Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision. Das Heute jedoch – recht gelebt – macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte GUT auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

Genau dies habe ich am letzten langen Wochenende gemacht. Ich habe “jeden” Tag GUT auf den Tag geachtet und diese Tage voller Glück und Harmonie genossen. Dabei habe ich mal wieder einige schöne Momente in der Natur – in meinem Garten -  per Foto festgehalten, denn mittlerweile habe ich große Freude an der Fotografie gefunden und wer weiß, vielleicht entwickelt es sich zu einem meiner Hobbys.

Damit möchte ich mich heute wieder am Projekt von Petra’s follygirl-Blog: “Das Foto am Donnerstag” beteiligen, auch wenn ich all’ diese Eindrücke eigentlich in meinem Herzen und in meiner Seele abgespeichert habe, so möchte ich euch alle gerne daran teilhaben lassen, falls ihr mögt. Es war ein traumhaftes Wochenende, endlich schien die Sonne über einige Tage hinweg und konstant und die Temperaturen kletterten auf “sommerlich”, obwohl ja “noch” Frühling ist, dies hat mich sehr bewegt. Und: Ich habe auch Phasen des “Nix-tuns” genossen. Einfach in der Natur sitzen, lauschen und wahrnehmen, die Vögel, die Katzen, die Bäume, Sträucher und Blumen in meinem Garten ansehen und wahrnehmen, was die Sonne und auch der Regen, der dann am Sonntag-Nachmittag einsetzte, in der Natur so alles bewegt. Diese ruhigen Tage, für die ich sehr dankbar bin, haben mir sehr viel Kraft gegeben.

Unsere Seerose im Teich hat sich schlagartig entwickelt und blüht in voller Pracht, wie auch die vielen anderen Blumen:

Die Fische freuen sich über diese Seerosenblätter und suchen dort den für sie so wichtigen Schatten. Oben seht ihr eine EINZELNE der schönen Seerosen-Blüten.

Gelegentlich steige ich auf unsere kleine Bank und werfe einen Blick über die Mauer. Dort grasen Ponys und Pferde und auch sie haben das schöne Wetter am Wochenende sehr genossen und das schöne, frische Gras genüsslich verzehrt:

Unsere Katze “Clio” (auch Söckchen genannt) hat dies von “oben” mit gebührendem Abstand genau verfolgt. Obwohl, es könnte auch sein, dass sie nach einem Mäuschen Ausschau gehalten hat.

Wir sind alle Teil der Natur, wenn wir also wieder mit wachen Augen die Natur wahrnehmen, dann ehren wir damit die göttliche Schöpfung und dies ist – meines Erachtens – auch “eine” unserer Aufgaben hier auf unserem Planeten.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und freue mich auf all’ die anderen Beiträge in “Petras-Blog“.

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Der Mai ist schon seit alters her als Wonnemonat bekannt, er ist aber auch Frühlings-, Blumen-, Liebes- und Hochzeitsmonat.

Im 8. Jahrhundert führte “Karl der Große” den Namen “Wonnemonat” (im altdeutschen: Wunnimanoth) ein, der auf die wiedererwachte Vegetation, ausgelöst durch warme Temperaturen, hinweist. Die Bezeichnung als Blumenmonat erhielt er wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen und das Maiglöcken wurde sogar nach im benannt. Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen noch heute den Mai als “Wonnemonat” in dem es endlich Frühling wird. Wen wunderts, die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vögel zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.  “Johann Wolfgang von Goethe” besang in seinem berühmten Mai-Lied “Wie herrlich leuchtet mir die Natur.” Und auch das bekannte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” beschreibt die Freude der Menschen, das Sprießen und Frohlocken des Frühlings in freier Natur zu genießen. Ich wünsche euch einen guten Start in den Wonnemonat Mai, und dass ihr diesen Monat in der herrlich leuchtenden Natur genießt.

Und wer mag kann sich das schöne alte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” hier anhören:

P.S. Ich habe gerade gesehen, dass Johanna in ihrem “Lichtkommunikations-Blog” zu einer Blog-Parade zum Thema “Mai” aufruft. Wer macht mit ?

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… ich mag es sehr gerne die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten …

Ganz besonders mag ich es, die Dinge aus Kinderaugen zu sehen, doch in den letzten Wochen habe ich es auch gelernt Dinge mit “ADLER-Augen” zu sehen und “mein Leben” zu betrachten. Vielleicht magst du dir dieses Video ansehen, da bekommst du einen Eindruck aus einer völlig “NEUEN” Perspektive und vielleicht wachsen dir da Flügel (so wie mir) :

Die Adler haben mich völlig in ihren Bann gezogen und es einmal mit ihren Augen zu sehen, dass hat mir sehr gefallen und ich hatte Gänsehaut. Was für ein unbeschreiblich SCHÖNES Gefühl. Ich bin einfach mitgeflogen über Berge, Wälder und Meere und  ich bin immer höher und höher gestiegen  und meine Flügel fühlten sich richtig gut an.

