Die Schönheit der Schöpfung …

Nichts in der Natur ist hässlich, und kein Detail wiederholt sich. Jede Wolke zeigt ihre eigenen Formen, und es gleicht keine Situation eines Tages einer anderen.

Die Morgenstimmung schafft den Himmel wie neu, und ein Sonnenuntergang leuchtet über den Horizont hinaus.

Jeder Moment am Tag hat seine Zeit und gewinnt eine einmalige Schönheit durch den Wandel des Lichts, der das Leben erhält.

- Thomas Romanus -

Ich wünsche dir ein schönes und glückliches Sommer-Wochenende mit vielen schönen “erhellten” und herzigen Momenten.

P.S. Das Sonnenuntergangs-Foto ist aus “Jürgens-Foto-Archiv” von: leben-lernen-lieben, HIER direkt zu finden. Vielen DANK.

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Roter Mohn … jetzt ist er verblüht … zumindest in meinem Garten  … SCHADE … doch ich bin sehr dankbar, denn er hat sehr schön und lange geblüht … und immer wieder konnte ich mich an diesen wundervollen Blüten erfreuen … dieses leuchtende ROT hat mir immer wieder viel Freude und Kraft gespendet … der Anblick dieser Blüten tat mir einfach in der Seele gut … einfach eine Schönheit … ich bin so dankar …

Mit diesen Fotos nehme ich sehr gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” auf Petra’s Blog “Follygirl“  teil …

und jetzt ist es – für dieses Jahr – wohl mit dem BLÜHEN des türkischen Klatsch-Mohns vorbei …

Eine schöne Aktion, an der ich mich erstmalig Anfang Juni d.J. beteiligt habe: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2429 – und heute haben wir schon JULI !

Interessant, es gibt sogar ein Lied dazu … hier von “Max Raabe” gesungen:

Ich wünsche dir einen wunderschönen Donnerstag und einen guten Start in den Monat JULI.

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Im Garten der Stille … gelassen bleiben …

“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”

- Thomas Romanus -

Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.

So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.

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Es gibt manches Mal im Leben Situationen, in denen wünschen wir uns etwas Ruhe und etwas Zeit für Besinnlichkeit. Der Alltag hat uns voll im Griff. Die Woche rauscht nur so an uns vorbei. Termine und Ereignisse überschlagen sich. Wie wäre es jetzt mit einem Wochenende in dem du völlig entspannen kannst? Einfach einmal relaxen, loslassen vom Alltag, dafür male ich dir jetzt einen Sternenhimmel:

Auch ich greife an diesem Wochenende nach den Sternen und lasse den Alltag – ganz spontan – einfach einmal los und lasse meine Seele baumeln.

Ich wünsche dir ein schönes, entspanntes Wochenende  – voller Sterne und gefüllt mit vielen kleinen, schönen  Glücks-Momenten.

P.S. Dieses Video passt ganz wundervoll zu meiner “Artikel-Serie: Leben mit dem Mond-Kalender” , doch ich habe es gerade eben erst entdeckt. YouTube steckt – meines Erachtens – voller Sterne und Glücks-Momente. Ich bin sehr dankbar.

Der Song ist von”Enja” – “Paint the sky with stars” -.

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Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte! Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.

- Khalil Gibran -

Ich wünsche dir einen wundervollen Start in die neue Frühlings-Woche.

Erwachen !

Der einzige natürliche Himmelskörper, der um die Erde kreist ist der Mond und dieser ist mit blossem Auge für uns sichtbar. Dies ist der Grund, weshalb der Mond in Zusammarbeit mit der Sonne die Kalender für die Menschheit prägt.

Im Laufe eines Monats wechselt der Mond sein Aussehen und damit auch seine Kräfte, je nachdem in welcher Phase er sich gerade befindet. Der Mond macht sich bei Ebbe und Flut bemerkbar und wirkt sich auch auf uns Menschen, die ja zu 70 % aus Wasser bestehen, mehr oder weniger bewusst, spürbar aus.

Nur wenige Stunden nach Neumond entfernt sich der Mond von der Sonne und schon in der Abenddämmerung wird eine feine leuchtende Sichel sichtbar, die uns den neuen Zyklus anzeigt.

Der zunehmende Mond – eine Zeitspanne des Aufbaus.

In etwas sechs Tagen wandert der Mond bis zum Halbmond (das erste Viertel des Mondes genannt) und während seiner Reise bis zum Vollmond wird er langsam voller (das zweite Viertel des Mondes genannt).

Der zunehmende Mond ist bestens für starke Aktivitäten geeignet. Eine gute Phase um aufzubauen, Entscheidungen zu fällen, zu stärken und zu mehren. Denn während der Mond langsam voller wird, werden auch unsere Speicher aufgefüllt und wir können neue Kräfte und Energien sammeln.

