Heute nun mein letzter Reisebericht Nr. 6 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der Aidaluna ging es von Island nach Schottland, mit seinen weiten Hochmooren und wildromantischer Natur, die nicht selten unter geheimnisvollen Nebelschleiern liegt und die das mystische Bild der schottischen Highlands prägen.

Loch Ness ... Nessi lässt grüssen ...

Da ist es kaum verwunderlich, dass die Sagen um Nessi seit Jahrhunderten lebendig bleiben. Nach einem weiteren Seetag, am 30. Juni 2011, hatten wir 793 Seemeilen (1.469 Kilometer) von Reykjavik bis nach Schottland hinter uns gebracht und legten morgens um 7.00 Uhr am Admiralty Pier von Invergorden an. Einer kleinen, beschaulichen und fast verschlafenen Hafenstadt von der aus wir uns auf den Weg machten um die atemberaubende Schönheit der Natur und die Burgen und Schlösser zu entdecken, denn nach so vielen Seetagen freuten wir uns tatsächlich auf Land unter den Füßen.

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Heute nun mein Reisebericht Nr. 3 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der AIDAluna am Nordkap / Honningsvåg, auf den einige schon gespannt warten um zu erfahren, ob es denn nun im 2. Anlauf geklappt hat. Die Koordinaten 71° 10?21? nördlicher Breite und 25° 47?40? östlicher Länge geben die Lage des legenderen Nordkaps in Norwegen an, das Jahr für Jahr  das “Ziel der Ziele” von rund einer Viertelmillion Besuchern aus aller Welt ist. Es markiert den nördlichsten auf Erden erreichbaren Straßenpunkt und man ist nur noch 2.090 km vom Nordpol entfernt. Der Traum der meisten Touristen ist es, die dramatische – 307 m in das Nördliche Eismeer stürzende – Schieferfelsklippe in der Mitternachtssonne gebadet zu sehen.

N. 71° 10? 21?

Am Donnerstag, den 23. Juni 2011, erlebten wir unseren 2. Seetag, 807 Seemeilen (1.495 km) – vom Geiranger Fjord – bis nach Honningsvåg. Es war ein recht bewölkter Tag bei nur 10 Grad und wir verbrachten diesen sehr gemütlich.

Kurz vor dem Nordkap

Mal hier und da auf dem Schiff unterwegs und selbst in grosser Erwartung, wie denn wohl das Wetter am nächsten Tag sein würde. Mittags überquerten wir den Polarkreis und auf der AIDAluna gab es eine Polarkreistaufe, doch wir sind ja bereits im März d.J. auf der MS Midnatsol / Hurtigruten getauft worden. Während dieser vielen Seemeilen gab es wieder unglaublich viel zu bewundern.

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Am Dienstag, den 21. Juni 2011, legten wir gegen 18.00 Uhr im Hafen von Bergen ab und begaben uns auf den Weg zum 420 Kilometer entfernten Hellesylt, am Ende des Sunnylvsfjord und zum Geiranger Fjord.

Früh morgens im Sunnylvs-Fjord, vor der Abzweigung zum Geiranger-Fjord

Am Mittwoch, den 22. Juni 2011, morgens fuhren wir von Ålesund aus in den Storfjord, der eine Länge von 84 km erreicht, bevor er sich verzweigt. Gegen Osten verläuft der Norddalsfjord und gegen Süden öffnet sich der gut 20 km lange Sunnylvsfjord, in dem wir dann ab ca. 6.00 Uhr fuhren und von dem aus der 16 km lange Geirangerfjord abzweigt. Zunächst fuhren wir jedoch bis zum Ende des Sunnylvsfjord …

Im Sunnylvsfjord ... sind viele Schiffe unterwegs ...

und gegen 8.00 Uhr ankerten wir vor Hellesylt, einem sehr kleinen Ort am Ende dieses Fjords, in dem dann etliche Passagiere – der über 2.000 Passagiere – mit Tender-Booten an Land gebracht wurden. Diese Passagiere begaben sich auf Ausflüge über Land zum Ort Geiranger,  um z.B. die Adlerkehren und den Dalsnibba, knapp 1.500 m hoch, zu erleben, oder durch das Flo-Gebirge zu wandern. Wir erreichten den Ort Geiranger dann nach dem Ablegen von Hellesylt mit der AIDAluna, in dem wir durch den Geirangerfjord fuhren.

Mit einem Tender-Boot werden Passagiere zum Hafen von Hellesylt gebracht ...

Man steht da und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, während das Schiff – ganz langsam – durch den atemberaubend schönen Geirangerfjord fährt, der im Juli 2005 in die prestigevolle Liste der UNESCO über die bedeutensten Kultur- und Naturschätze der Erde aufgenommen wurde, und bewundert die einzigartige Naturschönheit, die auf den engen Tälern, begrenzt durch steile Felswände von denen sich unzählige Wasserfälle – wie der Friaren (Der Freier), De syv søstre (Die sieben Schwestern) und Brudesløret (Der Brautschleier) – senkrecht die Felswände hinabstürzen und zahlreiche Flüsse von den Gipfeln der Berge, von Gletschern und Bergseen aus durch Laub- und Tannenwälder hinunter in den Fjord fließen, beruht.

... einfach atemberaubend nahe fahren wir an den Felsen und Wasserfällen vorbei ...