Habe ich nur geträumt, oder ist alles real? Habe ich wirklich Flügel und kann ich sie ausbreiten und damit so wundervoll fliegen?  Momentan habe ich das Gefühl, dass ich ein ADLER bin und dass ich fliegen kann und mich vom Wind einfach tragen lasse, wohin auch immer, ich lasse mich einfach tragen und gleite völlig schwerelos durch die Welt.

In den letzten Wochen ist der “ganz normale” Alltag und noch ein Wenig mehr über mich gekommen, noch dazu meine beiden Blogs, die ich sehr gerne mit Licht, Liebe und Gefühlen fülle. Doch ALLES auf einmal, das schaffe ich einfach nicht mehr.

Aufgrund meiner bisherigen Lebens-Erfahrungen habe ich mich deshalb entschlossen, dass ich meinen “Zeit für Gefühle-Blog“  – nur noch an den Wochenenden – mit gefühlvollen Artikeln füllen werde und mich in der Woche auf diesen Blog “Licht & Liebe” konzentrieren werde und hier, mit all’ meiner Liebe, viel Licht und Leidenschaft – fast – täglich Artikel einstellen werde.

Denn, was ich gelernt habe ist, dass ich auch mit mir ACHTSAM umgehen muss. Zwar habe ich jetzt einige Wochen gebraucht um zu dieser Entscheidung zu gelangen, doch – alles kommt zur rechten Zeit -, so auch diese Entscheidung.

Jetzt wünsche ich euch “Flügel” für ein traumhaft schönes Frühlings-Wochenende.

Ich werde in meinem Garten weiter-arbeiten, denn am Samstag und Sonntag ist es laut “Mond-Kalender” besonders günstig “umzutopfen” und diese Zeit nutze ich natürlich um es meinen Pflanzen und meinem Garten richtig gut gehen zu lassen, denn ich lebe gerne im “Einklang mit dem Mond” und in und mit meinem Garten.

P.S.  Der Song ist von ABBA – Eagle-.

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Seit einigen Tagen befinden wir uns nun in der Phase des “ab-nehmenden” Mondes.

Während der Mond,  kurz nach Vollmond,  in dieser Phase langsam wieder flacher wird, beginnt “eine Zeit günstiger Einflüsse” für Mensch und Natur.

In dieser zwei-wöchigen Phase können wir es manches Mal tatsächlich spüren, wie alles im Leben weniger anstrengend und leichter wird, denn die Kraft des “ab-nehmenden Mondes” bringt alles Angestaute wieder in Fluss. So lädt diese Mond-Phase zu Aktivität und Energie-Verausgabung ein. Der abnehmende Mond schwitz aus, atmet aus und spült aus und trocknet,  ist also eine Phase der Reinigung.

Während des abnehmenden Mondes ist eine Diät, eine Entschlackung und Entgiftung besonders wirksam, damit sollte möglichst bei Vollmond begonnen werden. Im Haushalt wirkt sich diese Mond-Phase besonders günstig zum Putzen, Reinigen und Waschen aus, momentan also besonders zum “Frühjahrs-Putz”. Renovierungsarbeiten (Maler- und Tapezier-Arbeiten) gelingen besser, da alles besser trocknet und auch das Verlegen von Holz gelingt besser, da das Holz durch-atmet und sich dadurch besser verlegen lässt.  Die Behandlung von Hühner-Augen und Warzen eigenet sich gut und sollte am Vollmond beginnen. Auch zur Behandlung der Zähne (Zahnstein-Behandlung, Zähne ziehen, allerdings NICHT an Widder- und Stiertagen) eignet sich diese Phase gut. Der Körper kommt mit ihm zugeführten Fremdkörpern im Blut besser zurecht, was sich z.B. bei Impfungen positiv auswirken kann. Die Düngung von Pflanzen und die Schädlings-Bekämpfung ist ebenfalls ideal.

Hier zeigt sich wieder, wie wichtig es ist im Einklang mit dem Mond zu leben. Das Wissen, die Erfahrungswerte der verschiedenen Mond-Phasen (Zyklen) wird uns schon seit Ur-Zeiten weiter gegeben und ein Mond-Kalender kann uns unterstützen diese Erfahrungen in der Praxis zu nutzen.

Doch immer wieder stellt sich vielen Menschen die Frage, ist der Mond-Kalender nun ein nützlicher Ratgeber, oder ist es eben doch alles nur “Aberglaube”. In meinem nächsten, abschließenden Folge-Artikel möchte ich darauf noch einmal gezielter eingehen, doch auch dieser kommt zur richtigen Zeit.