Es ist also eine gute Zeit für alles, was aufbauende Energie braucht, wie z.B. die Heilung von Verletzungen und Medikamente haben eine stärke Heilwirkung , da sie intensiver aufgenommen werden. Deshalb ist es bei Übergewicht auch sehr ratsam auf eine fettarme und vitamminreiche Ernährung zu achten, denn der Körper nimmt alles besser auf, eben auch das zu fette, zu süße und das zuviele Essen. Zudem speichert der Körper mehr Wasser ein und wir fühlen uns vielleicht aufgeschwemmt und schwerfälliger als sonst. Positiv nutzen können wir diese Aufnahmebereitschaft des Körpers für ausgedehnte Schönheitsprogramme, wie Gesichtsmasken und auch Bäder mit besonderen Essenzen zeigen eine hervorragende Wirkung.

Der zunehmende Mond wird auch als “Denker-Phase” bezeichnet und die angesagte Kopfarbeit verhilft dazu, das Objekte die im zunehmendem Mond geplant werden, meist besonders gut gelingen. Die Kreativen können jetzt einen besonderes kräftigen Schub erfahren und wenn es um das Lernen, aneignen von Wissen geht, so wird dies in der zunehmenden Mondphase schneller und leichter als sonst gelingen.

In den oberen Teilen der Pflanzen sammelt sich die Energie und die Säfte und da die Nährstoffe von der Erde aufgenommen werden, ist es nicht ratsam die Pflanzen in dieser Zeit zu düngen.

Das Video zeigt uns die Mondphasen sehr schön, es beginnt an Neumond, an dem wir den Mond nicht sehen können.

Der “zunehmende Mond” ist also eine Zeit des Aufbaus und des Wachstums. Er gibt uns die Energie und die Kraft und auch den nötigen Mut, um Neues durch- und umzusetzen.

Wenn wir nun, mit dem Wissen und um das Wirken des Mondes dieses richtig nutzen, dann können wir im Einklang mit dem Mond leben.

Hierzu gibt es zahlreiche Bücher und auch Mond-Kalender, die uns darin unterstützen und bestärken können.

Ich lebe nunmehr schon seit 18 Jahren mit dem farbigen Mond-Taschen-Kalender von “Johanna Paungger und Thomas Poppe” (Das Mondjahr, im Verlag: Mosaik bei Goldmann), da sich dieser Kalender besonders dadurch auszeichnet, dass er jeden Tag anzeigt, ob eine gewisse Tätigkeit, wie zum Beispiel ob dass Gießen, Umtopfen oder Beschneiden der Pflanzen, günstig oder ungünstig ist. Auch wird angezeigt, an welchen Tagen das Haareschneiden und die Nagelpflege besonders günstig oder eben ungünstig sind. Selbstverständlich ist das Anzeigen der täglichen Mondphase. Der Kalender zeichnet sich m.E. durch seine einfache Handhabung aus, denn die günstigen Tätigkeiten werden durch vierfarbige Symbole angezeigt und hellgraue Symbole zeigen an, dass dieser Tag für diese Tätigkeiten ungünstig sind.

Zudem wird im vorderen Teil des Kalenders kurz und bündig, jedoch sehr informativ erläutert, wie man den Kalender und die Symbole am besten für sich nutzt. Der persönliche Mini-Mondkalender liefert eine Übersicht für z.B. die best geeignesten Zeiten für Zahnstein-Entfernung und Mundhygiene, Eingriffe und Operationen, Haareschneiden, Fensterputzen, Problemwäsche waschen etc. Abgerundet wird der Kalender durch eine kurze Erklärung für eine Mond-Kur und eine gesunde Ernährung im Rhytmus des Mondes. Selbstverständlich enthält der Kalender eine Jahres-Übersicht und im Anhang befindet sich noch eine Erklärung zur Berechnung des persönlichen Biorhytmus, den man im übrigen dann tagtäglich im Kalender eintragen kann und selbstverständlich ein Adress-Verzeichnis (A – Z) und, last but not least, das Schulferien-Verzeichnis für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Also, kurzum ist alles enthalten was ein Taschen-Kalender – im Postkarten-Format – braucht.

Desweiteren gibt es natürlich auch Wandkalender. Der normale Wandkalender – mit wunderschönen Fotos von Gerhard Eisenschink (z.B. für das Büro) – und einen Familien-Planer (z.B. für die Küche), für alle die, die einen größeren und normalen Taschenkalender benötigen.

In den ersten Jahren, in denen ich mit dem Taschen-Kalender arbeitete wurde ich von vielen belächelt, doch im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Neugierde, wenn ich meinen Mondkalender beim Vereinbaren von Terminen zückte. In der Zwischenzeit haben schon viele meiner Freundinnen und Bekannten und Familienmitglieder einen Mondkalender, wobei das meist Frauen sind. Gerne verschenke ich – seit Jahren schon – an Weihnachten an diese Menschen einen Mondkalender und jedesmal ist die Freude gross.

Das Schönste für mich ist jedoch, dass mir diese Menschen oft davon berichten, dass es ganz leicht ist im Einklang mit dem Mond zu leben und, dass sie bestätigen können, dass sich viele Tätigkeiten – ausgeführt in der günstigen Zeit – tatsächlich positiv auswirken.

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