in der zunehmenden Mondphase schneller und leichter als sonst gelingen.

In den oberen Teilen der Pflanzen sammelt sich die Energie und die Säfte und da die Nährstoffe von der Erde aufgenommen werden, ist es nicht ratsam die Pflanzen in dieser Zeit zu düngen.

Das Video zeigt uns die Mondphasen sehr schön, es beginnt an Neumond, an dem wir den Mond nicht sehen können.

Der “zunehmende Mond” ist also eine Zeit des Aufbaus und des Wachstums. Er gibt uns die Energie und die Kraft und auch den nötigen Mut, um Neues durch- und umzusetzen.

Wenn wir nun, mit dem Wissen und um das Wirken des Mondes dieses richtig nutzen, dann können wir im Einklang mit dem Mond leben.

Hierzu gibt es zahlreiche Bücher und auch Mond-Kalender, die uns darin unterstützen und bestärken können.

Ich lebe nunmehr schon seit 18 Jahren mit dem farbigen Mond-Taschen-Kalender von “Johanna Paungger und Thomas Poppe” (Das Mondjahr, im Verlag: Mosaik bei Goldmann), da sich dieser Kalender besonders dadurch auszeichnet, dass er jeden Tag anzeigt, ob eine gewisse Tätigkeit, wie zum Beispiel ob dass Gießen, Umtopfen oder Beschneiden der Pflanzen, günstig oder ungünstig ist. Auch wird angezeigt, an welchen Tagen das Haareschneiden und die Nagelpflege besonders günstig oder eben ungünstig sind. Selbstverständlich ist das Anzeigen der täglichen Mondphase. Der Kalender zeichnet sich m.E. durch seine einfache Handhabung aus, denn die günstigen Tätigkeiten werden durch vierfarbige Symbole angezeigt und hellgraue Symbole zeigen an, dass dieser Tag für diese Tätigkeiten ungünstig sind.

Zudem wird im vorderen Teil des Kalenders kurz und bündig, jedoch sehr informativ erläutert, wie man den Kalender und die Symbole am besten für sich nutzt. Der persönliche Mini-Mondkalender liefert eine Übersicht für z.B. die best geeignesten Zeiten für Zahnstein-Entfernung und Mundhygiene, Eingriffe und Operationen, Haareschneiden, Fensterputzen, Problemwäsche waschen etc. Abgerundet wird der Kalender durch eine kurze Erklärung für eine Mond-Kur und eine gesunde Ernährung im Rhytmus des Mondes. Selbstverständlich enthält der Kalender eine Jahres-Übersicht und im Anhang befindet sich noch eine Erklärung zur Berechnung des persönlichen Biorhytmus, den man im übrigen dann tagtäglich im Kalender eintragen kann und selbstverständlich ein Adress-Verzeichnis (A – Z) und, last but not least, das Schulferien-Verzeichnis für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Also, kurzum ist alles enthalten was ein Taschen-Kalender – im Postkarten-Format – braucht.

Desweiteren gibt es natürlich auch Wandkalender. Der normale Wandkalender – mit wunderschönen Fotos von Gerhard Eisenschink (z.B. für das Büro) – und einen Familien-Planer (z.B. für die Küche), für alle die, die einen größeren und normalen Taschenkalender benötigen.

In den ersten Jahren, in denen ich mit dem Taschen-Kalender arbeitete wurde ich von vielen belächelt, doch im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Neugierde, wenn ich meinen Mondkalender beim Vereinbaren von Terminen zückte. In der Zwischenzeit haben schon viele meiner Freundinnen und Bekannten und Familienmitglieder einen Mondkalender, wobei das meist Frauen sind. Gerne verschenke ich – seit Jahren schon – an Weihnachten an diese Menschen einen Mondkalender und jedesmal ist die Freude gross.

Das Schönste für mich ist jedoch, dass mir diese Menschen oft davon berichten, dass es ganz leicht ist im Einklang mit dem Mond zu leben und, dass sie bestätigen können, dass sich viele Tätigkeiten – ausgeführt in der günstigen Zeit – tatsächlich positiv auswirken.

Kann die Anwendung des Mond-Kalenders im täglichen Leben hilfreich sein und dazu führen, dass wir im Einklang mit dem Mond leben?

Mit diesem Thema möchte ich in einer Artikel-Serie (über die Haupt-Mondphasen: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond) dazu beitragen, dass wir uns wieder darauf einlassen können im Einklang mit dem Mond zu leben.

Seit jeher hat sich der Mensch mit dem Mond beschäftigt und in fast allen Mythen, die in dieser Zeit entstanden sind, gibt es einen engen Zusammenhang mit Kulturen und Religionen. Der Mond verändert ständig seine Gestalt (Mondphasen). So können wir ihn gar nicht sehen, die Nacht bleibt mondlos (Neumond), manchmal sieht er wie eine Sichel aus (zu- oder abnehmender Mond) und manchmal sehen wir ihn als helle grosse, runde Scheibe (Vollmond).

Der Mond umkreist einmal im Monat die Erde, die wiederum die Sonne umkreist. Der Mond steht dabei ständig in einem anderen Winkel zur Erde und zur Sonne und wird immer mit unterschiedlichem Sonnenlicht bestrahlt. So entstehen die einzelnen Mondphasen, eine Mondphase dauert 27,3 Tage.

Heute, am 15. März 2010 ist NEUMOND.

Der Neumond hat besondere Energien, die jedoch meist “un-”bemerkt an uns vorüber gehen. Der Neumond dauert nur einen Tag, dennoch hat er eine ganz eigene Energie, denn in dieser Zeit empfangen Mensch, Tier und Pflanze ganz besondere Impulse, und es heißt, dass der Neumond-Tag der beste Zeitpunkt ist, um Neues zu beginnen.

Ganz gleich, ob ein neues Projekt im Privat- oder Berufsleben geplant ist, ob man eine Diät startet oder, ob man eine schlechte Gewohnheit aufgeben möchte, eignet sich dieser Tag als Start-Punkt am besten. So eignet sich dieser TAG auch besonders gut für “einen” Fastentag, da die Entgiftungsbereitschaft des Körpers am höchsten ist und überflüssige und gar schädliche Stoffe und Schlacken leicht aus dem Körper gespült werden können. Es heißt auch, das es der günstigste Tag für “schwere” Operationen sei, wobei sich die Chirurgen leider nicht nach dem Mondkalender richten können (obwohl: “Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.” – Zitat -), denn bei Neumond hält sich der Blutverlust in Grenzen und Komplikationen treten seltener auf. Werden kranke Bäume und Pflanzen an diesem Tag zurück geschnitten, regt es gesundes Wachstum an.

Der Neumond ist also die Periode des gänzlichen Neu-Beginns. Was auch immer ihr also heute plant, ich wünsche euch die positive Kraft des Neumondes.

Für alle, die gerne klassische Musik hören hier noch die Mondschein-Sonate von Beethoven:

Viel Freude daran.

P.S. Das Bild (gif-Datei) ist aus dem Internet, Herkunft unbekannt.
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