Abnehmender Mond

Das Thema Vollmond wird von vielen Menschen – auf der ganzen Welt – sehr unterschiedlich betrachtet und wahrgenommen.

Je nachdem in welchem Bereich der Erde der Vollmond gerade herrscht, wird die Strahlung der Sonne in Form von reflektierenden Lichtern vom Mond auf unsere Erde reflektiert und wir nehmen ihn als helle, kreisrunde Scheibe am Himmel war, manches Mal sehen wir auch ein Mond-Gesicht. Die wenigen Stunden des Voll-Mondes machen sich auf der Erde bei Mensch, Pflanze und Tier unterschiedlich – durch eine besondere Kraft – bemerkbar.

Was hat es nun mit der Kraft des Vollmondes auf sich ? Nun, da gibt es “Mond-süchtige” Menschen die gar im Schlaf wandeln. Wunden bluten vielleicht stärker als sonst und an diesem Tag gesammelte Heil-Kräuter sollen sogar eine noch größere Kraft entfalten. An Vollmond beschnittene Bäume können gar absterben. Auf Polizei-Revieren wird die Besatzung verstärkt, weil regelmäßig die Zunahme von Gewalttaten und Unfällen aufgefallen ist; und Hebammen legen Sonderschichten ein.

So hat “jede Mond-Phase ihre Einflüsse” auf den Menschen und die Natur und deshalb ist es mir wichtig – in meiner Artikel-Serie “Leben mit dem Mond-Kalender” darauf hinzuweisen, denn wenn wir “im Einklang mit dem Mond leben“, dann können wir daraus unermesslich viele Erfahrungen schöpfen. Dabei kann ein Mondkalender dann sehr hilfreich sein.

Der Vollmond kann uns Menschen also aus dem seelischen Gleichgewicht bringen und medizinische Eingriffe sollten wir an Vollmond möglichst vermeiden. Alles was wir unserem Körper zuführen, also z.B. kalorienreiche Speisen hinterlassen ihre Spuren ganz besonders.

Doch etwas “positives” hat er auch – der Vollmond -, denn er schenkt uns KRAFT, z.B. auch um seelische Konflikte zu bewältigen.

Hier noch ein Video – mit wunderschönen Foto-Aufnahmen vom Vollmond – und mit der Musik “Vollmond” – von “Nena”:

Der Zauber dauert nur eine Nacht und dann nimmt der Vollmond wieder ab, was dann als “abnehmender Mond” bezeichnet wird.

Da alles zur rechten Zeit kommt, kommt auch der Artikel zu dieser “Mond-Phase” zum richtigen Zeitpunkt.

P.S. Der Song von “Nena” ist aus dem Jahr 1983. Das Vollmond-Foto ist aus der Foto-Galerie von Jürgen.

Der einzige natürliche Himmelskörper, der um die Erde kreist ist der Mond und dieser ist mit blossem Auge für uns sichtbar. Dies ist der Grund, weshalb der Mond in Zusammarbeit mit der Sonne die Kalender für die Menschheit prägt.

Im Laufe eines Monats wechselt der Mond sein Aussehen und damit auch seine Kräfte, je nachdem in welcher Phase er sich gerade befindet. Der Mond macht sich bei Ebbe und Flut bemerkbar und wirkt sich auch auf uns Menschen, die ja zu 70 % aus Wasser bestehen, mehr oder weniger bewusst, spürbar aus.

Nur wenige Stunden nach Neumond entfernt sich der Mond von der Sonne und schon in der Abenddämmerung wird eine feine leuchtende Sichel sichtbar, die uns den neuen Zyklus anzeigt.

Der zunehmende Mond – eine Zeitspanne des Aufbaus.

In etwas sechs Tagen wandert der Mond bis zum Halbmond (das erste Viertel des Mondes genannt) und während seiner Reise bis zum Vollmond wird er langsam voller (das zweite Viertel des Mondes genannt).

Der zunehmende Mond ist bestens für starke Aktivitäten geeignet. Eine gute Phase um aufzubauen, Entscheidungen zu fällen, zu stärken und zu mehren. Denn während der Mond langsam voller wird, werden auch unsere Speicher aufgefüllt und wir können neue Kräfte und Energien sammeln.

Es ist also eine gute Zeit für alles, was aufbauende Energie braucht, wie z.B. die Heilung von Verletzungen und Medikamente haben eine stärke Heilwirkung , da sie intensiver aufgenommen werden. Deshalb ist es bei Übergewicht auch sehr ratsam auf eine fettarme und vitamminreiche Ernährung zu achten, denn der Körper nimmt alles besser auf, eben auch das zu fette, zu süße und das zuviele Essen. Zudem speichert der Körper mehr Wasser ein und wir fühlen uns vielleicht aufgeschwemmt und schwerfälliger als sonst. Positiv nutzen können wir diese Aufnahmebereitschaft des Körpers für ausgedehnte Schönheitsprogramme, wie Gesichtsmasken und auch Bäder mit besonderen Essenzen zeigen eine hervorragende Wirkung.

