Lichtblick für den Herbst … wir wollen noch etwas Sonnenschein und Sommer … auch wenn meterolgisch der Herbst schon am 1. September begonnen hat …

Überraschende Lichtblicke

Wer die Schattenseiten nicht übersieht, kann sie als Wegweiser zum Licht begreifen. Es ist gelegentlich nötig, im Dunkeln zu stehen, um zu erkennen, was für das eigene Leben zum Lichtblick geworden ist. Viele unscheinbare Situationen können sich zu einem Sonnenstrahl verwandeln für den, der Vertrautes neu wahrnimmt. Eine ungewohnte Sichtweise ist eine wirklungsvolle Art, sich selbst zu überraschen.

- Thomas Romanus -

Wir können den Sommer nicht festhalten, wir können nur hoffen, dass wir ein bisschen Sonnenschein mit in den Herbst nehmen können und einen schönen Altweiber-Sommer genießen dürfen.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die erste Herbstwoche … mit vielen überraschenden Lichtblicken …

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Die Schönheit der Schöpfung …

Nichts in der Natur ist hässlich, und kein Detail wiederholt sich. Jede Wolke zeigt ihre eigenen Formen, und es gleicht keine Situation eines Tages einer anderen.

Die Morgenstimmung schafft den Himmel wie neu, und ein Sonnenuntergang leuchtet über den Horizont hinaus.

Jeder Moment am Tag hat seine Zeit und gewinnt eine einmalige Schönheit durch den Wandel des Lichts, der das Leben erhält.

- Thomas Romanus -

Ich wünsche dir ein schönes und glückliches Sommer-Wochenende mit vielen schönen “erhellten” und herzigen Momenten.

P.S. Das Sonnenuntergangs-Foto ist aus “Jürgens-Foto-Archiv” von: leben-lernen-lieben, HIER direkt zu finden. Vielen DANK.

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“Lass dem Geist flügel wachsen”

“Phantasie zeigt sich darin, mit wenig etwas anfangen zu können. Die eigene Kreativität wird gefördert, wenn sich eine Situation anders ergibt als erwartet. Durch die Auseinandersetzung mit der Realität entwickeln sich unbekannte Fähigkeiten. Die Tiefe einer Begabung beweist sich in Momenten, in denen dem Geist Flügel wachsen. Wer nicht aufgibt, reduziert keine Probleme, doch er findet mehr Lösungen.”

- Thomas Romanus -

Jeden Tag auf’s Neue “fordert” der Alltag unsere Kreativität um Lösungen für alltägliche Situationen zu finden. Ist es nicht schön, wenn uns dann aufgrund der alltäglichen Anforderungen plötzlich Flügel wachsen und wir dann abends zufrieden und losgelöst auf den Tag zurückblicken können?

Ich wünsche dir einen schönen, beflügelten Tag voller Phantasie.

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Im Garten der Stille … gelassen bleiben …

“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”

- Thomas Romanus -

Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.

So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.

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Das Allein sein genießen …

Es ist sinnvoll, sich einmal selbst zu besuchen. Eine weite Ruhe einzuatmen führt dazu, Abstand von sich und den eigenen Aufgaben zu bekommen.

Manche Probleme verlieren dabei an Bedeutung, und Pläne gewinnen deutlichere Konturen. Wer fähig ist, sich Zeit zu nehmen und sich zurückzuziehen, wird nicht einsam sein, sondern bereit, anderen neu zu begegnen.

Selbstachtung ist der Anfang der Nächstenliebe.

- Thomas Romanus -

In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die neue Woche – mit Selbstachtung und Nächstenliebe -.

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An das Gute glauben …

“Mit einem Blick für die Realität lässt sich überall Gutes erkennen. Wer schlechte Erfahrungen nicht zum Maßstab erhebt, ermöglicht angenehme Überraschungen. Sie entstehen, wenn Menschen sich und anderen etwas zutrauen. Die eigenen Begabungen vermag erst zu entfalten, wer an sie glaubt. Eine Brücke verleugnet nicht den Abgrund, sie überwindet ihn.”

- Thomas Romanus –

Ich wünsche euch einen guten Start in eine vertrauensvolle Woche.

P.S. Dieses Gedicht passt m.E. sehr gut zu dem gestrigen Artikel “Wo kommt denn das Vertrauen her?” -  von Gaba. -

Das Gute !

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