Reste von alten, verlassenen Baunernhöfen und Sennhütten, die sich an den Bergwänden festkrallen, imponieren und  fügen diesem Eindruck eine kulturelle Dimension bei. Ich habe versucht, einige dieser Eindrücke auf Fotos für euch festzuhalten, doch füge ich hier gerne einen Link hinzu, denn auf dieser Seite könnt ihr euch, falls ihr mögt,  den Geirangerfjord in einem einzigartigen 360 ° – Video ansehen und selbst staunen.

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Schon wieder Mittwoch, der letzte Mittwoch im Jahr 2010 … und Zeit für das Tier-Alpabeth von “Clara Himmelhoch” … mit dem Buchstaben “H” und das ist bei mir im Jahr 2010 … der HUND, denn …

“Ich bin auf den Hund gekommen” … obwohl ich doch eigentlich ein absoluter “Katzenliebhaber” bin … doch bei diesem Anblick … *g*

… darf ich vorstellen, das ist Meggy …

und was hat es nun mit der “Redewendung” “Ein Mensch ist auf den Hund gekommen” auf sich ? Da gibt es unzählige Herleitungen …

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Der Fischreiher mag ein beliebter Vogel sein, doch bei den Gartenteich – Besitzern wird er nicht sehr gerne gesehen … und sie versuchen auf alle möglichen Arten diese Schreitvögel zu vertreiben um ihre Fische im Teich vor ihm zu beschützen.

Gartenteich – Besitzer kenne ich so einige – und da gibt es recht interessante Exemplare. Wir haben auch einen Gartenteich, doch bei uns geht es  “Ohne Netz und doppelten Boden” und der freundliche Kerl auf dem Foto dient der Kunst in unserem Garten.

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Shrek lass’ nach, spätestens seit dem 1. Kino-Film von Shrek ist der Esel “Donkey” mein Star,  und der passt heute ganz wunderbar in das Tier-Alpabeth von Clara Himmelhoch … i A, i A …

Und, wie hieß gleich der Bürgermeister von Wesel ?

Warum glauben eigentlich so viele Menschen, dass die Esel “dumm, störrisch und stur” sind ?

Im Wortschatz der Schimpfwörter kommen die Tiere leider nicht immer so gut weg.

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Stadt, Land, Fluß … Name, “Tier” Beruf, um dieses Spiel geht es hier gar nicht. Es fiel mir spontan ein, genau so wie der Delfin, zum “Tier-Alphabeth” von Clara Himmelhoch, doch heute wird mein Artikel alles andere als lustig, denn “das Lächeln der Delfine ist die größe Täuschung der Natur.”*

Erinnerst du dich noch an die Fernseh-Serie “Flipper”, der kluge Delfin ? Ich mochte diese Serie als Kind sehr gerne sehen und liebte diesen Delfin. Erst viel später habe ich mich mit Delfinen beschäftigt und dabei wurde ich etwas klüger. Im März dieses Jahres kam der Dokumentar-Film “The Cove – Die Bucht” in die deutschen Kinos … wer mehr darüber erfahren möchte, << hier >> klicken.

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Willkommen in der Tierwelt und heute im Riff der Clownfische … diese lustigen Gesellen gehören zu der Gattung der Anemonenfische und werden nach den beiden bekannsten Arten auch Clownfische genannt. Sie leben in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik in enger Symbiose mit Seeanemonen.

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Die Symbioseanmonen bieten den Clownfischen Schutz, denn sie sind schlechte Schwimmer. Im Gegenzug schützen die Clownfische ihren Symbiosepartner vor Fressfeinden. Annahmen, die Fische würden sie füttern, sind bislang nicht bestätigt.

Überrascht war ich zu erfahren, dass die Clownfische in “Polyandrie” = “Vielmännerei” leben. Frauen aufgepasst !

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Bücherwürmer sind die Larven verschiedener Nagelkäferarten, die im Wohnumfeld des Menschen auch Möbel, Bücher und trockene Nahrungsmittel befallen. Sie hinterlassen verheerende Verwüstungen insbesondere beim Papier des Buchblocks und diese Fraßstellen zeigen sich in Form von Wurmlöchern und -gängen.  Dann gibt es noch einen Bücherwurm der anderern Gattung, und das sind Menschen, die sehr viel und gerne lesen. Sie werden auch so genannt, weil sie sich manchmal die Bücher so nah vor das Gesicht halten, dass es so aussieht, als ob sie diese aufessen würden. Der Maler “Carl Spitzweg” beschäftigte sich künstlerisch mit dem Bücherfresser in seinem Gemälde “Der Bücherwurm” von 1850.

Unter diesen Bücherwürmern gibt es ganz besondere Exemplare, denn sie unterliegen teils der Bibliomanie (griech.) … dem Buch-Wahn. Diese übersteigerte Leidenschaft weist Kennzeichen einer Sucht auf.

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Der Feuerzauber am Nachthimmel fasziniert die Menschen bereits seit der Antike.

Polarlichter sind geisterhafte Leuchterscheinungen am nächtlichen Himmel. Sie galten früher als mystischer Zauber und als Vorboten für drohendes Unheil und haben die Menschen erschreckt. Heute weiß man, dass diese kosmischen Erscheinungen durch das spannende Wechselspiel zwischen Sonne und Erde entstehen. Die Lichtspiele werden  beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen.

Wie der Name schon sagt, sind Polarlichter an die Polargebiete gebunden und treten meistens in einem Gürtel rund um den magnetischen Pol auf und werden entsprechend auch als “Nordlicht” (Aurora borealis) oder “Südlicht” (Aurora australis) bezeichnet.

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