Der zunehmende Mond wird auch als “Denker-Phase” bezeichnet und die angesagte Kopfarbeit verhilft dazu, das Objekte die im zunehmendem Mond geplant werden, meist besonders gut gelingen. Die Kreativen können jetzt einen besonderes kräftigen Schub erfahren und wenn es um das Lernen, aneignen von Wissen geht, so wird dies in der zunehmenden Mondphase schneller und leichter als sonst gelingen.

In den oberen Teilen der Pflanzen sammelt sich die Energie und die Säfte und da die Nährstoffe von der Erde aufgenommen werden, ist es nicht ratsam die Pflanzen in dieser Zeit zu düngen.

Das Video zeigt uns die Mondphasen sehr schön, es beginnt an Neumond, an dem wir den Mond nicht sehen können.

Der “zunehmende Mond” ist also eine Zeit des Aufbaus und des Wachstums. Er gibt uns die Energie und die Kraft und auch den nötigen Mut, um Neues durch- und umzusetzen.

Wenn wir nun, mit dem Wissen und um das Wirken des Mondes dieses richtig nutzen, dann können wir im Einklang mit dem Mond leben.

Hierzu gibt es zahlreiche Bücher und auch Mond-Kalender, die uns darin unterstützen und bestärken können.

Ich lebe nunmehr schon seit 18 Jahren mit dem farbigen Mond-Taschen-Kalender von “Johanna Paungger und Thomas Poppe” (Das Mondjahr, im Verlag: Mosaik bei Goldmann), da sich dieser Kalender besonders dadurch auszeichnet, dass er jeden Tag anzeigt, ob eine gewisse Tätigkeit, wie zum Beispiel ob dass Gießen, Umtopfen oder Beschneiden der Pflanzen, günstig oder ungünstig ist. Auch wird angezeigt, an welchen Tagen das Haareschneiden und die Nagelpflege besonders günstig oder eben ungünstig sind. Selbstverständlich ist das Anzeigen der täglichen Mondphase. Der Kalender zeichnet sich m.E. durch seine einfache Handhabung aus, denn die günstigen Tätigkeiten werden durch vierfarbige Symbole angezeigt und hellgraue Symbole zeigen an, dass dieser Tag für diese Tätigkeiten ungünstig sind.

Zudem wird im vorderen Teil des Kalenders kurz und bündig, jedoch sehr informativ erläutert, wie man den Kalender und die Symbole am besten für sich nutzt. Der persönliche Mini-Mondkalender liefert eine Übersicht für z.B. die best geeignesten Zeiten für Zahnstein-Entfernung und Mundhygiene, Eingriffe und Operationen, Haareschneiden, Fensterputzen, Problemwäsche waschen etc. Abgerundet wird der Kalender durch eine kurze Erklärung für eine Mond-Kur und eine gesunde Ernährung im Rhytmus des Mondes. Selbstverständlich enthält der Kalender eine Jahres-Übersicht und im Anhang befindet sich noch eine Erklärung zur Berechnung des persönlichen Biorhytmus, den man im übrigen dann tagtäglich im Kalender eintragen kann und selbstverständlich ein Adress-Verzeichnis (A – Z) und, last but not least, das Schulferien-Verzeichnis für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Also, kurzum ist alles enthalten was ein Taschen-Kalender – im Postkarten-Format – braucht.

Desweiteren gibt es natürlich auch Wandkalender. Der normale Wandkalender – mit wunderschönen Fotos von Gerhard Eisenschink (z.B. für das Büro) – und einen Familien-Planer (z.B. für die Küche), für alle die, die einen größeren und normalen Taschenkalender benötigen.

In den ersten Jahren, in denen ich mit dem Taschen-Kalender arbeitete wurde ich von vielen belächelt, doch im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Neugierde, wenn ich meinen Mondkalender beim Vereinbaren von Terminen zückte. In der Zwischenzeit haben schon viele meiner Freundinnen und Bekannten und Familienmitglieder einen Mondkalender, wobei das meist Frauen sind. Gerne verschenke ich – seit Jahren schon – an Weihnachten an diese Menschen einen Mondkalender und jedesmal ist die Freude gross.

Das Schönste für mich ist jedoch, dass mir diese Menschen oft davon berichten, dass es ganz leicht ist im Einklang mit dem Mond zu leben und, dass sie bestätigen können, dass sich viele Tätigkeiten – ausgeführt in der günstigen Zeit – tatsächlich positiv auswirken.

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